Kapitel 36

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Nick drehte sich um und stellte sich vor unserem Dad. „Hab ich dir nicht klar und deutlich gesagt, dass du dich von Nick fernhalten sollst,solange du mit diesem kerl zusammenbist!",schrie er und schubste Nick zur Seite. Er kam auf mich und Mario zu. Marco und Illy stellt sich, genau wie Mario , schützend vor mich. Mir schlotterten die Knie und ich hatte einfach nur totale Angst, dass er Mario oder den anderen was antat. Ich handelte unbewusst und rannte hinter den Dreien hervor und stellte mich vor sie. „Was machst du da Sharon!",schrien Nick und Mario gleichzeitig. Marco und Illy waren verstummt, sie trauten wohl ihren augen nicht was ich hier tat. Mein Dad stand vor mir, sein Blick war sehr beängstigent und sein Atem, den ich in meinem Gesicht spührte, war eiskalt. „WAS WILLST DU MIR DEN NOCH ANTUN,ALSO DU ES SCHON GETAN HAST.MEIN LEBEN IST DOCH SCHON ZERSTÖRT,NOCH SCHLIMMER KANN ES NICHT WERDEN.DU WILLST MIR DAS WICHTIGSTE IN MEINEM LEBEN NEHMEN,DASS KANNST DU VERGESSEN.ICH KÄMPFE UND GEBE NICHT SO SCHNELL AUF!UND JETZT VERPISS DICH AUS MEINEM UND NICKS LEBEN!ICH WILL DICH NIE WIEDER SEHEN.ICH DACHTE DU WÄRST GLÜCKLICH,WENN ICH GLÜCKLICH BIN,ABER DA HAB ICH MICH WOHL KOMPELT IN DIR GETÄUSCHT!",schrie ich in sein Gesicht und unter drückte die Tränen, die mir in die augen stießen. Selbst mein Dad bekam Tränen in die Augen und sein beängstigender Blick war auch schon verschwunden. Max kam um die Ecke und griff meinen Dad von hinten. Er zog ihn mit sich und Nick und die Anderen stand alle auf dem Parkplatz da. Mario und Nick kamen auf mich zugerannt und schlossen mich fest in eine Umarmung ein. Marco und Illy kamen dazu und umarmten mich auch. „So aber jetzt machen wir alle die Innenstadt unsicher",nuschelte ich entschlossen in der Umarmung. Ich stieg mit Nick in mein Wagen ein und Mario in seinen . Marco war mit Illy in Marcos Wagen verschwunden und wir starteten alle unsere Motors. Ich fuhr Mario hinterher bis zu einem großen Restaurant. Wir alle hielten an und stiegen aus. „Ich hoffe ihr habt großen Hunger mitgebracht?",fragte Mario und kam zu mir und Nick. Wir nickten alle und gingen dann rein. Jetzt stand ich im allzeit bekannten Vapiano. Mario, Marco und Illy begrüßten ein paar uns entgegen kommende Kellner. Der ein brachte uns dann zu einem freien Tisch. Mario zog einen der freien Stühle unter denm Tisch hervor und ich setzte mich. Er setzte sich gleich neben mich und auf der anderen Seite hatte ich meinen Bruder. Gegenüber von mir saß Marco. Ich musste ständig in sein Gesicht gucken, was mir immer wieder ein lächeln ins Gesicht zauberte. „Jetzt sitz ich hier mit meinem Bruder und mit drei der bekanntesten Fußballspieler an einem Tisch.Davon ist einer auch noch mein Freund.Man das ist doch bloß einn Traum Sharon, wach doch endlich mal auf!",dachte ich, bis dann eine Stimme sagte: „Was darf ich Ihnen zu trinken bringen?" Ich guckte zu Nick, der grinste und sah dann in das Gesicht des Kellners. Er hatte ein schmales Gesicht mit einer ähnlichen Frisur wie Mario, nur das seine Haare schwarz sind. „Na Bryan, musst du heute mal wieder arbeiten?",sagte Nick und grinste. „Ach kleiner...das ist ja nur zur Überbrückung bis die Uni anfängt.",sagte Bryan mit einer leicht rauen Stimme. Das Wort „Uni" grauste mir und ich verdrehte die Augen. „Ach muss da jemand auch bald wieder zur Uni?",fragte er und lächelte scharmant. Ich nickte nur. „Naja..dann werd ich jetzt mal nicht so lange mit euch reden, bevor mein Chef noch stress macht.Was wollt ihr den Trinken?",fragte er höflich. „Wir nehmen fünf Cola",sagte Mario. Bryan wollte gerade gehen, als ich ihm noch gerade so sagen konnte, dass ich gern eine Wasser anstatt der Cola haben wollte. Paar Minuten später brachte er uns die Getränke und die Speisekarten. Ich hatte überghaupt keinen großen Hunger und bestellte mir, als Bryan nach 15 minuten wieder kam, einen Salat. Die Jungs guckte mich verwirrt an und bestellten sich alle je eine Pizza. „Was ist los süße?Irgendwas ist doch.Du bestellst doch nicht wirklich nur einen Salat und ein Glas Wasser, obwohl du hier alles bekomen kannst?",fragte er mich und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. „Ach Mario, mach dir keine Sorgen um sie.So ist meine Schwester halt.Muss immer auf ihre Figur achten und wenn es mal was deftiges zu Essen sein soll, dann von unserer Mum oder Oma."sagte er und grinste. Die anderen am Tisch mussten auch grinsen und ich guckte grimmig zu meinem Bruder. Nach einer Weile kam dan auch schon Bryan mit dem Essen wieder. Er stellte mir den Salat vor die Nase und den anderen die Pizza vor die Nase. Der Duft, der frisch gebackenen Pizza stieß mir in die Nase und schon meldete sich mein Magen. Also steckte ich die Gabel in die Salatblätter und fing an zu essen. Die Jungs verschlangen halbwegs ihr Pizza in ein paar Minuten.

Zwischen Familie und der großen Liebe (Mario Götze)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!