Bellas Sicht:

Ich sitze gerade im Wohnzimmer von Mats und Cathy. Ich bermerkte gar nicht dass jemand ins Wohnzimmer kam. Ich sah zu dieser Person und sah Marco. Er kam auf mich zu und nahm mich in seine Arme. Sofrot fühlte ich mich wieder geborgen und wohl. "Marco ich muss mit dir reden!" sagte ich. Er nickte nur. "Ich habe gelesen was du in die Gruppe geschrieben hast! Und ich kann dir sagen dass es mir nicht anders geht und warum ich dich ignoriert habe war weil ich meine Gefühle für dich vergessen wollte aber es nicht ging weil sie dadurch immer und immer mehr wurden! Marco..Ich Liebe Dich!" gestand ich ihm. Ich war erleichtert dass es endlich raus ist. "Bella Ich Liebe Dich auch!" sagte er. Er kam immer und immer näher und schließlich legte er vorsichtig aber sanft seine Lippen auf meine Lippen. Ich erwiederte den Kuss, aber brach ihn dann auch wieder ab. Marco sah mich verwirrt an.."Marco wir können nicht zusammen sein ich würde dir nur zu sehr zur Last fallen und was willst du mit einem Mädchen was so am Ende ist?" fragte ich ihn. Marco nahm meine Hand in seine Hand und mit der anderen Hand streichelte er über meine Wange. "Bella du würdest mir nie zur last fallen und am Ende bist du auch nicht. Ich werde immer für dich da sein. Dich beschützen und bei dir bleiben. Lass es uns versuchen und bitte bleib bei uns, bei mir in Dortmund." sagt er. Als Antwort küsste ich ihn einfach. Ich darf ihn einfach nicht schon wieder von mir weg stoßen! "Ist das ein Ja?" fragte er. Ich nickte nur. "Ich liebe dich so sehr Bella!" sagte er. "Und ich dich erst Marco." gab ich zurück. Wir küssten uns gerade wieser als Mats und Cathy rein kamen. "Endlich!" sagten Cathy und Mats gleichzeitig. Wir redeten noch viel bis ich in den Armen von Marco einschlief. Ich merkte nur noch wie mich wer in mein Bett trug. Marco wollte gerade wieder gehen als ich nach seinem Handgelenk griff. "Kannst du hier bleiben." murmmelte ich müde. "Wenn du dass willst gerne." sagte er und legte sich zu mir. Er schlang seine Arme um mich und drückte mich fest an sich ran. Nach kurzer Zeit schlief ich dann auch wieder ein.

Am nächsten Morgen wurde ich durch einen Kuss von Marco wach. Ich musste automatisch grinsen. "Guten Morgen Baby." sagte er. "Guten Morgen." sagte ich und legte meine Arme um seinen Nacken da er genau über mir lag. Er kam meinem Gesicht immer näher und legte seine weichen Lippen auf meine. Wie sehr ich ihn doch liebe! "Baby ich liebe dich!" flüsterte er gegen meine Lippen. "Ich liebe dich auch." sagte ich. Er küsste mich immer leidenschaftlicher und fordernd. Stopp! Ich kan jetzt noch nicht mit ihm schlafen. "Marco..Es tut mir leid aber ich kann jetzt noch nicht mit schafen." sagte ich. "Baby..Ist okay wir gehen nur soweit wie du es willst." sagte er und küsste mich wieder. In der Küche waren auch schon Mats und Cathy. Marco und ich wünschten ihnen einen Guten Morgen. Wir aßen alle zu Frühstück. Nach dem Frühstück mussten Marco und Mats zum Training. Sie fragten mich ob ich mit komme aber ich sagte dass ich nicht mit komme. Marco war zwar traurig aber er akzeptierte meine Endscheidung. Er kam auf mich zu und legte seine Arme um meine Hüfte. Ich legte meine Arme in seinen Nacken und küsste ihn zärtlich. "Ihr seid so süß zusammen." sagte Cathy. "Danke." sagte ich und löste mich dann von Marco. 

Wird ihre Liebe stand halten oder geht am Ende alles zu Bruch? | Marco ReusLies diese Geschichte KOSTENLOS!