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Pen Your Pride

Kapitel 11

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In den ersten std hatten wir Kunst, Ich liebe dieses fach, da muss man nicht groß denken. Wir hatten an unserer Schule einen extra Kunst raum was echt genial war. In der Mitte von diesem Raum stand ein großer, verdammt großer holz tisch wo alle möglichen Farben, Pinsel und stifte verteilt waren wo sich jeder nehmen konnte was er brauchte. Ausenrum vom Tisch waren die ganzen leinwände zum Fenster aufgestellt, also das heißt der Tisch ist hinter uns und wir haben den blick aufs Fenster oder die wand,  jenachdem welchen platz man sich sucht. Ich stürmte fast schon in den Raum als erste rein um mir einen platz zu sichern und nicht neben Jack sitzen zu müssen.  Gesagt getan, ich nahm einen platz vor dem Fenster wo ich Aussicht auf die Landschaft habe. zufrieden fast schon fröhlich setzte ich mich um darauf zu warten das unsere Lehrerin das heutige Thema verkündet.

Als sich aufeinmal eine gestallt in meinem Augenwinkel neben mich setzte. Es war das erste mal das sich einer freiwillig zu mir setzte, vorallem da noch genug Plätze frei waren. Ich blickte verwundert zu meiner Seite und ich traute meinen Augen nicht. Jack saß neben mir, aber er schsute mich nicht an, fast so als were ich gerade garnicht da. Warum verdammte scheise setzt du dich neben mich!! da will man einer Person aud dem weg gehn, denkt das man dem vl auch noch einen gefallen damit tut und der setzt sich einfach neben mich auf diesen Platz obwohl 10 andere noch frei sind!!! in Gedanken schlug ich vor Verzweiflung meinen Kopf paa mal auf den Tisch. das darf doch nicht war sein. Damit war meine Laune wieder unten. wer klebt jetzt wehm an der backe -,-'  ich schnaufte einmal tief und beschloss es wie er zu machen, einfach nicht beachten.

Als unsere Lehrerin uns das Thema nannte (Freundschaft) legten wir los. Ich überlegte lange da ich eig nicht wusste wie sich eine richtige Freundschaft eig anfühlt. bedrückt sah ich auf meine leere Leinwand. bis mir die Idee kahm das ich auch einfach malen könnte wie ich mir eine Freundschaft vorstelle wenn ich eine hätte. Ich sah mich suchend nach einem Bleistift um.

Bei Jack lagen gleich 3. na toll jetzt muss ich doch mit dem reden  "hey könntest du mir bitte den Bleistift geben? " fragte ich normal doch er  zeigte keine Reaktion auf meine Frage. der ignoriert mich wirklich O.o Also musste ich selber aufstehn und ihn holen. gesagt getan, ich lief hin und wollte ihn gerade nehmen als ich eine stimme neben meinem Ohr hörte " na  garnicht so leichtes Thema für dich "  flüsterte Jack gehässig. was soll der scheis den jetzt ?.

Böse funkeld sah ich ihn an sein Gesicht war genau über meinem und ich schaute in seine blauen Augen. echt schöne Augen,  aber imoment hätte ich sie lieber aufgekratzt statt zu bewundern. "kann dir doch egal sein" fauchte ich ihn an. Doch er grinste nur " wass soll der scheis erst jammerst du ich würde dir an der backe hängen,  dann setzt du dich ausgerechnet neben mich obwohl 10 andere Plätze in 100 m Entfernung zu mir frei sind, dann ignorierst du mich wie so ein Kleinkind um mir jetzt so einen scheis reinzu drücken in der Hoffnung es würde mich verletzten?! wer klebt hier wem an der backe, geh deine Strichmännchen weiter kritzeln und lass mich in ruhe"  fuhr ich ihn böse an. Ich bemerkte wie ich mich etwas vor ihm aufgebaut hatte. Dieser ganze scheis musste endlich raus und es tat so gut, vorallem sein verwundertes Gesicht zu sehen.

Böse ansehend drehte ich mich um und ging zurück auf meinem Platz. Erst jetzt merkte ich das getuschel in der Klasse nur unsere Lehrerin war anscheinend zu beschäftigt und hatte es nicht mit bekommen. Seit diesen std redete ich kein Wort mehr mit ihm. Komischerweise lies mich Nancy in der pause in frieden, vl war sie noch am überlegen was sie mit mir machen könnte.  Bei dem niedrigen IQ kann sie lange nach denken. Mir viel ein das ich ja noch meine sachen bei Michael zuhause hatte. Die muss ich nach der schule noch abholen, aber wo soll ich dann hin? nachhause ? nie im leben. Ich beschloss Michael zu fragen ob ich noch etwas bleiben könnte. In der pause ging ich auf ihn zu "hey...wäre es möglich das ich noch ein, zwei Tage bei dir bleiben kann, ich werd auch mit helfen und ihr werdet garnicht merken das ich da bin" fragte ich ihn bittend und ignorierte Jacks geschocktes Gesicht. Auch Michael schsute mich erst verunsichert an "ok, aber länger geht wirklich nicht" gab er als Antwort. Mir fiel ein Stein vom Herzen "Danke" ich drehte mich um und wollte gehen als er mir zu rief "warte nach der schule draußen ich fahr dich!"  nickend stimmte ich zu. ob das wirklich so eine gute Idee ist bei denen zu wohnen? aber wenigstens hab ich ein Dach über dem Kopf.

Nach der Schule wartete ich wie abgemacht vor der Schule. Die meisten Schüler waren schon lange weg. der lässt sich echt zeit dachte ich mir in der Stille. Ich schaute gerade durch die Türen der schule nach innen und sah das 2 Personen kahmen na endlich Doch als die Personen näher an die Tür kahmen erkannte ich das es 3 Personen waren und das es auch nicht Michael oder Jack waren. Noch bevor ich meine missliche lage erkannte, stürmte Nancy, gefolgt von ihren 2 rollenden tussis auf mich zu. Ich wollte weg rennen doch meine Reaktionen setzten zu spät wieder ein. Nancy stürzte sich mit vollem Gewicht auf mich und überrollt mich fast. Schmerzhaft stürzte ich auf den harten Asphalt. Adrenalin und panik floss durch meinen Körper, so schnell ich konnte rappelte ich mich auf doch ihre Wachhunde waren schneller und schubsten mich fest an die wand ich prallte hart auf dann drückten sie mich fest dagegen um mich fest zu halten bis Nancy wieder auf den Beinen war und wieder übernahm. Meine arme drückte sie feste gegen die Wand so das ich nicht viel Chancen hatte zu entkommen.

mein einzigster Gedanke war shit ! , kein Lehrer mehr da und auch sonst keiner  Sie drückte sich näher an mich ran und ich mich immer mehr an die Wand meine Atmung war fast so schnell wie mein Herzschlag "was willst du" fragte ich panisch. Ein mieses grinsen schmückte ihr fettes Gesicht.  "nur eine kleine Lektion erteilen, damit du verstehst das Jack mir gehört" gab sie drohend als Antwort "was ist dein proplem ich will nichts von diesem arsch, kannst ihn gerne haben! " schrie ich sie an. Darauf drückte sie sich mit ihrem Gewicht auf mich was es mir echt schwer machte zu atmen " nicht in diesem Ton "  sagte sie streng "du.. wirst mir... eh eine rein.. hauen so..oder so " keuchte ich schwer atmend.

Nancys Gewicht war einfach zu schwer für meinen Körper. "du weist ...das er nicht.... auf fette ... Kühe steht ... oder ? "  was hatte ich den jetzt noch groß zu verlieren. Anscheinend hatte ich damit einen Punkt bei ihr getroffen den aufeinmal nahm sie ihren Körper wieder von meinem. Ich schnappte erst mal nach Luft doch lange konnte ich das nicht geniesen denn im nächsten Moment spürte ich einen gräftigen Faustschlag in meinem Gesicht, genau auf die stelle wo ich meinen blauen Fleck hatte.  ich schrie auf denn das tat scheise weh, und sakte auf den Boden Tränen liefen mir über das Gesicht "du kleines miststück hältst dich wohl für was besseres!" schrie sie mich an und holte ein 2 mal aus. Ich kauerte mich zsm, war bereit den Schmerz zu fühlen, ich hörte das watschen,  doch ich fühlte nichts. zaghaft wagte ich es hin zuschauen und sah zu meiner Überraschung Michael der Nancys faust 10 cm vor meinem Gesicht gestoppt hatte.

Ich bekahm kein Wort raus, auch Nancy war sichtlich überrascht. Durch die Tür kahm Jack gestürzt, als er uns sah und mich dann, da weinend auf dem Boden kauernt rannte er zu mir während Michael Nancy weg schubste und aus meiner nähe entfernte.

Jack kniete neben mich "hey alles ok" fragte er besorgt. Ich nickte nur und konnte mein Glück nicht fassen. ich wischte mir mit meiner Hand übers Gesicht "wo hast du das denn her?" fragte er geschockt und zeigte auf meine backe. anscheinend muss ich das make up mit weg gewischt haben " das ist garnichts" antwortete ich mit zitternder stimme. Dann tat er was was noch nie einer getahn hat und was ich von Jack am wenigsten erwartet hätte,  er nahm mich in den arm.  ich war überrascht, noch nie hat mich einer in den arm genommen. Es fühlte sich gut an,  verdammt gut.  Ich spürte seine Wärme und hatte das erste mal das Gefühl von Geborgenheit. Ich erwiderte die umarmung und lies meinen Emotionen endlich freien lauf.

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hey für alle die Kapitel 10 schon gelesen haben ich habe den anfang etwas verändert.  wie immer würde ich mich über Kommentare Meinungen und kretik freuen :)))

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