He is not mine

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"Ey...also...ähm...du..bist Anny's Freund, ich wollte nichts von dir, ich habe dich nur mit jemandem verwechselt also denk nicht falsch von mir...bitte sag das nicht Anny sie könnte das falsch verstehen, ich will nicht so ein tolles Mödchen als beste Freundin verlieren...sie ist die einzigste auf der Welt die ich bis jetzt so mochte, und die mich so mochte wie ich bin..." ich schaute beschämt auf den Boden, es war mir schwer gefallen das los zu werden. Den alle dachten immer ich bin glücklich weil ich so "gut" aussehe und weil meine Eltern reich seien, aber bitte begeht NIEMALS den Fehler und denkt so etwas! Nicht Geld, Schönheit oder Belliebtheit macht einen Menschen glücklich nein, Freundschaft und Liebe sind das wichtigste für ein Glückliches Leben. Sachte drückte er mein Kinn hoch, so das er mir in die Augen schauen konnte, "Ach Xenia...Anny hat zwei Gesichter, wie jeder von uns." Ich war geshockt dieser Colin zwei, so nenne ich ihn jetzt mal weil ich seinen Namen ja immer noch nich kenne, redete so über seine hübsche, nette und perfekte Freundin, Anny. "Ähm...wie kommst du den darauf das sie anders ist also sie tut?" Ein betrunkenes Paar kam aus dem Apartmend 03 und rempelten uns an, Anny's Freund, rief dem Jungen zu " Tobi, pass auf die Süße auf." Das Mädchen kicherte und ihr dunkelbrauner Pferdeschwanz wippte. Er wand sich wieder zu mir aber anstad was zu sagen legte er seine Hand auf meine Schulter ich schaute ihn fragend und zugleich ängstlich an, irgendwas mochte ich nicht an diesem Kerl ich glaube es waren die Augen. In seinen Augen lag gier, gier nach mehr. Er beugte sich nun über mich und drückte seine schöne Lippen auf meine. Ich war erstart, dass kam jetzt so unerwarten. Ich versuchte ihn weg zudrücken aber dar durch machte ich es noch schlimmer, er drückte mich gegen die Wand und kam mit seinem Körper jetzt auch immer mehr an meinen. Meine Füße versuchte, seine weg zudrücken, doch er drückte seine Oberschenkel gegen meine, es schmerzte. Plötzlich spürte ich seine Hand an meinem Hintern. Das ging jetzt wirklich zu weit ich, nahm meine ganze Kraft zusammen und drückte seinen Oberkörper weg. Ich schaute in seine Augen, er kniff sie zusammen und sagte "Da habe ich mich doch nicht getäuscht", sarkasmus lag in seiner stimme. Er kniff mir in den Po, dannach  lockerte er seine Beine und Griefe von mir. Ich war mehr als erleichtert. Wir standen uns noch drei weitere Minuten gegenüber, ich versuchte mich zu Sammeln. Er wollte nach meinem Arm greifen doch da schnellte meine Hand schon mit voller wucht gegenn seine Wange. Verdattert schaute er mich an, ich erwiederte auf seinen Blick jetzt nur selbst sicher "Das hat man davon wenn man seine Freundin hintergeht, und wenn du das nur EINER Person erzählst was du hier abgezogen hast dann werd ich dir deine Eier, höhstperönlich Raus reißen, ach ja Anny werde ich das natürlich erzählen! Und die Wahrheit!" Die letztden Worte hatte ich geschrien. Er rieb sich seine Wange, "Das war doch nur Spaß, jetzt komm doch mal wieder runter!" er klang gereizt, okay ich könnte seine Beziehung zerstören, ich würde auch so reagieren. "Okay, aber dann haben wir wohl nicht den selben Sinn an Humor." Zuckersüß lachelte ich ihn an und stolzierte den Flur, Richtung unserem Apartmends hinauf. Ich spürte seine Blicke in meinem Rücken doch ich drehte mich nicht um.

Ich lag jetzt schon eine ganze Weile in meinem Bett auf dem Zimmer und starte in die Dunkelheit. Ich musste vorhin leise her rein schleichen, den es war schon weit nach Mitternacht gewessen. Mir ging die sache mit Anny's Freund nicht aus dem Kopf, ich hab mir vorgenommen ich werde es ihr gleich morgen Früh erzählen, sowas machen Freundinen doch oder? Das Piepen meines Handys, lies mich wieder an Lenny und meine Mutter erinnern. Ich kramte es aus meiner Handtasche die neben meinem Bett lag, de Akku war leer, deshalb hatte es gepiept. Ich schloß es in der Steckdose dierekt neben meinem Bett an, früher haben wir uns immer richtig gefeiert wenn wir eine Steckdose neben dem Bett hatten, wir sagten wir seien eine der Auserwählten. Ich musste lachen, das waren noch Zeiten, die Welt war Perfekt, und schwups ist man ein paar Jahre älter, wird man schon mit der harten Realität beknnt gemacht. Mein handy wollte das ich den Pin eingebe, ich tippte ihn schnell mit meinen Pink lackiereten Nägeln ein 5633. Nachdem das Handy gestartet war zeigte es keine Anrufe in Abwesenheit an, nur 14 Nachrichten auf Whats app, das machte mich irgendwie richtig traurig. Meine Mum wollte nicht mal wissen ob ich gut angekommen war oder wie es mir ging. Shit Happens. Ich öffnete Whats app vielleicht war ja eine Nachicht von Lenny da. Wuhu es waren sogar zwei, ich merkte einen feudens Stich im Bauch. Xeni, ich mein das das ich dir helfen werde daraus zu kommen, egal wie ich bin immer für dich da:*" Die zweite war nur ein gute Nacht, ich beschloss ihn morgen mal anzufen. Diese erste Nacht schlief ich gewisser Maßen mit gemischten Gefühlen ein...

Das Kapitel ging an zwei mega tolle Mädchen, @louisa2heart & @Laura_Sch_4100, Danke auch an alle andern und lest mal bei den beiden rein, die schreiben echt richtig toll*:*

Mein verfluchtes Leben ♡Lies diese Geschichte KOSTENLOS!