Wir standen noch länger so da. Mir war mittlerweile richtig kalt. "Lass uns gehen." sagte ich, während ich ihn sachte von mir weg schob, um mein Kleid zu richten. Dann ging ich Richtung Auto. Da wir dank dem Streit ein bisschen vom Weg abgekommen waren, hatte ich keine Ahnung wo wir waren. Was war das gerade? Was hatte ich getan? Ich habe mich immer vor ihm geekelt. Ich meine wenn man bedenkt wo sein Schwanz schon überall drin war... Ich wollte gar nicht drüber nachdenken. "Amy?" rief Justin hinter mir. Ich drehte mich um. "Du gehst in die falsche Richtung" schrie er mir zu. Oh Shit war das peinlich. Ich lief auf Justin zu und als ich ihn erreicht hatte, lief ich neben ihm, aber niemand sagte was. Ich versuchte mich selbst zu wärmen, indem ich meine Arme um mich schlung. "Ist dir kalt?" fragte er. Ich nickte. Er blieb stehen und zog seine Jacke aus, die er mir dann gab. Ich lächelte kurz und nahm sie ihm ab und zog sie an. Auf der Autofahrt war wieder diese unangenehme Stille, bis er sein Schweigen brach. "Alles Okay mit dir?" fragte er. Er hörte sich an, als würde er sich sorgen machen. "Ja." antwortete ich nur und schaute wieder aus dem Fenster. Ich konnte meine Gedanken nicht von dem abwenden, was gerade passiert war. Ich musste zugeben, es war verdammt gut.
Total in Gedanken versunken lehnte ich an der Scheibe. "Wir sind da,", sagte Justin, machte den Motor aus und stieg aus. Kurz darauf öffnete sich meine Tür, und ich flog ihm direkt engegen. "Woow mach mal sachte!" lachte er, als er mich zum glück schnell genug auffing. Oh Gott. Das war wiedermal so peinlich. "Komm ich helf dir" sagte er und hielt mir seine Hand hin. "Nein Danke Bieber, kann ich alleine." fuhr ich ihn an, bevor ich ausstieg und richtung Haustür lief. Ich spürte Justins verwirrten Blick, der immer noch auf mir lag. Ich ging ins Haus und ging direkt in mein Zimmer. Ich wollte jetzt einfach nur Schlafen, also nahm ich mein Schlafzeug und zog es an. Gerade, als ich mich ins Bett legen wollte, klopfte ich an der Tür.  "Bieber verpiss dich, ich will ins Bett." schrie ich genervt. Ich wollte nichts mehr mit ihm zutun haben. Ich wollte ihn niewieder angucken müssen und ich wollte niewieder mit ihm reden. Ich war sauer auf mich selbst. Sauer, weil ich mir damals geswchworen hatte, mich NIEMALS auf ihn einzulassen. Ich fühlte mich wie eins seiner billigen Flittchen, die er jeden Tag abschleppte. Wahrscheinlich wusste auch bald die ganze Schule das ich mit ihm geschlafen hatte, denn er musste sowas immer direkt rumposaunen in seiner Clique. Heute früh hatte ich noch mit ansehen müssen, wie er mit dem armen Mädchen umgegangen ist. Ich merkte das ich angefangen hatte zu weinen. Meine Zimmrtür öffnete sich plötzlich und Justin kam rein. "Du sollst dich verpissen du WIxxer!" schrie ich ihn an, und die Tränen liefen weiter meine Wange runter. "Hey du weinst ja" sagte er während er auf mich zukam um mich zu trösten. Ich wollte ihn von mir wegstoßen, doch ich hatte kein Kraft. Er legte seine Arme um mich und lehnte mich nun an seiner Schulter an und heulte. "Was ist denn los?" fragte er nach einer Weile. Ich ging einen Schritt zurück, so das ich ihn angucken konnte. "Geht dich n Scheißdreck an." fuhr ich ihn an. EIne Weile sagte niemand was, doch dann fargte er: "Hat es was mit vorhin zutun?" Nun hatte ich wieder mit den Tränen zu kämpfen. Leider verlor ich diesen Kampf und schrie ihm direkt ins Gesicht. "Justin, ich fühl mich wie eins deiner billigen Flittchen. ich hatte mir geschworen mich niemals auf dich einzulassen und jetzt?" Ich sah ihn an, und Tränen liefen meiner Wange runter. Ich konnte nicht weiter sprechen, denn Justin zog mich wieder in eine Umarmung. "Bist du aber nicht." flüstert er. Eine Weile standen wir noch so da, doch dann löste ich mich aus der Umarmung und ging einen Schritt zurück. "Wo sind Mom und Derek?" fragte ich jetzt, um das Thema zu wechseln. Er steckte seine Hände in die Hosentaschen. "Die sind zu meiner Granny gefahren, weil sie Krebs hat...". Jetzt schaut er auf den Boden. "...Im Endstadium" fügte er noch hinzu. "Oh Gott Justin das tut mir leid" Man sah ihm an wie sehr ihn das bedrückte. "Weißt du denn wann sie wieder kommen?"  "Wenn.... wenn Granny im Himmel ist." sagte er, bevor er sich einfach umdrehte und rausging.

Justins POV
Ich vermisste meine Granny fürchterlich. Tränen stiegen in meine Augen und ich musste da jetzt einfach raus. Ich wollte nicht das sie mich so sah. Ich ging in mein Zimmer, zog mir mein Shirt über den Kopf, drehte die Musik auf, nahm meine Hanteln und trainierte. Die Tränen kullerten ohne Pause meiner Wange runter.

Amys POV
Justin schien seine Granny sehr zu lieben und zu vermissen. Ich musste einfach nachsehen wies ihm ging. Also  ging ich hoch in sein Zimmer. Ich hörte laute Hip Hop Musik aus seiner Anlage dröhnen. Ich klopte mehrmals, doch er reagierte nicht. Wahrscheinlich hörte er es nichtmal. Ich ging einfach rein. Bei dem was ich sah blieb mir die Luft weg. Justin stand mit dem Rücken zu mir und fuchtelte schnell mit den Hanteln rum. Er trug kein Tshirt, doch seiner ganzer Körper war wegen dem Schweiß durchnässt. Als er sich umdrehte und sich unsere Blicke trafen, blieb mein Herz stehen. In seinen Augen lag so viel Schmerz. Er legte die Hanteln auf den Boden und sah mich nur an. Ich ging auf ihn zu und nahm sein Gesicht in seine Hände. Er wollte sich erst wegdrehen, doch ich war zu schnell. Mit den Daumen wischte ich die Tränen von seiner Wange. Er war mir jetzt unglaublich nahe. Unsere Gesichter waren nur wenige cm auseinander, doch er sah mich nur an. Langsam kam ich ihm näher und legte meine Lippen auf seine. Er erwiederte und legte seine Arme um meine Hüften. Unser Kuss wurde immer inensiever. Bis er mich, ohne den Kuss zu unterbrechen, auf sein Bett trug. Er stütze sich links und rechts neben meinen Kopf ab. Seine Hände wanderten unter mein Tshirt, was er mir jetzt über den Kopf zog. Kurz darauf zog er meine Hose aus. Ich lag jetzt in Unterwäsche unter ihm. Durch eine geschickte Bewegung lag er jetzt und ich stützte mich über ihm ab. Ich öffnete seine Hose, die er dann auszog. Auch bei seiner Buxe zögerte ich nicht. Ich küsste ihn nochmal auf den Mund, bevor ich anfing sein Sixpack zu küssen und mich langsam runterarbeitete. Bei seinem Schwanz angekommen, nahm ich ihn ohne zu zögern in den Mund und verwöhnte ihn. Justin schien es zu gefallen, denn er hörte gar nicht mehr auf zu stöhnen- Nachdem er in meine Mund kam, schluckte ich es runter. Ich schnappte mir meine Sachen, stand auf und ging. Bevor ich die Tür schloss, sah ich noch einmal zu ihm. Er saß verwirrt auf seinem Bett und sah mir nach. Ich ging in mein Zimmer, zog mir meine Schlafsachen an und legte mich ins Bett. Doch ich hatte nicht lange meine Ruhe, denn Justin kam rein.

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!