Kapitel 4

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Auf geht's. Die Reise nach Londan kann starten. Ich bin an Gedanken an Ali. Ich vermisse ihn jetzt schon. Warum konnte er nicht auf meiner Schule und in der selben Klasse sein. Man ey; ich beneide die Mädchen die ihn immer sehen können. Würde ich ihn, dann jeden Tag sehen so würde ich mich nicht so sehr freuen wie wenn ich ihn einmal im Monat sehen würde. Einmal im Monat wäre auch schön aber ich sehe ihn ja in sehr großen Zeitabständen.

Die Fahrt nach England hat sehr lange gedauert. Erschöpft ging ich mit meiner Gruppe auf unser Zimmer. Wir waren zur viert auf einem Zimmer. Das Zimmer war recht klein aber reichte aus. Ich nahm das untere Bett, weil ich keine Lust hatte immer nach oben zu steigen. Viel zum kanbern und viel zum Anziehen. Wie sich es so gehört. Wir beschlossen mit meiner Freundin die Stadt zur erkundigen denn am ersten Tag hatten die Lehrer auch keine Lust mit uns was zu unternehmen. Mit einem Stadtplan gingen wir los.

Ich: ,, Guck mal da ist so etwas wie eine Arkaden lass mal rein schauen. "

Kali: ,, Ja, komm lass mal gucken hab voll Lust auf shoppen. "

Ich: ,, Hier gibt es sogar Primarkt hahaha viele Sachen zum gutem Preis. "

Kali: ,, Ja ach. Komm lass rein gehen. "

Ich: ,, Ok, aber lass schnell machen wir haben schon 17.00 Uhr wir müssen es bis zum Abenessen schaffen ich will nicht mit leerem Magen schlafen gehen und mich mit unnötigen Sachen voll stopfen. "

Kali: ,, Jaja ist schon okey ich hatte nicht vor hier zu übernachten hahahaha. "

Los ging die Shoppingtur von einer Etage zur anderen, wir machten Primarkt unsicher. Dabei sahen wir unser halbe Klasse. Nach dem erfolgreichem Tag ging es zur Jugendherberge. Schön gegessen gehen wir in unser Zimmer.

Im Zimmer fing schon der Streit an. Warum er mit ihr zusammen ist und warum er nicht mit ihr Zeit verbracht hat immer diese Probleme in einer klassischen Kinderbeziehungen halt. Ob das auch so bei uns wäre wenn wir auch jetzt zusammen wären ob er eifersüchtig wäre oder mich lieben würde ? Zu viele offene Fragen die ich mir selber Stelle, aber nicht beantworten kann. Ich würde die Fragen Ali stellen, aber was wenn ich nicht die Antwort bekomme die ich liebend gern von ihn hören würde. Vielleicht würde er sich über mich lustig machen oder mich bloß stellen; wer weiß. Ich hatte Angst vor der Wahrheit. Ich hatte Angst verletzt zur werden, dass mein Herz in Tausend Stücke zerrissen wird. Stellt euch vor ein Spiegel das euch gehört und ihr legt sehr viel Wert darauf und ihr gibt es jemanden und diese Person lässt es bewusst runter fallen und es zerspringt in Tausend Scheiben genau so kann es auch mit meinem Herz passieren wenn ich ihm alles gestehe. Deshalb werde ich es Ali auch nicht sagen. So schlief ich auch ein. Am nächsten morgen war alles ruhig und ich ging zum Frühstück. Ich war todmüde. Das beste ist das wir einen Ausflug machen, toll, doch es passiert etwas unerwartetes.

Eda & Ali ♡Lies diese Geschichte KOSTENLOS!