Kapitel 27

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„Was ist los Sharon?",fragte er mich und ich guckte ihn an. „Ach ich hab so große Angst vor OP's!Die hatte ich schon immer.",sagte ich und biss in die Brötchenhälfte, die Mario in der Hand hatte. „Du brauchst keine Angst haben.Du schreibst mir vorher noch mal eine SMS und dann denke ich die ganze Zeit an dich.Das wird schon alles gut und ich will ja das meine Süße wieder eine gerade Nase hat",sagte er und lächelte. Ich nickte, da ich den Mund noch voll hatte. Ich blätterte in der Tageszeitung herum und war natürlich als erstes im Sportteil. Es war nichts besonders zu lesen, nur der FC Bayern...nichts vom BVB, war aber auch klar! Ich blätterte weiter, bis ich die Überschrift : >> 20 Jährige Frau wird vom Vater krankenhausreif geschlagen! << las. „OMG ich les doch jetzt nicht richtig.Das kann doch nicht war sein, das mein „Verbrechen" in der Zeitung steht!",dachte ich und lies stichwörtlich das Brötchen aus der hand fallen, was ich mir zuvor vom Teller nahm. Das Brötchen fiel direkt auf die Tageszeitung. Mario guckte mich verstört an und nahm das Brötchen von der Zeitung. „Sharon, was ist den jetzt passiert?",fragte Mario und wischte mit der Servirtte das Nutella von der Zeitung. Ich zeigte nur mit dem Finger auf den Artikel, da ich geschockt war. „Oh mein Gott...wie kommt das den an die Zeitung!?",sagte er erschrocken. „Ich weiß es nicht, aber les mal das hier!",sagte ich und zeigte auf den zweiten Absatz des Berichtes. „Ein hektisch und besorgter Mario Götze rannte gestern Nachmittag in das Krankenhaus der Bahrmherzigen Brüder. Als wir nachfragten was er hier machen würde, wurde uns keine Auskunft gegeben. Hat es was mit der Frau, die zusammengeschlagen wurde, zu tun? Die Beiden wurden schon öfters zusammen in München und in Dortmund gesehen und nachdem Mario Götze seit 3 wochen Singel ist, hat das „Opfer" Sharon Brown eine gute Chance bei dem gut aussehenden Fußballprofi vom BVB",las Mario laut vor. Es herrschte Stille zwischen uns und mir rasten die tausende von Fragen zu dem Artikel durch den Kopf. „Welche scheiß Person hat den Reportern von dem „Verbrechen" erzählt und welches Recht haben die uns in Verbindung zu bringen!",schrie Mario sauer und stand vom Bett auf. „Was hat er gerade gesagt?Das recht eine Verbindung zu uns beiden zu bringen.Was soll das den jetzt heißen?Will er mit mir nicht zusammen sein?",dachte ich und zweifelte jetzt aber auch an dem Gedanken, da er ja nicht da wäre, wenn ich ihm nichts Wert wäre! Den Gedanken löschte ich auch gleich wieder aus meinen Gehirnzellen. Ehe Mario vor Wut das zimmer in zwei legte, stand ich auf und stellte mich vor ihn. „Ey..jetzt komm mal runter.Das ist nur ein artikel und früher oder später wäre das eh mit uns rausgekommen oder in verdacht gekommen, also ist das doch jetzt egal.Das wichtigste ist doch das wir uns haben und wir können auf diese reporter echt scheißen!",sagte ich und gab Mario einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Er legte vorsichtig seine Hände an meine Taille und ich fuhr mit meinen Händen seinen Oberkörper hoch, bis ich dann meine Hände in seinem Nacken liegen lies. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und verlangender. Mario fuhr mit seiner Zunge an meiner Unterlippe entlang und ich öffnete meinen Mund. Der Griff von Mario an meiner Taile wurde fester, aber immer noch vorsichtig. Er hob mich hoch und ich klammerte mich mit meinen Beinen um seine Hüfte fest. Ich spürte wie er anfing zu gehen. Er lehnte sich nach vor, sodass ich rückwärts wegfiel. Ich wurde von ihm in das Krankenbett gelegt und er krabbelte über mich. Das Bett knackte auf ein mal und ich löste mich aus dem Kuss und guckte in Marios funckelen Augen. Ich musste grinsen, weil das Bett wieder knackte.

Zwischen Familie und der großen Liebe (Mario Götze)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!