Kapitel 21

1.4K 55 3

„Ey,ey...Sharon,beruhig dich.Dein Dad kommt hier nicht rein.Du bist sicher",sagte Mario, der mich jetzt an den Schulter festhielt. Er guckte mir tief in die Augen und ich war einfach nur von seinen wunderschönen braunen Augen verzaubert. Ich hatte aufgehört zu schreien und mich zu bewegen. Ich lag still da und guckte ihm immer noch tief in die Augen. Ich hatte dieses verdammt wunderschöne Kribbeln in meinem Bauch und um meinem Herzen. Ich fühlte mich magisch angezogen von ihm und bekam, von dem, was er sagte nichts mit. Jyle saß schweigend daneben und guckte uns an. Plötzlich ging die Zimmertür auf und Dr. Teiser stand im Raum. Mario setzte sich auf den Stuhl und guckte erwartungsvoll zu ihm. „Frau Brown,ihr Vater ist wieder weg und wird auch nicht mehr so schnell wieder kommen. Sie können sich jetzt beruhigen und sie vom Vorfall heute Nachmittag erholen.Wir werden morgen im laufe des Tages noch ein paar Röntgenbilder machen und dann einen OP-Termin ausmachen, damit ihre Nase wieder gerade wird.",sagte Dr. Teiser und ging wieder. Ich hatte ihm nur halb zugehört, da ich immer noch von den Augen von Mario verzaubert war. Ich lag da und starrte gegen die weiße Wand mit dem Tisch und dem Flachbildfernseher. „Sharon,Sharon. Erde an Sharon hier spricht Mario",sagte er und riss mich aus meinen Gedanken. Ich guckte verwirrt durch die Gegend und hörte das lachen von Jyle und Mario. „Was lacht ihr jetzt so dumm?",sagte ich. „Du hättest dich gerade sehen müssen.Starrst wie versteinert an die Wand und dann spricht man dich an und du guckst noch bescheuerter",sagte Jyle und lachte weiter. Mario bekam sich auch nicht mehr ein. Ich war leicht sauer, aber als Mario sich zu mir ans Bett setzte und immer noch lachte, steckte er mich mit seinem Lachen an. Ich lachte und fühlte dann einen stechenden Schmerz an meinem Brustkorb. Es fühlte sich an als würde sich alles zusammenziehen und ich in einem tierisch engem Korsett stecken. Ich hustete, rang nach Luft und die Geräte fingen an lauter zu piepen. Ich fühlte wie mein Gesicht rot anlief und sah wie Mario und Jyle mich besorgt ansahen. Sie standen wie angewurzelt da. Auf ein Mal wurde die Tür aufgerissen und mehre Krankenschwestern und Ärzte kamen rein gestürmt. Sie schubsten regelrecht Jyle und Mario aus dem weg um an mich ran zu kommen. Sie sagten ich solle mich beruhigen und ganz langsam ein- und ausatmen, was ich versuchte, aber nicht so wirklich klappte. Dann drängte sich Mario durch die Ärzte und Schwestern und stellte ein Glas Wasser neben dem Bett ab. Er hob mich an, damit ich aufrecht saß und hielt mir dann das Glas an den Mund. Ich trank es in einem Satz leer und spürte wie die Röte in meinem Gesicht langsam verschwand. „Wie kamen sie jetzt auf die Idee?",fragte Dr. Teiser Mario. „Ach..das ist nicht das erste Mal das ihr das passiert und Wasser hat bis jetzt immer geholfen",sagte er. Dr. Teiser schickte die anderen Ärzte und 3 der 4 Krankenschwestern raus. Dr. teiser kam zu mir,leuchtete mit einer Lampe in meine Augen und macht noch so ein paar Untersuchungen. Dann stellte er mir Fragen, die ich einfach beantwortete. Ehe ich mich dann auch versah, war er auch schon wieder verschwunden und mein Bruder Nick stand mit einem großem Koffer im Raum.

Zwischen Familie und der großen Liebe (Mario Götze)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!