Kapitel 14

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Mein Herz raste mal wieder und ich war glücklicher als je zuvor. Wir hörten auf uns zu küssen und ich legte mich neben Mario. Ich stand nach ein paar Minuten daliegen auf und schnappte mir ein paar Klamotten, die quer im Zimmer lagen. „Was machst du?“,fragte Mario. „Aufräumen,nach was sieht es den aus“,sagte ich. „Nach umziehen,wegen den Sachen in deiner Hand“,sagt er und setzte sich aufrecht hin. Ich grinste und warf ihm das T-shirt, das ich in der Hand hatte, ins Gesicht. Er grinste frech, sprang auf und hob mich hoch. Ich kreischte auf und strampelte mit meine Füßen. „Lass mich runter!“,schrie ich und schlug mit meine Händen auf seinen Rücken. „Okay“,sagte er und lies mich fallen. Ich fiel auf meine Knie und saß jetzt in meinem Cocktailkleid auf dem Boden. Um mich herum lagen immer noch die Klamotten von Mario. Nichts hatte Ann-Kathrin im Schrank gelassen. Mario guckte zu mir runter und grinste frech. „Soll ich der Prinzessin aufhelfen?“,fragte er und lachte. Ich schnappte mir das nächst beste Kleidungsstück in meiner Nähe und warf es ihm wieder ins Gesicht. Diesmal war es kein T-shirt sondern eine seiner Boxershorts. „Das gibt Rache“,sagte er und schmiss sich halbwegs auf mich. Er fing an mich zu kitzeln und ich lachte nur noch. Ich bekam fast kein Luft mehr und lachte schon Tränen. Plötzlich fing ich an zu zu husten und ich spürte wie die Hitze in mir stieg. Mein Gesicht lief rot an und Mario guckte sehr besorgt. „Alles okay bei dir?“,fragte er. Ich konnte nicht antworten und hustete weiter. „Soll ich dir ein Glas Wasser holen?“,fragte er immer noch sehr besorgt. Ich nickte und er stand auf und lief ins Bad. Er kam mit einem Glas Wasser zurück und hielt es mir entgegen. Ich wollte das Glas in die Hand nehmen, doch meine Hand zitterte so, dass ich eventuell das Wasser eher ausgeschüttet hätte als was davon getrunken. Mario sah das wohl auch und hielt mit der einen Hand meine Kopf fest und mit der anderen führte er mir das Glas an den Mund. Ich trank das komplette Glas leer und kleckerte mich etwas voll. Ich wischte mir die paar Wasserkleckse weg und sah Mario an. „Gehts jetzt wieder Schatz“,fragte er mich und strich mir die Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich denke mal schon“,sagte ich und musste danach gähnen. „Dann lass uns jetzt mal die Klamotten in den Schrank packen und dann gehen wir schlafen“,sagte er und gab mir flüchtig eine Kuss auf die Stirn. Er stand auf und hielt mir seine Hand hin. Ich nahm sie und er zog mich hoch. Ich flog halbwegs in seine Arme, da er mich mit sehr viel Schwung hochzog. Wir räumten die Klamotten in den Schrank und gingen danach ins Bad. Mario machte mir das Cocktailkleid auf und lies es fallen. Ich stieg aus dem Kleid und legte es auf den Toilettendeckel. Ich schminkte mich ab, währenddessen sich Mario bis auf die Boxershorts auszog. Er stellte sich hinter mich und legte seine warmen Hände auf meine Bauch. Er legte sein Kinn auf mein Schulter und guckte in den Spiegel. Ich wischte mit einem nassen Kosmetiktuch in meinem Gesicht ru und hatte schon von der Wimperntusche schwarze Augenringe. „Du hast da was“,sagte Mario und zeigte auf den Spiegel. „Ach was,ist mir klar und da hab ich auch was.Übrigens hast du da auch was“,sagte ich und lachte. „Wo?“,fragte er und guckte suchend im Spiegel. „Na da“,sagte ich und drehte mich um und küsste ihn leidenschaftlich. Ich hörte ein genissendes Stöhnen von ihm. Er fuhr mit seinen Händen meinen Rücken runter und hob mich, als er an meinen Oberschenkeln war, hoch. Ich klammerte mich mit meine Beinen um seinen Rücken und schlang meine Arme um seinen Hals. Er trug mich aus dem Bad und legte mich dann mitten im großen Bett ab. Er lag auf mir und wir küssten uns immer noch leidenschaftlich. Ich unterdrückte mein Gähnen und küsste Mario immer noch. Mario hörte auf mich zu küssen und legte sich neben mich. Ich schaute auf den Wecker, der auf dem Nachtisch neben dem Bett stand. „Lass uns mal schlafen.Wir haben es schon 4:00 Uhr morgens“,sagte ich und musste wieder gähnen. „Okay Süße, dann Schlaf gut und träum was schönes“,sagte er und gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Du auch und ich lieb dich“,sagte ich und legte meinen Kopf auf seine Brust. „Ich dich auch“,sagte er und legte seinen Arm an meine Taille. Sein ruhiger Herzschlag lies mich dann auch einschlafen.

Am nächsten Morgen wurde ich durch ein lautes Klopf an der Zimmertür wach. „Herr Götze,machen sie sofort die Tür auf.Hier ist die Polizei“,sagte eine Männerstimme streng.

Zwischen Familie und der großen Liebe (Mario Götze)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!