3.Teil der Lesenacht!

ANMERKUNG: Dieses Kapitel wurde anscheinend an einigen Stellen wild durcheinander gewürfelt, oder es fehlen Wörter, Textpassagen etc. Ich habe keine Ahnung, warum das so ist, weil bei mir alles richtig ist. So ein fehlerhaftes Kapitel würde ich nie veröffentlichen, da ich sehr auf den Satzbau und die Rechtschreibung achte (zumindest versuche ich es). Deshalb tut es mir leid, falls ihr es nicht richtig lesen könnt:( ich werde versuchen es zu beheben

Lied: Lucie Jones - Never give up on you

,,Fuck!", flucht Luke und kommt auf mich zugestürmt, um mir aufzuhelfen. Ein nerviges Piepen breitet sich nach dem Knall in meinen Ohren aus, dass mir kurzzeitig die Orientierung raubt. ,,Geht es dir gut? Komm", er zieht mich am Arm nach oben. Ich fasse mir an den schmerzenden Kopf. ,,Was ist passiert?", frage ich verwirrt und sehe mich lauernd um.

,,Ein Schuss hat sich ausversehen gelöst", gibt Luke zu und starrt die 38er Kaliber in seiner Hand an. ,,Verdammt Luke!", sage ich panisch, schnappe mir die Knarre und packe sein Handgelenk, um ihn hinter mir her die Treppen runter zu zerren. Dabei halte ich die Waffe immer Schussbereit. ,,Es tut mir leid", flüstert er kleinlaut, nachdem wir unten angekommen sind. ,,Schon gut, er weiß ohnehin wo wir sind. Pass du lieber auf, dass er nicht plötzlich hinter uns auftaucht."

,,Und wo gehen wir hin?", Luke drückt meine Hand fester. ,,Zu deinem Auto. Ich schicke Scott eine SMS und der wird uns dann in Sicherheit bringen. Das FBI ist schneller da, als dass du nießen kannst."

Fieberhaft versuche ich durch die Dunkelheit etwas zu erkennen. Zwar zeichnen sich einige verdächtige Schatten überall ab, jedoch sind es auf den zweiten Blick nur große Vasen oder Stühle. ,,Ich verstehe das nicht..", murmle ich leise vor mich hin, was Luke allerdings mitbekommen zu scheint. ,,Was verstehst du nicht?", fragt er besorgt nach. Zwar versucht er ruhig zu bleiben, aber seine Körpersprache verrät ihn. Das Zittern in seiner Stimme und das nervöse Zucken seiner Hand.

,,Das alles", entgegne ich mit gesenkter Stimme und halte vor der Tür zur Garage. Mein Puls beschleunigt sich umgehend wieder. Ich wische mir die kleinen Schweißperlen mit dem Arm von der Stirn und trete sie ohne zu zögern auf. Nach einem kurzen Check muss ich feststellen, dass niemand außer uns in diesem Raum ist. Das Garagentor steht noch offen, falls' Lukes' Eltern zurückkommen sollten.

,,Was zur-", Luke unterbicht seinen Satz, lässt mich los und kniet sich vor die Reifen seines Autos. Das fahle Licht der Straßenlaternen erhellt mehr als genug die große Garage und damit auch die platten Reifen von seinem Wagen. ,,Jemand hat sie zerstochen."
Er fährt sich durch seine Haare und richtet sich mit geweiteten Augen wieder auf.
Bei mir brennen derweil alle Sicherungen durch. Ich wühle hastig in der Clutch nach meinem Handy und drücke die Kurzwahltaste, unter der ich Scotts' Nummer eingespeichert habe.

,,Geh' schon ran!", zische ich, nachdem er auch nach dem zehnten Klingeln nicht abgenommen hat.

,,Das ist die Mailbox von...", meldet sich eine Computerstimme am anderen Ende des Hörers. Fassungslos lasse ich meinen Arm sinken und starre geistesabwesend an Luke vorbei nach draußen. Ein dicker Klos bildet sich in meinem Hals. ,,Hannah, was ist?", er nimmt mir mein Handy aus der Hand und hält es sich ans Ohr.

Ich ziehe scharf die Luft ein. ,,Scott geht immer dran..", nuschle ich vor mich hin, stoße ein lautes Schluchzen aus und fasse mir an den Kopf. Wenn ich nicht gleich einen klaren Gedanken fasse, breche ich noch zusammen. ,,Vielleicht ist er auf dem Weg und antwortet deshalb nicht", versucht mich Luke zu beruhigen, doch ich bin nicht blöd. Es muss ihm etwas passiert sein.
Eine einzelne Träne rinnt meine Wange herunter.

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