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Perverses Kapitel:



Ich berührte seinen Oberkörper, besser gesagt sein komplett nasses tshirt. Dann fragte er:

"Wollen wir rein gehen?"

"Ja!"

Ich stand auf und er nahm mich Promt wieder wieder auf den Arm. Er küsste mich währenddessen er langsam auf unser Haus zu ging und als er dann die Treppe zu unserer Tür einreichte, hörte er auf. Er ging rein und setzte mich vor dem Bett ab. Er sah mich an und fuhr sich durch die Haare. Er kam immer näher und blieb dann vor mir stehen. Er fing an mich zuküssen, ohne Zunge. Dann waren seine Hände auf einmal an meinem tshirt. Er zog es mir aus und küsste mich danach weiter. Seine Hände waren an meinem Hals und meine... Joh wusste gar nicht wohin mit denen. Aber er kam mir zuvor. Er drückte mich sanft aufs Bett und ging dann auf mich zu. Ich lag und er gg aufs Bett und stütze sich über mir ab und küsste mich. Dann zog er sich sein tshirt aus und küsste mich dann weiter. Ich ging mit meinen fingern an seinen Hosenstall und öffnet ihn. Dann zog ich sie sanft runter. Er half mir ein wenig, indem er sie komplett auszog. Er küsste mich weiter und ging immer weiter runter, als er dann bei meinendem Brustkorb angelangt war. Ich konnte mir einen leises Stöhnen nicht verkneifen. Er zog meinen rock aus und so waren wir beide nur in Unterwäsche. Er stoppte, kurz und fragte:

"Machend wirs?"

"Ja!"

Er legte sich kurz neben mich und jetzt wusste ich, dass ich an der Reihe war. Ich zog seine boxershorts aus und bewegte meinen Finger an seinem kleinen auf und ab. Ich merkte seine Erregung und er wurde endlich steif. Nico musste währenddessen immer mal stöhnen. Er war an der Reihe und Richtete sich auf. Er stütze sich an einer Hand ab und ging dann zu mir. Er zog erst meinen bh aus und danach meinen Slip. Dann bewegte er seinen Finger in meiner Vagina, sodass ich auch söhnen musste. Jetzt war der Moment gekommen... Jetzt hier und heute werde ich entjungfert! Er holte ein schwarzes Päcken aus seiner Jeans und ich nahm es ihm ab. Ion machte es auf und stülpte es seinem kleinen über. Er legte sich über mich und stütze sich mit seinen Händen an der Seite ab. Dann führte er ihn ein. Ich musste es unterdrücken zu schreien, es tat höllisch weh. Dann bewegte er sich im Takt und ich musste immer wieder stöhnen. Nach ein par Minuten kam ich an die Reihe, wir tauschten unsere Liegepositionen und ich bagann dann mich im Takt zu bewegen. Er stöhnte, wir stöhnten....
Nach einer Weile waren wir fertig und lagen zugedeckt nackt unter der Decke. Ich lag in seinem Arm und und meine Hand war an seiner VLinie. Es war so weit. Ab heute konnte ich sagen, dass ich ihn kenne, und dass er mir gehört. Nur ich darf ihn anfassen. Dann sagte er:

"Was das echt dein erstes mal?"

"Ja und es war einfach perfekt!"

"Du bist so gut, dass glaubst du gar nicht!"

Hoffe es gefällt ❤️

Badboy...Right?Lies diese Geschichte KOSTENLOS!