43. Ersten Berührungen

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Tim grinste und zog Stegi noch näher an sich. Jetzt hätte nicht mal mehr ein Blatt zwischen sie gepasst, aber sie genossen die Nähe des anderen. Tim löste sich kurz und begann daraufhin Stegis Hals zu küssen. Er grinste, als er die Überreste seines letzten Knutschfleckes sah. Vorsichtig begann er an der Stelle zu saugen und ab und zu auch leicht reinzubeißen. Stegi seufzte und vergrub sein Gesicht in Tims Brust. Leise keuchte er, als Tim zum Abschluss über die Stelle leckte.
Schüchtern fuhr er mit seine Händen über Tims Brust zu dem Saum seines Shirts. Grinsend küsste er Stegi erneut und ließ auch seine Hände auf Wanderschaft über Stegis schlanken aber keinesfalls hässlichen Körper gehen. Der kleine Lockenkopf genoss die Berührungen des Brünetten und strich nun auch unter sein Shirt. Er fuhr die leichten und keinesfalls zu stark ausgeprägten Muskeln entlang und bescherte Tim eine Gänsehaut damit. Grinsend löste er sich und sah seinem Freund in die Augen. "Wie weit wollen wir gehen?", flüsterte der Brünette. "Keine Ahnung. Solange wie es sich gut anfühlt.", gab Stegi lächelnd seine Antwort und lag kurze Zeit später unter Tim. Er schmunzelte und zog Tim etwas unsicher und schüchtern das Shirt über. Tim tat es bei ihm gleich und lächelte. "Du bist so wunderschön...", murmelte er und zog mit den Fingerspitzen kleine Muster auf Stegis nackter Brust. Der untere war mittlerweile rot angelaufen und lächelte verlegen. "Danke du bist aber auch hübsch.", nuschelte er und strich über den Bauch seines Freundes. Tim brummte zufrieden und schloss für einen Moment die Augen. Stegi lächelte und strich die Konturen seines Körpers nach. Als er weiter in Richtung Hosenbund ging verspannte sich Tim und sah Stegi fragend an. "Sorry, ich wollte schauen wie weit es für dich okay ist." "Oh... okay.", lächelte Tim. Er beugte sich runter und küsste Stegi erneut, aber viel leidenschaftlicher. Stegis Finger vergruben sich in den braunen dichten Haaren Tims und zogen sanft an ihnen was denjenigen leise keuchen ließ.

Nach einer Weile lösten sie sich erneut aus Luftmangel und Tim fing an, sanfte Küsse auf Stegis Hals zu hauchen, wobei er immer weiter runter ging. Dem Blonden gefielen die sanften Berührungen und er schämte sich auch nicht Tim dies anhand von leisem Keuchen zu zeigen. Angespornt von Stegis Reaktion fing er nun an vorsichtig, um ja nicht zu weit zu gehen, an seinem Hosenbund zu spielen. Auch hier behielt Stegi die Augen geschlossen. Er vertraute Tim und wusste, dass er merken würde, wenn ihm was nicht gefiel. Und das gerade war das absolute Gegenteil: es gefiel Stegi sehr. Er genoss Tims Lippen und Hände auf seinem Körper, wie er vorsichtig und sanft Stegis Körper erkundete. Er behandelte ihn so als wäre er aus Glas. So als könnte er jeden Moment kaputt gehen.

Etwas mutiger fuhr Tim mit seiner Hand über Stegis Oberschenkel. Er öffnete prüfend den Knopf der Jeans und dann den Reißverschluss. Stegi tat nichts. Er lag entspannt mit geschlossenen Augen da und ließ es geschehen. Er ließ zu, dass Tim ihm die Hose auszog und liebevoll über seine Hüfte strich. "Tim...", flüsterte Stegi plötzlich lächelnd. Natürlich hielt Angesprochener direkt inne und kam zu Stegi hoch. "Was ist los?" "Das fühlt sich schön an..." Er war rot und ihm war es auch etwas peinlich das zu sagen, aber Tim war sein Freund und es freute ihn zu hören, dass es Stegi gefiel. "Soll ich weiter machen?" "Ja..."
Lächelnd begann Tim Stegis Bauch zu küssen. Genüsslich seufzte der Blonde und strich durch Tims Haare. Unsicher ob das nicht schon zu viel war strich Tim Stegis Innenschenkel entlang. Der kleinere keuchte wieder leise und verfestigte seinen Griff in Tims Haaren. "Zu viel?" "N-nein... nur ungewohnt.", murmelte Stegi. Lächelnd strich Tim Stegis Oberschenkel hoch. Leise gab er ein wohliges Geräusch von sich und öffnete die Augen. "Tim..." Er spitze grinsend die Lippen. Leise lachend kam Tim zu Stegi nach oben und küsste ihn.

Während sie sich einen heißen Kampf der Dominanz lieferten, drehte Stegi die zwei und kniete nun über Tim. Wie Tim gerade bei ihm löste er sich und küsste seinen Hals und Oberkörper hinunter. Er öffnete die Gürtelschnalle und sah fragend nach oben. Von dort bekam er bloß ein Nicken und er öffnete die Hose ganz. Etwas schüchtern zog er sie sanft runter und schmiss sie zu seiner auf den Boden. Tim schloss nun auch die Augen und ließ Stegi machen. Er vertraute ihm genauso wie Stegi ihm vertraute.
Stegi ließ seinen Blick über Tims Körper gleiten. Tim war tatsächlich wunderschön. Leicht gebräunt und leichte nicht zu stark ausgeprägte Muskeln. Er war perfekt für Stegi.
"Alles okay?", hörte er die unsichere Stimme seines Freundes. "Hm? Achso, ja, ja.", lächelte Stegi und legte sich auf ihn. "Müde?", schmunzelte Tim. "Mhh... bisschen.", nuschelte Stegi lächelnd und vergrub seinen Kopf in Tims Halsbeuge. "Es ist schon halb elf. Wir sollten echt schlafen." "Wir können das ja wann anders fortsetzen.", hing Tim noch schmunzelnd dran. "Gerne. Am Wochenende oder so.", nuschelte Stegi schon im Halbschlaf. Belustigt machte Tim das Licht aus und legte eine Decke über sie. Er schlang seine Arme um Stegi und legte sich mit ihm auf die Seite. "Schlaf gut kleiner.", flüsterte er und gab Stegi noch einen Kuss auf den Kopf. "Du auch Timmi." Dann war Stegi endgültig eingeschlafen.

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Hallo meine Früchtchen^^

Hier habt ihr Stexpert. :D

Bis denn meine Früchtchen<3
~Maddi

»Vertauschte Leben« Stexpert Lies diese Geschichte KOSTENLOS!