Kapitel 74

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Das letzte Kapitel von Promise Me II. Promise Me III (12 Letters to you) ist JETZT online. Geht auf meine Seite und fügt die Story (wenn ihr wollt und wissen wollt wie es weitergeht tho) in eure Bibliothek hinzu. Dort wird es weitergehen, wenn die Epiloge hochgestellt worden sind. Langsame Musik ist zu empfehlen, besonders für den letzten Teil.

Ein letztes Mal für diesen Teil, all the love Dan. X

How terrible it is to love something that death can touch

...

Bellas POV

Ich wusste, dass sie alle bei mir waren und ich wünschte ich könnte sie sehen. Doch mir fehlte die Kraft meine Augen ein letztes Mal zu öffnen. Ich wusste, dass meine Zeit gekommen war. Das Weinen meiner Familie hörte und ich wünschte, ich könnte ihnen sagen, dass ich keine Schmerzen hatte – doch ich konnte nicht. Mir fehlte die Kraft.

"Bella,", hörte ich eine wunderschöne Stimme meinen Namen sagen. Sofort drehte ich mich um und sah meine Mutter. Sie war wunderschön. In einem langen Sommerkleid stand sie vor mir und hielt ihren Kopf schief während sie mir ein warmes, schönes Lächeln schenkte. "Bist du bereit?", fragte sie mich noch immer mit demselben Lächeln.

Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, worauf ich dann meinen Fahrradhelm nahm. "Mommy, kannst du mir den aufsetzen?", fragte ich sie leise und streckte ihr den Helm entgegen.

"Natürlich mein Engel", nickte sie sofort und kniete sich vor mich hin. Meine Haare band sie zusammen und setzte mir dann meinen Helm auf. "Wir müssen ja auf unseren kleinen Engel Acht geben, nicht wahr?", lächelte sie mich an und schnallte meinen Helm zu. "Hast du noch mit Daddy geübt?", fragte sie und deutete auf mein Fahrrad, danach machte sie meine Kapuzenweste zu und strich mir leicht über den Oberarm.

"Ja, Daddy hat ganz ganz viel mit mir geübt. Er hat gesagt, dass ich schon bald mit euch mit dem Fahrrad in den Park fahren kann", lächelte ich meine Mutter stolz an. Meine Mutter war viel jünger als die Mütter meiner Freundinnen. Etwas, was ich sehr an meiner Mommy mochte.

"Na, wenn das so ist", meinte sie stolz und nickte. "Dann kannst du mir ja zeigen, was du schon kannst." Sie stellte sich auf ihre Füße und trug mein Fahrrad in einer Hand und meine Hand hielt sie in ihrer anderen.

Ich sah hoch zu meiner Mom und sagte dann etwas schüchtern: "Aber am Anfang musst du mich halten. Du darfst mich nicht loslassen."

Mommy schenkte mir erneut ihr wunderschönes Lächeln. "Natürlich", meinte sie und stellte nun mein Fahrrad ab. Da unsere Siedlung eine sehr ruhige war, kamen keine Autos. Mum versicherte sich trotzdem. "Hüpf Mal auf dein Fahrrad und dann können wir ja schon loslegen."

"Weißt du Mommy, Nick hat gesagt, dass er auch bald ein neues Fahrrad bekommen wird. Auch so ein großes wie meines", lächelte ich und stieg auf mein neues Fahrrad.

"Zu seinem fünften Geburtstag wird er ein Neues kriegen", bestätigte meine Mutter und hielt mich am Fahrrad fest. "Ist Nick noch immer böse auf dich, weil er nicht zu deinem Geburtstag darf?", fragte Mom.

Ich schüttelte meinen Kopf und antwortete: "Nick war sauer, aber er hat gesagt er bleibt für immer mein bester Freund."

"Das freut mich", strich sie mir nun über den Rücken. "Bist du bereit Bella?", fragte sie mich nun lachend. "Zeig doch deiner Mommy wie gut du schon Fahrradfahren kannst."

"Okay", nickte ich und fügte dann noch "Aber bitte lass mich nicht los Mommy" hinzu.

"Ich werde dich nie loslassen mein Engel", sagte Mommy.

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