Das eigntliche 21. kapitel

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Er sah mich an und dann begann ich :

"Niko ich..."

"Schon kapiert du willst nichts von mir."

Er drehte sich um und ging. Ich rannte sofort vor ihn und sah ihm direkt in seine Augen. Er sah wütend und traurig zu gleich aus. Ich hielt ihm sein Handy hin und er nahm es an, ernährte es glaube ich so verstanden, dass ich Ohm das jetzt nur geben wollte, Weil er ein wenig schockiert aussah. Doch dann stürzte ich mich auf ihn, sein Gesicht in meinen Händen.

Ich küsste ihn ganz fest.

Er hatte seine Hände nicht wie sonst an meiner Talje, sondern er hatte seine Arme ummelden Arm geschlossen und lächelte in den Kuss rein.

Wenige Sekunden später ließ ich seiner Zunge Einlass und unsere Münder bewegten sich im Einklang.

Wir mussten beide Lächeln und...waren wahrscheinlich beide überglücklich.

Nach einer gefühlten ewig langen Zeit entfernten wir uns voneinander. Dieser Kuss war so anders als alle andern. Das erste mal dachte ich beim Küssen nicht nach, sondern genoss ihn nur. In diesem Kuss steckte Verlangen und keine Zärtlichkeit, sondern einfach überglückliches verlangen.

Als wir uns also entfernten sah er mir ganz intensiv in den Augen. Er lächelte so wie noch nie zuvor. Dann nahm er mich in den Arm und wir umarmten uns so lange. Dann nahm er mich an der Talje und hob mich hoch( wieder die Hände unter meinem Arsch) und ging mit mir zur Trebühne. Er setzte sich hin und ich saß mit dem Gesicht zu ihm auf seinem Schoß. Sein Bauch war zwischen meinen Beinen und meine Hände waren immer noch um ihn geschlossen. Er hielt mich immer noch in seinen Armen.

Ich schaute ihn an, kam näher und legte meine Stirn auf seine. In diesem Moment schlang er seinen einen Arm noch fester um mich und mit seiner anderen Hand ging er durch meine Haare und blieb an keinem Hals stehen.

Es war ein unfassbares Gefühl. Ich wollte nicht mehr aufstehen, ich wollte einfach so sitzen bleiben. Mit der Zeit zog ich meine Beine an, also setzte ich mich wie in einen schneidersitz, ich saß halt nur auf seinem Schoß und umschloss seinen Körper mit ihnen. Dann schaute ich hoch und sah ihm wieder in seine Augen. Dann war er es, der näher kam und mich ganz leicht und zärtlich küsste. Unsere Zungen spielte miteinander und er musste wieder in den Kuss reinlächeln. Das war so süß. Er hatte mich wieder fest in seinem Arm und ließ mich auch nicht los. Wenn er mein Freund ist, brauche ich echt keine Angst haben.

So ging es weitere Minuten, bis...

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