(17) tief im Wald

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Hallo :) endlich ist es soweit und das neue Kapitel ist da!!!
Es tut mir echt leid das es so lange gedauert hat, aber ich hätte nie erwartet das mein Studium so viel von meiner Zeit in Anspruch nehmen würde, selbst in den Ferien. 
Ich hoffe ihr freut euch genauso darauf wie ich und habt viel Spaß beim Lesen :)
Zu private Secretary wird es natürlich auch noch ein update geben, aber ich werde jetzt keinen Zeitraum nennen, da ich es einfach nicht schaffe ihn einzuhalten und möchte euch nicht enttäuschen.
P.S. dieses Kapitel ist nicht überarbeitet :)

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Mein ganzer Körper zitterte und ich konnte meinen keuchenden Atem einfach nicht beruhigen. Noahs großer Körper lag auf mir, drückte mich in den Boden. Es war ein berauschendes Gefühl ihn so nah an mir zu spüren. Als sein Wolf erschienen war, bekam ich Angst, doch diese legte sich schnell wieder als mir klar wurde, dass er mir nie etwas antun würde. Immerhin war ich ja seine Gefährtin. Und als er mit mir gespielt hatte, konnte ich nicht anders als von einem Ohr zum anderen zu grinsen. Doch diese Situation war eine vollkommen andere, und das obwohl der Mann derselbe geblieben war. Diese ängstliche Vorfreude die ich verspürte, raubte mir noch den letzten Nerv. Begierig wartete ich auf Noahs nächste Schritte, doch er schien sich für den Moment damit zufrieden zu geben mich von Kopf bis Fuß zu streicheln.

"Noah, bitte!" Ich grub meine Finger in sein dichtes Haar und zog sein Gesichts zu mir herauf. Ich wollte unbedingt seine Lippen auf meinen spüren. Seine blitzenden Augen richteten sich auf mich und ließen meinen Blick nicht mehr los, als er sich langsam zu mir herunter beugte und seine Lippen endlich auf die meinen presste. Stöhnend gab ich mich dem leidenschaftlichen Kuss hin. Unsere Lippen bewegten sich wie in einem uralten Tanz, die meine Sinne benebelten. Ich könnte ihn für immer und ewig so weiter küssen. Als ich keine Luft mehr bekam und mich von seinen verführerischen Lippen befreite, wanderten sie weiter zu meinem Hals.
„Hier wird mein Zeichen sein.", sagte er mit tiefer Stimme und knabberte an meinem Hals.

„Jeder wird wissen wem du gehörst."

„Dann tu es endlich!", brachte ich gerade noch hervor, bevor ein weiteres Stöhnen meinem Mund entwich. Seine Augen blitzten lüstern auf bei meinen Worten. Er richtete sich auf und hockte sich über meine Hüfte. Seine Beine ruhten jeweils links und rechts neben meiner Hüfte. Sein intensiver Blick ließ mich erzittern.

„Möchtest du es wirklich Olivia? Denn wenn ich einmal begonnen habe, werde ich mich nicht mehr zurück halten können." Seine Fingerspitzen fuhren sanft den Rand meines Dekolletees nach. Von der sanften Berührung versteiften sich meine Nippel und als Noah dies bemerkte, schlich sich ein zufriedenes Grinsen auf sein Gesicht. Mit einem einzigen Ruck riss er die Vorderseite meines Kleides auf und verschlang meine nackte Haut mit seinen Blicken. Ich konnte seinen Blick schon beinahe auf mir spüren. Begierig nickte ich und zog seinen Kopf wieder zu mir herunter. Kurz bevor sich unsere Lippen trafen, wechselte er die Richtung und presste seine Lippen auf meine linke Brust. Er übersäte meinen Oberkörper mit sanften Küssen, knabberte hin und wieder an meiner weichen Haut, bis sich sein Mund an einem aufgerichteten Nippen fest saugte. Keine Sekunde ließ er mich dabei aus dem Blick. Beobachtete jede meiner Reaktionen und erfreute sich an ihnen, dass konnte ich deutlich an meiner Taille spüren. Nach all den Tagen, Wochen und Monaten, wäre es heute endlich soweit. Nach all der Zeit, in der er mich mit seinen Zärtlichkeiten Beinahe schon gequält hat, wäre es endlich soweit. Heute würde ich ihn tief in mir spüren. Noah hatte mich schon vorgewarnt, das mein erstes Mal vielleicht nicht ganz so perfekt wäre wie man es aus Büchern und Filmen kannte. Immerhin war ich Jungfrau und vergleichsweise zu ihm ziemlich klein. Doch ich hatte keine Angst davor. Ganz im Gegenteil. Noah hatte mich mehr als genug auf diesen Tag vorbereitet. Am liebsten würde ich 'mach schon' rufen und ihn dazu bringen endlich mit mir zu schlafen. Doch egal wie sehr ich an seinen Haaren zog, ihn an den Schultern versuchte tiefer zu schieben oder ihn sogar in die Schulter biss, er ließ sich nicht von seiner Aufgabe ablenken. Während seine Lippen noch mit meinen Brüsten beschäftigt war, wanderten seine Hände immer tiefer und schoben dabei das Kleid herunter, bis ich genauso nackt war wie Noah. Die Überreste meines Kleides lagen unter uns wie eine schützende Decke, als Noah sich zu meinen Schenkeln gearbeitet hatte und sie weit spreizte. Diesen Teil hatte ich seit dem ersten mal geliebt, als Noah mich mit seinem Mund und seiner Zunge genommen hatte. Allein die Vorstellung ihn an dieser intimsten Stelle zu spüren, ließ mich feucht werden und ihm gierig meine Hüfte entgegen recken. Mein Stöhnen hallte durch den Wald als Noah sich begierig über mich hermachte.

captured by a wolfLies diese Geschichte KOSTENLOS!