15.Kapitel

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Schweiß gebadet wachte ich auf. Ich setzte mich hin und sah, dass ich in meinem Bett lag. Völlig irritiert, starrte ich auf meinen Wecker, der nicht aufhören will zu klingeln. Ich machte ihn aus und stand auf. Im Badezimmer putzte ich mir, wie eigentlich jeden Tag, meine Zähne und zog mich daraufhin an. Mit meinem Rucksack lief ich aus dem Haus, auf dem Weg zur Bushaltestelle. Dort sah ich schon Maxi stehen. Ein wenig erleichtert lief ich den restlichen Weg auf sie zu. Ich war so froh, dass ich sie einfach umarmte. "Was zur Hölle ist denn mit dir falsch?" Fragte sie überrascht. "Ich weiß es nicht, es fühlt sich so unglaublich komisch an." Antwortete ich ihr. "Was ist denn passiert?" Fragte sie wieder. "Das wirst du mir nie glauben."
"Ach Quatsch, natürlich glaub ich dir das. Selbst wenn du von jemandem entführt wurdest, hätte ich dir das geglaubt."
"Hattest du schonmal einen so realen Traum, dass du nicht mehr von Realität und diesem Traum unterscheiden konntest?"
"Hab gehört, dass es sowas gibt."
"Ich hatte das."
Ich erzählte ihr den kompletten Traum, den ich hatte. Bis zu dem Ende. Ich war erleichtert, dass es wirklich nur ein Traum war. Wären wir in dieser Welt, hätten wir alles nur noch schlimmer gemacht.

Danke. An alle, die es so lange aushielten.

Hintergangen (Naruto FF)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!