Don't hurt me 11

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sooo viel spaß bei kapitel 11!

Ich lief die Straßen entlang mit den Tränen in meinen Augen. Sie liefen mir nach und nach alle an der Wange runter und fielen auf die Straße. Es wurde schon leicht dunkel, aber das störte mich kein bisschen.

Bei Liam angekommen klopfte ich stürmisch an seiner Tür.

Die Tür ging auf und Liams Mutter stand vor mir mit einem besorgten Gesichtsausdruck. "liebes was ist denn passiert?" sie legte ihre Hand auf ihren Mund und schaute mich entsetzt an. "ist-ist Liam *schief* da?" Ich senkte meinen Kopf nach unten und schaute auf meine Füße, weil mir diese Situation echt unangenehm war.

Sie trat zu Seite und ließ mich hinein. "aber sicher er ist oben, geh mal zu ihm hoch" "danke" Nuschelte ich leise, aber so, dass sie es noch hören konnte. "Aber natürlich doch" Ich ging an ihr vorbei um direkt zu Liam's Zimmer zu kommen.

Ohne zu klopfen öffnete ich die Tür und stand in seinem Zimmer. Ich schaute mich einmal um und sah wie er aufrecht in seinem Bett saß und mich geschockt ansah. Keine ahnung ob er mehr geschockt war, dass ich hier einfach so rein geplatzt bin , oder weil ich total verheult zu ihm gelaufen bin.

Ich konnte nichts sagen und ließ einfach meine Tränen weiter laufen.

Liam stand auf und kam direkt zu mir, um mich in seine Arme zu schließen.

Das ließ mich einmal aufwimmern. "schhhhh, alles oke beruhig dich erstmal lucy" Er streichelte mich sanft an meinem Kopf und führte mich zu seinem Bett, wo wir uns zusammen drauf setzten.

"was ist denn überhaupt passiert?"

Jetzt wurde mir klar, dass ich ihm die Wahrheit sagen musste. Ich überlegte mir es ihm so zu sagen, dass er vielleicht nicht ganz ausrasten würde. "Mein Bruder spielt mit Niall in einer Mannschaft und jetzt stalkt er mich und.." weiter kam ich nicht, denn die nächsten tränen kullerten mir über meine Wangen.

"hat er dir die Sms geschrieben als wir joggen wollten?"

Ich nickte leicht und lehnte mich mehr mit meinen kopf an Liams Schulter. "Du hättest es mir sagen sollen, das der dich stalkt"

"Ich wusste nicht wie du drauf reagieren würdest" Meine Stimme war wohl so verheult und meine Nase verstopft, dass er aufstand und mir Taschentücher reichte.

Ich nahm mir eins raus und schniefte in das Taschentuch hinein.

"Dankeschön " " kein problem " "Ich wollte nicht, dass wir uns streiten" "das weiß ich Lucy. Ich wollte es genauso wenig. Du weißt gar nicht wie traurig mich das gemacht hat."

Ich löste mich von ihm und lächelte ihn erleichtert an ."Bitte lass uns nie wieder streiten."

Er lächelte und zog mich in seinen Arm. Das tat jetzt wirklich gut, seine Nähe .

Als er sich von mir löste, lächelte er mich wieder an und schaute dann auf seine Uhr. "wann musst du wieder nachhause? es ist 20 nach 8 " "Was schon so spät ?" Ich drehte mich um und suchte seinen Wecker, der auf seinem Nachtschrank stand und wirklich 20:20 anzeigte.

"Mist..." Ich schaute traurig zu Liam der auch nicht viel glücklicher aussah. "wir sehen uns doch morgen in der Schule" versuchte er mich aufzumuntern. Aber er hatte ja recht. Morgen ist Montag und ich habe ja auch gleich die erste Stunde mit ihm Chemie.

Also stand ich auf und wartete, dass Liam mir folgte nach unten.

Wir gingen zusammen die Treppe runter und umarmten uns lange zur Verabschiedung. "Danke Liam. Du bist der beste. Ich wüsste nicht was ich ohne dich machen würde"

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