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Pen Your Pride

Kapitel 15

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Er bog wieder ab, jetzt wusste ich es. Wir fuhren in unsere Siedlung.

Ich: Chris! Wo fahren wir hin sag mir bitte nicht das wir zu mir nach Hause fahren?

Chris: Doch wir fahren zu dir, aber wir holen nur noch deine restlichen Sachen da du morgen 18. wirst darfst du ab morgen bei mir wohnen.

Ich: Aber warum jetzt und nicht morgen unterm Tag?

Chris: Ich dachte da wir schon mal im Auto sitzen können wir doch einen kleinen Umweg machen.

Ich: Na gut! Aber ich will es schnell machen.

Chris: Jaja.

Als wir ankamen war es viertel vor zwölf nur noch eine viertel Stunde dann bin ich 18!

Ich holte meine Schlüssel raus und sperrte die Tür auf.

Ich: Chris wo sind meine Mutter und mein Vater?

Chris: Ich habe keine Ahnung.

Ich: Egal holen wir meine Sachen und dann gehen wir wieder.

Ich habe meine Sachen geholt und dann sind wir wieder gefahren. Als wir zuhause ankamen war es still der Himmel war schwarz und man konnte die Sterne sehen. Chris machte mir die Tür auf und hob mich aus dem Auto.

Chris: Alles Alles gute zum 18. Geburtstag Süße.

Er setzte mich ab und wir küssten uns.

Chris: Komm gehen wir rein.

Wir gingen Hand in Hand rein. Als Chris die Tür aufsperrte kam auf einmal ein rießen Schrei.

Alle: Überraschung !!!!!!!

Es waren wirklich alle da sogar mein Vater.

Mir gratulierten alle und wir feierten, so um halb 3 gingen alle.

Ich fing an aufzuräumen, doch plötzlich umarmte mich Chris von hinten. Er drehte mich um und zog mich ganz nah an sich und küsste mich.

Chris: Komm schon räumen wir morgen auf.

Ich: Aber...

Chris: Kein aber wir haben morgen frei also

Ich konnte nichts mehr sagen denn nach dem Chris das sagte schmiss er mich über seine schultern und trug mich ins Schlafzimmer.

Ich: Chris!!!! Lass mich runter!!

Chris: Okay. Bleib locker.

Ich: Du weist, dass ich das nicht leiden kann.

Chris: Ich weis.

Ich: Warum tust du das dann?

Chris: Weil du dann immer sauer bist.

Ich sah ihn fragend an.

Chris: Und so eine Versöhnung ist doch am schönsten.

Er zog mich ganz nah an sich, wir küssten uns und sanken langsam auf das Bett.

Am Morgen wachte ich von der Tür klingel auf. Erst sah ich um mich. Chris lag nicht neben mir. Erst das zweite klingeln ließ mich realisieren, dass ich die Tür öffnen müsste. Ich streifte mir noch schnell ein T-Shirt von Chris über und öffnete die Tür. Ein junger Mann stand vor mir.

Junger Mann: Hallo. Sie sind bestimmt Leyla Grand oder?

Ich: Ja.

Junger Mann: Du hast gestern etwas vergessen.

Leyla!Lies diese Geschichte KOSTENLOS!