Kapitel 20-Der Traum✔

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Wir drehen uns um, und sehen dort James mit seinem Tarnumhang in der Hand stehen.
Mir ist sofort klar, dass er schon bevor ich den Zauber angewendet habe, er in diesen 3 Metern Abstand stand.

Lils nickt nur betroffen und fängt wieder an zu weinen.

Ich gehe, und sehe noch kurz bevor ich verschwinde, dass James Lils in den Arm nimmt. Ich hoffe die kriegen das jetzt endlich mal hin!

Unten sitzen alle, und quetschen mich mit Fragen aus, doch ich bleibe stumm. Das hab ich Lils versprochen.

20 Minuten später, kommen die beiden Händchen haltend runter.
Wir hatten mittlerweile Gesprächs Themen gefunden.

Ich bin die erste die es kapiert, springe auf, und hätte Lils und James am liebsten zerquetscht.

,,Oh Merlin Leute ich freu mich so das ihr es endlich geschafft habt!", freue ich mich.

Jetzt müssen es auch die anderen verstehen, denn großer Tumult bricht aus, und alle möchten die beiden umarmen.
Ich grins nur verstohlen in mich hinein, dass ist der Moment, auf den ich gewartet habe.

Während alle Lils und James beglückwünschen, setzt ich mich aufs Sofa, und beobachte das ganze vergnügt.
Plötzlich senkt sich es neben mir ab, und jemand legt einen Arm um mich.

In blicke zur Seite und sehe -wer hätte es auch anders erwartet- Sirius.
Ich schüttel seinen Arm ab, und nochmals versucht er es.

Ich drehe mich zu ihm, und zische bedrohlich:

,,Sirius Black, wir hatten diese Situation schon vor gut 2 Jahren schon mal. Sicher, dass du meine hübsche Faust nochmal von näherem betrachten möchtest?"

Und ehe er antworten kann, stehe ich auf und stolziere im unseren Schlafsaal.

Dort führ ich meine Abendroutine durch, und leg mich schlafen.

Am Rande kriege ich noch mit, wie die Mädels den Raum betreten.

Danach gleite ich schon ins Land der Träume.....

Ich stehe auf einer Wiese. Um mich herum nur Gras, keine Blumen.
Die Sonne strahlt, und alles ist friedlich, so scheint es.
Ich laufe die Wiese entlang, bis zu einer Straße.
Dort steht ein Kind, ich kann ihr Gesicht nicht erkennen.
Dieses Kind nehme ich an die Hand, und zusammen gehen wir weiter. Auf einen Friedhof.
Vor einem großem Grabstein bleiben wir stehen, ich kann den Namen nicht lesen.
Ich lege Blumen nieder, und auf einmal kommt ein schwarzer Hund auf mich zu, ich kann auch hier die Augen und näheres des Hundes nicht erkennen.
Auf einmal schreie ich hysterisch, das der Hund verschwinden soll, das er mein komplettes Leben zur Hölle gemacht hat.
Dann apparier ich mit dem Kind.
Wir landen wieder auf der Wiese von vorhin. Das Kind läuft Richtung Straße, und ich sacke weinend in mich zusammen....

Sarah PotterWo Geschichten leben. Entdecke jetzt