Kapitel 2

495 12 1

Kapitel 2

Es war Olivia, sie postete:

Du S******! Was willst du noch von uns ??

Darunter waren Kommentare, die gar nicht lesen konnte, sie schmerzten... Meine Freunde, von denen ich immer dachte, sie mögen mich... Ich war enttäuscht und traurig gleichzeitig...

Ich schaltete mein Laptop aus, legte mich auf mein Bett und sah zum Fenster hinaus die Sonne schien, eigentlich ein perfekter Samstag...

Ich weinte...

Nein! Ich darf nicht weinen, sonst merken meine Eltern etwas

Mum: Leylaaaa!

Schon rief sie mich, ich erhaschte noch eine Blick in den Spiegel, um zu sehen, ob man merkt, dass ich geweint hatte. Ich war ganz zufrieden...

Ich: Ja?

Mum: Kannst du schnell mal das Brett halten? (wir hatten gerade das Wohnzimmer umgebaut)

Ich: Ja klar

Mum: Alles Okay?

Ich: Ja. Wieso?

Mum: Dein Auge ist so rot.

Ich: Ich hab mir gerade ins Auge gelangt.

Mum: Achsoo...

Dad: Okay Leyla, kannst wieder hoch gehen.

Ich gab ihm das Brett und ging in mein Zimmer.

Es kratzte an meiner Tür. Ich öffnete sie, es war mein Hund Balu.

Er hüpfte auf mein Bett und legte sich hin. Ich setzte mich zu ihm und streichelte ihn. Er legte seinen Kopf auf meinen Schoß.

Ich: Ich glaube du bist gerade der einzige, mit dem ich reden kann. Ich rede mit einem Hund.

Naja, das Wochenende ging schnell vorbei und ich musste am Montag in die Schule...

Es war Montag, ich hatte Bauchschmerzen. Ich fuhr mit der U-Bahn zur Schule, bis jetzt war alles Okay. Mir fiel ein, dass wir heute einen Projekttag hatten. NEIN! Ein ganzer Tag mit denen Ich konnte nicht mehr... Da kam Max, ein Junge, mit dem ich mich einigermaßen verstand.

Max: Hey

Ich: Hey

Max: Wie gehts?

Ich: Ganz gut.

Max: Okay

Er ging weg und natürlich zu Sofia, Olivia, Cathlyn und Diana. Zu dieser Clique gehörte ich bis vor kurzem auch...

Olivia: Hey. B****

Ich: Lass mich in ruhe.

Diana: Ja ja. Da bekommt sie Angst.

Es drehte sich alles und ich setzte mich auf die Bank. Ich saß da und weinte.

Sofia: Mit heulen kommst du nicht weit.

Auf einmal, es stach, wie ein Pfeil durch meinen Kopf. Dann hatte ich Kopfschmerzen. Ich nahm das so hin und stand auf als der Lehrer kam. Aber die Kopfschmerzen wurden immer stärker...

Ich ging zu dem Lehrer, Herr Leaves

Ich: Herr Leaves

Herr Leaves: Ja?

Ich: Mir gehts nicht gut, ich hatte gerade so einen Stich in meinem Kopf und jetzt Kopfschmerzen.

Herr Leaves: Willst du deine Eltern anrufen?

Ich: Ja, dass wäre mir jetzt echt lieber.

Herr Leaves: Okay, dann gehen wir mal ins Sekretariat.

Herr Leaves und ich gingen ins Sekretariat und ich rief meinen Vater an, er hohlte mich ab.

Ich lag auf meinen Bett, wir waren beim Arzt gewesen, er meinte, es wäre ein Nervenzusammenbruch und schrieb mich eine Woche krank.

In dieser Woche, war nichts, keiner schrieb mich an... außer Max. Er fragte wenigstens, wies mir geht...

Leyla!Lies diese Geschichte KOSTENLOS!