Angekommen

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In Beacon Hills

Percy fuhr langsam mit seinem Geländewagen an dem Willkommensschild der Kleinstadt vorbei ,  er hatte  sich vorgenommen ein normales Leben inklusive Schule zu führen aber ohne seine Mutter .

Er hatte sich schon ein Haus gekauft und in der schule angemeldet . Er hatte morgens im Radio mitbekomme das eine Frau vermisst wurde ,  was ihm sagte das er nah dran war . Der der ihn gebissen hatte , hat sie wahrscheinlich getötet .

Also machte sich Percy auf den weg zu seinem Haus .

-Abends im Haus der Mccalls-

Scott saß auf seinem Bett und machte seinen Lacross Schläger bereit für die neue Saison als er etwas von der weranda hörte . Er nahm sich seinen Baseball Schläger und ging vor die Tür. 

Er wollte gerade in den Forgarten sehen als Styles kopfüber vom Dach herunterfiel.  Beide schrien und Styles hing immer noch am Dach .

"Stiles was zur Hölle soll das  ?"

"Du bist doch nicht ans Telefon gegangen ." Stiles sah dann den Baseball Schläger "Sag mal willst du mich erschlagen ?"

"Ich dachte du wärst ein Tier . "

"Ein Tier ? Ich weiß es ist spät aber das musst du dir anhören.  Mein Dad ist gerade gegangen, der Einsatzleiter hat angerufen . Sie trommeln jeden Beamten der Beacon Behörde zusammen auch die der    Staatspolizei ."

"Wofür den ?"

"Jemand hat eine Leiche im Wald gefunden ." dann sprang Styles vom Dach auf den Boden.

"Eine tote Leiche ?"

"Nein eine lebendige . Ja eine tote du Blödmann "

"Wurde sie ermordet ? "

"Das ist noch nicht raus . Es war ein Mädchen, so um die 20 ."

"Sekunde wenn sie die Leiche haben wonach suchen Sie dann noch ?"

"Das ist ja der Brüller . Sie haben nur die Hälfte gefunden . Wollen wir      los ?"

Damit fuhren Scott und Stiles zum Wald "Sollten wir das wirklich machen ?",fragte Scott besorgt

"Du jammert doch ständig rum das in der Stadt nichts passiert. "

Nach diesen Worten betrat Styles den Wald

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Sie suchte ,  Scott beklagte sich wegen seinem Asma und sie trafen auf   Stiles '  Vater den Sheriff .

"Lasst den Kleinen Halunken, der gehört zu mir ."

"Hi dad . "

" Also hörst du alle  meine Telefonate ab ?"

"Nein , nur die interssanten "

"Und wo ist dein Komplize abgeblieben ? "
"Scott ? Scott ist zu Hause , er sagte er will Ruhe haben bevor die schule Morgen los geht. Ich bin hier , im Wald ... alleine. "

"Scott bist du hier draußen ?" , fragte Sheriff Stelinsky in den Wald hinein , es kam von Scott aber keine Antwort.

"Nun Junger Mann , ich werde dich jetzt zu deinem Auto bringen und dann müssen wir eine Kleine Unterhaltung, über die Verletzung von Privatsphäre halten . " mit diesen Worten packte er Stiles am Kragen und verließ mit ihm den Wald . Und ließen Scott alleine .

Scott ging leise zurück , während er sich umschaute . Man hörte in der Distance Wölfe und Coyoten heulen .
Scott sah einen Baum mit kratzspuren und holte gerade seinen Inherlator heraus . Doch Plötzlich kamen Hirsche angerannt und Zertrammpelten ihn fast , wobei sein Inherlator auf den Boden fiel.

Als die Hirsche wegwahren stand er auf und suchte mit dem Licht von seinem Handy , seinen Inherlator.
Das was er dabei fand war erschreckender Weise das wofür sie gekommen waren , der obere Teil eines Mädchens um die Zwanzig .

Vor Schreck fiel er den Hang hinab , an dessen Fuß schon das Monster wartete das ihn gebissen hatte .

So schnell er nur kannte lief er aus dem Wald . Auf die Straße wo er fast angefahren wurde .

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Blut , überall war Blut . Und das Gesicht von Tatarus , demjenigen der Percy jede Nacht quält .

Eine Stichwunde hier , eine Brandnarbe da und ab und zu auch mal ein Peitschen hieb. Und all das wiederholt sich jede Nacht für Percy . Das schlimmste ist , die Verletzungen übertragen sich auch auf Percys materiellen Körper .

Seine Narben werden von tag zu tag mehr und seine Augenringe tiefer .
τάρταρος (Taratarus ) war nun in seine Haut eingebrannt , über seinem Herzen .

Schreiend und Blutend schreckte er im Bett hoch und rannte sofort ins Bad seines kleinen Hauses und stellte die große dusche an . Das Wasser färbte sich rot und und die meisten Wunden von Percy verschwanden entgültig .  Er ließ sich auf den Boden der Dusche Sinken und starrte die wand an .

Der erste Schultag stand vor der Tür und sein neues Leben begann .

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