Kapitel 15

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"Miss Natalie, Sie müssen aufstehen es ist bald Sonnenaufgang.
Der Herr erwartet bald sein Frühstück"

"Es ist doch noch Mitternacht!"

"Nein Miss die Sonne geht bald auf.
Sie müssen noch das Frühstück des Herrn vorbereiten. Ich werde Ihnen alles erklären, kommen Sie bitte in die Küche" sagte sie und schlüpfte auch schon wieder die Tür heraus.

Wie ein Blitz donnerte es in Natalie ein.
"Wie ist sie die Tür reingekommen? Ich hatte die Tür abgeschlossen"

Sie sprang aus dem Bett, rannte zur Tür und kontrollierte den Schlüssel.
Er war nicht mehr da.

*Gestern war noch ein Schlüssel an an der Tür und ich habe sie doch abgeschlossen.
Wo ist der Schlüssel?*

Dann fiel ihr wieder ein,.dass Sie halb nackt war und sie versuchte sich zu bedecken, sie lief zu ihren Kleidern und zog sich an.

*Es kann doch nicht sein, das ich mir das alles eingebildet habe*

"Dieses verdammte Haus ich muss hier so schnell wie möglich weg"sagte sie und trat aus dem Raum.

●•~♡~•●

*Keine Tür der Welt kann mich davon abhalten, mir mein mit viel Mühe ergattertes Eigentum anzusehen.*

Nachdem Gepräch mit der Lady wollte er sich vergewissern, ob er alle Fluchtversuche vorbeigen konnte.
Er sprach sogar mit Rick darüber das alle Türen und Fenster vorerst einmal fest verriegelt werden.

Dann wollte er Natalie aufsuchen und mit ihr über die Konsequenzen eines Fluchtversuches oder ihrer Ungehorsamkeit
reden.

Als er vor der Tür stand und mehrmals klopfte aber keine Antwort bekam wurde er nervös und und versuchte die Tür aufzumachen.
Die Tür war abgeschlossen.
Es schlugen Alarmglocken in Drake's Kopf;
Ist sie geflüchtet? Hat sie so einen Fehler ernsthaft gemacht?.

Das Gemach nebenan gehörte Drake und es gab eine Tür die beide Gemächer von einander trennten.

Er lief zu seinem Gemach und schloss die Tür auf, schob den Schrank der Lady etwas zur Seite und trat ein.

Da lag sie und er atmete tief durch, nach dem unangenehmen Gespräch hatte sie  sogar ein Bad genommen.
Das Wasser im Zuber roch nach Feilchen.
Als er näher trat sah er es, was er sich gerne  erspart hätte.
Sie war nackt und schlief so wie ein zufriedenes Kätzchen.
Das Laken verdeckte ihre Beine bis zu ihrem Becken, ihr glatter Bauch und ihre üppigen runden Brüste sahen geschmeidig und weich aus.
Ihr Anblick schoss ihm lüsterne Gedanken durch den Kopf.
*Fühlen sich diese einzigartigen Brüste auch so an wie sie aussahen?
In dem Schlaf und mit ihrem zerzausten Haar sah sie aus wie eine Schönheitsgöttin. Sie war so Vollkommen, so reif und so...*
Er war im Bann ihres Anblick und konnte ihr Gemach nicht verlassen ohne sie einmal berührt zu haben.

Er trat an ihr Bett und streichelte sanft über ihre Wange, sein Körper verlangte mehr und er fuhr an ihren Hals entlang zu den kleinen Bergen.
Sie war weicher und wärmer als er gedacht hatte.
An ihren Brüsten angekommen streichelte er ganz sanft über die Knospen und nahm erste Reaktionen von Natalie wahr.
Als er eine Knospe gamz sanft zwischen die Finger nahm, hörte er sie leise stöhnen, da spürte ruckartig ein ziehen in den Lenden und das war zu viel.
ÄRGER stieg in ihm auf. Er ärgerte sich über sich selber, weil es ihm gefiel, sie anzusehen und sie zu berühren.
Er hatte sogar für den Bruchteil einer Sekunde daran gedacht, sich zu ihr zu legen und von ihren verbotenen Früchte zu kosten.
" Nein" sagte er sich selber und lief mit großen Schritten aus dem Raum.

●•~♡~•●

Er hatte die ganze Nacht nicht geschlafen.
Diese verdammte Frau ließ ihn einfach nicht in Frieden.

Sie schwirrte ihm die ganze Zeit im Kopf herum, er trank mehrere Gläser Whisky um wieder klaren Kopf zu bekommen.

"Die Lady ist aus einem einzigen Grund in meinem zu Hause, meine lang ersehnte RACHE"

Jedoch nicht einmal der Whisky brachte etwas, sie war da und erschien in den erotischsten Bildern vor seinem Auge.
Er dachte an versiedene Positionen beim Verkehr mit ihr.
Sie sah so wunderschön aus, so nackt und vollkommen.
"NEIN" brüllte er und warf sein Glas zu Boden, er musste weg von hier* weg von IHR, sich entfernen und eine Zeit lang fern bleiben.

Unten am Stall sattelte er Tornado und ritt so schnell er konnte.
"Wie kannst du es vergessen, wie sie dich bloß gestellt hat? Wie du zum Gespött der Gäste an deiner Verlobung wurdest?
Wie sie sich wochenlang ausgelacht haben?
Nein, niemals werde ich es vergessen und es dich vergessen lassen. Du und dein Bruder, ihr beide habt mir meine Isabelle genommen und ihr werdet beide dafür büßen. Das schwöre ich euch".

●•~♡~•●

Natalie trat in die Küche und ließ sich alles Vorbereitungen erklären.
Meryl zeigte ihr, wie der Herr frühstückte und wann er es zu sich nahm.

"Das aller wichtigste Miss, Sie dürfen niemals die Eier mit dem Speck servieren.
Es müssen zwei getrennte Teller auf dem Tablet sein und Sie dürfen den Raum erst verlassen, wenn der Herr sein Frühstück beendet hat"

"Also soll ich dem Herrn Gesellschaft leisten und ihm beim frühstücken zu sehen?"

"Ja, Miss, darauf legt unser Herr sehr großen Wert"

"Er legt Wert darauf das seine Bediensteten ihm bei dem Essen zu sehen? Außerdem brauchen Sie mich nicht Miss zu nennen, ich bin hier in dem Haus genau so wie alle anderen.
Ich bin hier auch nur eine Bedienstete. Nenn mich einfach nur Natalie"

"Aber Miss..."

"Pssst...ich möchte, dass Sie mich nur Natalie nennen"

"Also gut, heute werde ich die Eier mit Speck vorbereiten und morgen werden Sie es machen okay?"

Natalie nickte ihr zu und sah ihr beim vorbereiten zu.
Nachdem das Frühstück vorbereitet war, nahm Natalie das Tablet und lief zum Gemach des Herrn.
Auf dem Weg zum Gemach vielen ihr wieder die Erinnerungen mit dem schwarzen Wolf ein.
Der Gedanke an diese grauen Augen ließ sie sich schütteln.
Sie sahen so leer aus und ohne irgend ein Anzeichen von Leben.
*Er ist wie eine Leiche, ohne Gefühle, ohne Leben und ohne Wärme.
Ich frage mich warum er so ist.
Hatte er eine schlechte Kindheit oder eine unglückliche Liebesgeschichte?
Warum insteressiert mich dieser schwarze Mann so sehr?
Du solltest dir Gedanken über dein Fluchtplan machen Natalie.* dachte sie innerlich und klopfte an der Tür.

Es kam keine Aufforderung, daher klopfte sie nochmals, als wieder keine Aufforderung kam wurde sie wütend.

* Dieser Mann ist so arrogant und lässt mich mit Absicht hier draußen stehen.
"Dreckskerl" sagte sie leise und trat in das Gemach, aber es war keiner da.
Es war das größte Schlafgemach im Haus und grenzte an ihrem. Die Vorhänge waren zu gezogen und es war dunkel.
Es befand sich ein großes Ehebett, an den Seiten des Bettes befanden sich Kommoden.
Am Fenster stand ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen gegenüber vom Bett war ein großer Kamin, der noch lauwarm von der Nacht war.
Natalie stellte das Tablet auf dem Tisch am Fenster ab und sah sich im Gemach um.

Zuerst kontrollierte sie den Kleiderschrank nach Laken.
"Sehr schön... hier sind auch drei Laken, die werde ich bei der nächsten Gelegenheit holen"
Gerade als sie sich umdrehen wollte, fiel ihr auf, das nur die drei Laken im Schrank waren.
"Es sieht so aus als würde dieser Mann nicht hier leben.
Ich muss mehr über ihn in Erfahrung bringen.
Es ist alles so seltsam"

Dann erinnerte sie sich daran das er so ekelig zu ihr gewesen war.

"Wenn er zu Hause ist wird er sein Frühstück sicherlich finden.
Ich möchte hier keine Wurzeln schlagen und außerdem habe ich sicher noch andere Aufgaben zu tun"

Sie lief zur Tür, aber bevor sie ankam, wurde die Tür auch schon geöffnet und sie erschrak beim Anblick der schwarzen Maske.

Drake war sehr schlechter Laune, lief an ihr vorbei und sagte: "Ich wünsche heute keine Gesellschaft.
Gehen Sie Ihren anderen Tätigkeiten nach"

Natalie zögerte einen Moment;

"Aber Meryl hat gesagt das Sie es hassen alleine zu Frühstücken"

"Ich sagte das ich heute keine Gesellschaft wünsche und die Ihre erst recht nicht.
RAUS...verschwinden Sie....!"

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