College //Ziam (Fluff)

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Zayn

Wie fast jeden Mittag saß ich auf meinem Bett, in unserem Zimmer.
Ich geh jetzt schon über ein Jahr aufs College.
Mein Mitbewohner war Liam.

Der coole, absolut heiße Liam Payne.

Der mal wieder mit seiner Clique unterwegs war und ich saß hier ganz alleine und zeichnete,dabei hörte ich Music.
Die wunderschöne Stimme von Ariana Grande, ertönte im Zimmer.

Als ich sah was ich schon wieder zeichnete,stand ich auf und raufte mir frustriert die Haare.
Es war Liam!

Liam der immer in mein Verstand war.
Ich liebte ihn jetzt schon seit über einem haben Jahr.

Doch gesagt habe ich es ihm natürlich nicht.
Er war einer der beliebteste Schüler.
Und ich einer der Streber...

Ich schaute in den Spiegel, der an meinem Schrank hing und betrachtete mich.
Ich war nicht spektakuläres.

Ein zierlicher Junge, mit einer Brille auf der Nase.
Ein großer Hoddie versteckte mein zierliches ich und eine skinny Jeans ließ meine Beine noch dünn wirken.

Frustriert schnaufte ich auf.
Auf so etwas würde niemand stehen.
Bisher hatte ich eine Freundin, die aber Schluss gemacht hatte, weil ich zu gutmütig und lieb war.
Es hatte sich alles eh nicht richtig angefühlt.
Deshalb war es auch nicht so schlimm für mich.

Sie wollte einen Badboy.
Was ich defensiv nicht war.
Aber Liam.
In den ich mich dann verliebt hatte.

Als ich mich wieder aufs Bett begeben wollte, kam ein aufgebrachter Liam durch die Tür, hineingestürmt.
Er war total außer Atem.

Als er mich erblickte wie ich immer noch am Spiegel stand.
Machte er mit einem Ruck die Tür zu und lief dann mit großen Schritten auf mich zu.

Er packte mich ruckartig am Kragen und drehte mich,
sodass ich mit dem Rücken an den Schrank krachte.
Etwas erschrocken von seiner Handlung starrte ich ihn ängstlich in seien braunen Teddybär Augen. Aus denen ich rein garnicht lesen konnte.

Würde er mich etwas verprügeln?
Er hat sich noch nie an mir vergriffen, nur an anderen Strebern.

Bevor ich weiter darüber nachdenke konnte, drückte er zärtlich seine Lippen auf meine.
Total überrascht stand ich da und erwiderte erst nach paar Sekunden.

In diesen Kuss steckte ich meine ganze Liebe, Hoffnung und Gefühle, die ich schon so lange für ihm empfand.

Langsam löste wir uns.
Liam sagte kein Wort.
Er starrte mich genauso erstaun an, wie ich ihn.

Weil er nichts sagte, musste ich das einfach loswerden, was mir schon die ganze Zeit durch den Kopf spuckte.

„Liam wenn das heute jetzt so eine»einmalige Sache« wird, wie du es sonst immer hast.
Muss ich dich enttäuschen, da ich da ganz sicher nicht mitmache! Das würde mich total fertig machen, weil ich schon immer mehr für dich empfunden hatte und..."
Weiter kam ich nicht, denn ich wurde erneut durch seine Lippen unterbrochen.

„Antwort genug?",fragte er etwas keuchend und ich stand da, immer noch total perplex.

„Heißt das...das du.."-„Ja Zayn, ich liebe dich!",meinte er schmunzelnd und zugleich unsicher, als würde er alles überspielen wollen.

„Aber seit wann und ich dachte.. ich versteh gerade gar nichts mehr.."

„Eigentlich schon immer.
Weißt du, ich liebe es wenn ich dich beim zeichnen beobachten kann. Du sieht immer so konzentriert aus. Dabei schiebst du dir immer so süß die Brille hoch und gräuseltst deine Nase. Oder wenn du total unsicher bist, wenn du mit mir redest. Du bist immer so schüchtern und bekommst rote Wangen. Ich liebe es morgens, wenn du schon in der Dusche bist, deiner Stimme zu lauschen. Die wunderschön ist!",beichtete mir Liam total schüchtern.
Nichts war von seinem Badboy Image noch übrig.

Das einzige an was ich dachte war: Liam liebte mich!

Ich merkte das der braunhaarige immer unsichere wurde und sich von mir abwenden wollte, aber ich zog ihn wieder zu mir, sodass unsere Körper aneinander prallten.

„Ich liebe dich auch!",nuschelte ich verlegen.
Sofort entstand auf Liam's Gesicht ein strahlendes Lächeln und er kam mir näher.
Bevor er mich nochmal küssen konnte unterbrach ich ihn aber.

„Warum hast du mir nie gesagt, dass du immer wach warst und mich belauschst? Weißt du wie peinlich das ist!"
Ich versuchte beleidig zu klingen, was absolut nicht funktionierte, weil nachdem was hier gerade alles passier war, konnte ich das nicht sein,
ich war der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt!

„Muss es nicht, denn du singst bezaubern, Babe!"
Und somit drückt er eine weiteres Mal seine unglaublich weichen Lippen, die ich schon so oft gezeichnet hatte, auf meine.

Ich dachte ich mach jetzt auch mal One Shots.
Hab immer Ideen, die ich nicht in ein ganzes Buch umsetzten kann, dann dachte ich das wäre die beste Lösung😊

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Ziam and Larry OSLies diese Geschichte KOSTENLOS!