Meine Familie

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Sasuma's Sicht:
Gebannt schaut Sasuke das Portal an, das ich erschaffen habe. Als drei Personen erscheinen weiten sich Sasukes Augen und man kann Tränen in seinen Augen sehen. Langsam dreht er seinen Kopf zu mir und lächelt mich an. Ich forme mit meinen Lippen ein Happy Birthday. Sasuke springt auf und umarmt die Personen stürmisch.

"Itach, Mutter, Vater! Ich bin so froh euch zu sehen." Auch die drei umarmen Sasuke stürmisch und seine Mutter weint sogar. Itachi dreht seinen Kopf zu mir und lächelt leicht. Er kommt auf mich zu und umarmt mich auch. "Lange nicht mehr gesehen", flüstert Itachi. Ich nicke und sehe wieder zu Sasuke, der sich mit unseren Eltern unterhält. "Ich gehe Tee holen", sage ich und erst jetzt bemerken mich unsere Eltern. Mutters Augen weiten sich, doch sie kann nichts sagen, denn ich bin schon in der Küche verschwunden.

Ich stelle das Tablett auf den Couchtisch und setzte mich zwischen Sasuke und Itachi. "Sohn, wie hast du geschafft, dass wir hier erscheinen?", fragt Fugaku. "Ich war das nicht, das war sie." Sasuke deutet auf mich. Mikoto nimmt meine Hände in ihre und sagt: "Ich danke dir, dass du uns zusammengeführt hast." Ich nicke einfach und Mikoto lächelt mich sanft an. "Willst du ihnen nicht sagen, wer du bist?", flüstert Itachi neben mir. "Nein, sie sind glücklich Sasuke zu sehen."

Sasuke und seine Eltern reden über das was alles passiert ist und über die Vergangeheit. Ich stehe auf und öffne die Tür um Luft zu schnappen. Ich setzte mich auf die Treppe und schaue in den Himmel. Sasuke scheint glücklich zu sein. "Warum bist du drausen?", Sasuke taucht neben mir auf. "Ich brauche frische Luft." "Komm lass uns reingehen." Ich nicke und zusammen gehen wir wieder rein. "Sasuke ist das deine Freundin?" Fugakos Frage lässt meine Augen weiten. Itachi fängt an laut zu lachen und auch Sasuke. Ich schaue beschämt zu Boden.

"Nein! Das ist unmöglich!", Mikoto springt vom Sofa auf und läuft auf mich zu. "Wie lautet dein Name, Kind?" Ein Finger legt sich unter meinem Kinn und lässt mich nach oben schauen. "Mutter, Vater darf ich euch vorstellen. Sasuma Uchiha, Kage aller Nationen." Mikotos Augen weiten sich und sie fängt an zu weinen. Stürmisch umarmt sie mich und weint. "Fugako, das ist unser Kind!" Er erscheint neben mir und umarmt mich. Auch er hat angefangen zu weinen. Sie lösen sich, doch Mutter hällt meinen Kopf fest. "Es tut uns so leid." Heftig schüttle ich den Kopf. "Es ist gut so, denn sonst wäre ich nicht so, wie ich jetzt bin."

Ich habe meinen Eltern erzählt was mir alles passiert ist. "Du bist und bleibst mein Kind. Wir sind so stolz auf euch beide." Unsere Eltern verabschieden sich, da sie wieder in die Welt der Toten gehen wollen. "Itachi, was hast du vor?", frage ich. "Ich möchte die Welt erkunden." Ein letztes mal verabschieden sich unsere Eltern und gehen durch das Portal. "Danke Sasuma für das Geschenk."

"Ich muss noch was erledigen, wir treffen uns bei der Feier." Am Abend findet eine Feier wegen mir und Sasuke statt und ich muss die Rede halten. Doch jetzt gehe ich noch etwas gutmachen.

Ich klopfe an der Tür unf ein kleiner Junge öffnet die Tür. "Sasuma!", schreit er und läuft auf mich zu. "Jiro!" Kuraiko erscheint hinter der Tür und lächelt mich an. Sie verbeugt sich vor mir und sagt dann noch: "Alles Gute, Kage." Ich nicke und sie öffnet die Tür, sodass ich eintreten kann. Jiro hat sich derweil auf dem Sofa bequem gemacht. "Was führt dich zu uns?", fragt Kuraiko, nachdem sie mir einen Tee gebracht hat. "Ich möchte euch etwas schenken."

Ich stehe auf und mache Fingerzeichen und das Portal erscheint wieder. Kuraiko weitet ihre Augen, als Sensei Jiro durch das Portal tritt. Sie kreischt auf und rennt auf ihn zu und fällt ihm um den Hals. Sie weint sogar. Ich gehe auf den kleinen Jiro zu und sage: "Das ist dein Vater." Er scheint es nicht zu realisieren, doch dann läuft er auf Jiro zu und schreit: "Papa!" Kuraiko dreht sich zu mir um und umarmt mich auch. "Ich danke dir von ganzem Herzen." Ich lächle leicht und verschwinde wieder.
"Bis du soweit Sasuma?", fragt Shikamaru. Ich nicke und gehe einen Schritt nach vorne. Ich stehe auf dem Kageturm und betrachte die Menge, die mich erwartungvoll ansehen. Ich kann sogar Gaara sehen. "Ich danke euch allen, dass ihr heute gekommen seid, um zusammen mit mir und meinem Bruder unseren Geburtstag zu feiern." Die Menge jubelt und ich sage noch zum Abschied: "Lasst uns feiern!" Ich gehe wieder hinunter und werde von Hinata umarmt. Alle meine Freunde sind hier und feiern mit mir meinen Geburtstag.

"Was willst du?", Shikamaru fährt Gaara barsch an, der sich mir nähert. Alle glauben immer noch, dass Gaara mich hasst. Doch Gaara hebt beschwichtigend die Hände und sagt: "Könnte ich mit dir reden?" Ich nicke nur und gehe mit Gaara zum See. Er hält die ganze Zeit meine Hand fest.

"Alles Gute!" Er gibt mir einen langen Kuss auf die Lippen. "Du siehst bezaubernd aus." "Danke", hauche ich. Wir setzen uns auf dem Steg und betrachten die Sterne. Um Mitternacht erleuchtet ein Feuerwerk den Himmel. Wow!

Gaara steht auf und reicht mir die Hand. Ich nehme sie an und er hilft mir hoch. Doch auf einmal kniet er sich neben mir nieder und sagt: "Sasuma Uchiha, ich weiß, in der Vergangeheit habe ich dich zu oft verletzt, doch das alles machte ich aus Liebe. Und da du nun mir gehörst, machst du mich zum glücklichsten Menschen, den es gibt.
Also frage ich dich, willst du für den Rest meines Lebens, an meiner Seite sein?"

Was? Seine Frau?
"Ja ich will." Gaara hüpft auf und hebt mich in die Höhe. Meine und seine Lippen finden zueinander. Wegen Freunde, fange ich an zu weinen. Ein Klatschen ertönt und ich sehe meine Freunde, die uns strahlend ansehen.

"Ich liebe dich!"
"Ich liebe dich auch!"

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Hallo ihr Lieben!
Tja das ist das Ende meines Buches, aber ich werde noch einen Epilog schreiben!
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mein Buch gelesen haben und die die mich ermutigt haben, durch ihre Kommentaren und ihre Votes, das Buch weiter zuschreiben!
Ich hab euch alle lieb 😘😘

Der Schwarze Drache KonohasLies diese Geschichte KOSTENLOS!