Kapitel 7

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Langsam drehte ich mich um...

...und erstarrte.

Zwei bernsteinfarbene Augen blitzten im Gebüsch auf.
Langsam bewegte ich mich rückwärts.

Die bernsteinfarbenen Augen folgten mir.
Und langsam zeigte sich der ganze Körper von dem Tier.

Es war ein Wolf. Er war groß, ein wenig abgemagert und er hinkte.

Warscheinlich ist das der Grund warum sein Rudel nicht dabei ist. Warscheinlich ein ausgestoßener Wolf.

Ich ging nochmal einen Schritt zurück.

Tief durchatmen, Aysha.

Ich wusste nicht, ob ein hungriger Wolf ohne Rudel, oder ein Wolfsrudel schlimmer war.

Noch ein Schritt.

Der Wolf kam hinterher.

Okay, das ist jetzt nicht cool!

Ich erinnerte mich in irgedeinem Buch über Hunde oder Wölfe etwas gelesen zu haben.

Kopf runter hängenlassen, kein Augenkontakt suchen, Handflächen zeigen und dann noch ein bisschen zurück weichen.

Gedacht getan.

Ich lies vorsichtig meine Hände sinken und schaute auf den Boden. Ich tat einen Schritt nach hinten.

Knurren.

Noch einen.

Das Knurren wurde lauter.

Ich lienste vorsichtig nach oben.

Der Wolf stand nun mit gefletschten Zähnen sehr nah. Er hatte die Ohren gespitzt und ein sehr bedrohliches Knurren entrann seiner Kehle.

Möglichts ruhig schaute ich nach hinten.

Der Baum war noch zwei  drei Schritte entfernt.

Ich schaute wieder nach vorn.

Der Wolf war noch drei bis vier Schritte entfernt.

Soll ich es wagen zum Baum zu rennen?
Schaffe ich es schnell genug auf den Baum hoch zu klettern?

Während meinen Überlegungen wollte ich noch ein Schritt zurück weichen, aber das Knurren lies mich innehalten.

Der Wolf andererseits trat noch ein Schritt an mich heran.

Meine Gedanken wirbelten im Kreis.

Es hieß für mich:

Stehen bleiben = sterben

Laufen=sterben

Doch ich wollte nicht Kampf los aufgeben.

Also fing ich kurz an zu schreien und deutete nach oben.

Der Wolf war kurzzeitig abgelenckt und i h drehte mich um und rannte so schnell ich konnte auf den Baum zu.

Im nächsten Moment, es kam mir allerdings wie Stunden vor, hörte ich Schritte hinter mir.

Als ich zum Sprung ( um auf den Baum zu kommen) ansetzte, schnappte der Wolf nach meinen Bein...

....und bekam es auch zu fassen.

Die Zähne des Wolfes bohrten sich in mein Fleisch und ich schrie auf.

Tränen standen mir in den Augen und ich wusste das das mein Ende war.

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Hi ihr da draußen,

bitte kommentiert und sagt mir wenn irgendetwas nicht nachvollziehbar für euch ist oder Rechtschreibfehler da sind.

Also irgendetwas ist kaputt, ich hab heute gesehn, dass irgendwie das 8. KApitel veröffentlicht wurde, aber dieses nicht, das heißt ich hab das 8. Kapitel zurück gezogen und ich veröffentlich es nach diesem Kapitel nochmal, vorrausgesetzt es klappt...

LG Alicia💕

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