Kapitel 4

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Beide schauten in die Richtung, hoben die drinks und bedankten sich mit dieser Geste.
Der Mann in schwarz machte keine Anstalten, er nickte nur kurz.
" Wer ist das? Und Warum schickt er uns ein drink?" Fragte John verwirrt.
" John das ist der berüchtigte schwarze Wolf.
Wenn wir die drinks zurückschicken, wäre es eine Beleidigung und wir wollen doch so spät keinen maskierten schwarzen Mann verärgern.
Komm lass uns einfach trinken und deinen 22. Geburtstag feiern mein Freund. Ignoriere ihn einfach" Sagte Adam und nahm ein Schluck von seinem Glas.
John schaute nochmals zum schwarzen Wolf und leerte sein Glas Whisky mit einem Mal.
Er hob seine Hand und rief mit einer Handbewegung den Bediensteten zu sich.
"Bringen Sie uns eine Flasche Whisky, bitte" sagte John. Schon war der Bedienstete in Richtung Bar verschwunden und kam mit einer Flasche Whisky zurück.
John bezahlte den Bediensteten und füllte daraufhin sein Glas mit Whisky.
Nach einpaar Gläsern Whisky war John bereits betrunken und fing an alles doppelt zu sehen.
Er schaute in die Richtung des schwarzen Wolfes.
Dieser saß immernoch an seinem Tisch.
John stand auf und lief taumelnd in seine Richtung.
Adam zögerte, wollte aber sein Freund nicht alleine lassen und folgte ihm. "John was soll das? Was machst du? " fragte Adam.
Dort angekommen sagte John: " Vielen Dank der Herr, womit haben wir das verdient? "
Der schwarze Wolf hob sein Glas, leerte es und sagte: " Ich habe gehört, dass Sie Geburtstag haben."
"Entschuldigen Sie meine Grobheit.
Ich habe mich nicht vorgestellt. Ich bin John, John Mc Fury und das ist mein Freund Adam Darson" Sagte er.
"Ich weiß wer Sie sind! Ich kannte Ihren Vater sehr gut. Setzen Sie sich doch" sagte der schwarze Wolf.
John setzte sich und sagte: "Sie kennen mich ja anscheinend sehr gut, aber ich kenne Sie nicht. Möchten Sie sich nicht vorstellen?" Sagte John.
"Ich bin der schwarze Wolf. Nennen Sie mich einfach nur schwarzer Wolf" Sagte er.
Es störte John das dieser Mann so arrogant war, deshalb schaute er dem schwarzen Wolf in die Augen.
Die so grau wie Regenwolken und kalt wie Eis waren.
Seine Hautfarbe war etwas dunkler, mehr konnte John wegen der Maske und dem schwarzen Gewand nicht sehen.
"Was halten sie davon, wenn wir eine Runde spielen" sagte der schwarze Wolf.
"Nein Danke, Sir ich spiele nicht me..." wollte John sagen hielt aber inne als der schwarze Wolf sagte: " Haben Sie es Ihrer Schwester versprochen? Oder haben Sie nichts mehr was Sie setzen können?".
"Du arroganter Dreckskerl" dachte sich John.
Aber er hatte ihn an einem Wunden Punkt, seinem STOLZ getroffen.
John musste sein Stolz retten und nahm das Spiel an. "Nur ein  Spiel" versprach er sich.
"NEIN Sir wir spielen nicht, wir wollten nur Johns Geburtstag feiern!" Sagte Adam und zog am Arm seines Freundes. Er ließ ihn jedoch abrupt wieder los und setzte sich an den Tisch, als der schwarze Wolf ihn Rache schwörend anfunkelte.
Der schwarze Wolf war sehr zufrieden er hatte seinen Willen durchgesetzt, jetzt musste er nur noch spielen und John dazu bringen alles zu setzen. ALLES! Ihm ging nur noch eins durch den Kopf.
Natalie Mc Fury musste ihm gehören koste es was es wolle. Er war bereit sein ganzes Vermögen aufs Spiel zu setzen.
"Was werden wir spielen?" fragte John.
Der Wolf antwortete: "Sie entscheiden John".
Sie setzten beide Geld und das Spiel begann.
In den ersten Runden hatte John etwas Glück. Doch einpaar Runden später hatte er eine Menge Geld verloren und ärgerte sich.
Er hatte sein ganzes Geld verspielt und war sehr wütend.
Er wollte sein Geld zurück und dachte sich, dass das Glück sich wenden würde.
"Was ist John? Können Sie nicht mehr setzen?. Darf ich davon aus gehen,dass Sie aufgeben?. Ich habe eine super Partie an Ihnen gemacht und muss mich bei Ihnen bedanken" spottete und provozierte der Wolf.
"Doch ich habe ein Geschäft und das Haus.
Ich setze beide. Dieses mal setze ich größer, also müssen Sie auch größer setzen.
"John was tust du mein Freund? Es reicht jetzt!
Vergeben Sie uns Sir, aber mein Freund hat zu viel getrunken und kann nicht weiter spielen" sagte Adam und wollte John vom Tisch des Wolfes ziehen.
Doch John riss sich los, sagte: "Verschwinde" und spielte weiter.

Der Wolf setzte sein halbes Vermögen und sie spielten.
John verlor schon wieder.
"Das darf nicht Wahr sein, ich habe alles verloren" sagte er.
Er bemerkte viel zu spät den fatalen Fehler.
Es war alles vorbei. Wovon sollten sie jetzt leben?. Wegen ihm war seine Schwester und er selber Obdachlos.
Er stand auf und wollte gehen, brach jedoch bewusstlos zusammen.

Als er erwachte war es früher morgen und er schaute sich im Gemach um. Es hingen Gemälde an der Wand, die er sofort erkannte.
Er war bei Adam zu Hause, stand auf und erinnerte sich an einiges.
Dann setzte er sich wieder auf das Bett und versuchte sich an mehr zu erinnern.
Sein Kopf schmerzte höllisch, dann kamen alle Errinerungen, wie Puzzleteile.

"NEIN,OH NEIN" sagte er.
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