Gen-Jutsu

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Gen-Jutsu

Sasuke's Sicht:
Du wirst meinem Ich immer folgen und du wirst auch ihre Gefühle spüren, also nicht wundern, wenn du etwas spürst.
Ich nicke und mein Körper verfolgt automatisch wieder der kleinen Sasuma. Sasuma läuft durch die Straßen und wird von jeden ängstlich und zugleich hasserfüllt an. Wie konnte ich das nich sehen. Ich spüre, wie Sasuma mit sich kämpft, aber es nicht zeigt. Alles wird schwarz.

Nun sind wir vor dem Uchiha Viertel und Sasuma läuft beim Tor vorbei und stolpert. Warte, diese Szene kenne ich. Ich schaue in die Richtung und sehe, dass ich und Itachi um die Ecke kommen. Ich ziehe Itachi an der Hand und wir helfen Sasuma. Eine kleine Wärme durchströmt mich. Ihr wart die ersten, die mit mir je gesprochen habt und ihr habt keine Angst gezeigt.

Nun stehe ich mittem im Wald und vor mir läuft Sasuma tiefer hinein und bleibt bei einer Lichtung stehen. Ich kann ihre Wut und ihren Hass spüren. Aufeinmal wird sie von ihrem schwarzen Chakra umüllt und bildet Schwänze. Sie ist eine Jinchuuriki?! Ja bin ich und wenn du es Madara erzählst, dann ist es mir egal. Ich habe nichts zu verlieren. Sasuma wird immer wütender und greift um sich. Der Hokage der dritten Generation will ihr helfen, doch er schafft es nicht, erst als Itachi Sasuma die Worte 'Willst du wirklich einen Freund töten?' sagt, bricht Sasuma zusammen.

Die kleine Sasuma wacht in einer Zelle auf und wird dann von einem Anbu zu Danzo und dem Hokagen gebracht, dort wird sie als 'Schwarzer Drache' eingestuft und nun beginnt ihre Zeit als schwarzer Drache. Sie bekommt sogar einen Sensei.

Pass jetzt genau auf. Wo bin ich? Du bist im Anbu Quartier. Ich beobachte die Szene gespannt, denn vor mir ist Danzo, Sasuma und wahrscheinlich ein Dieb, denn Danzo schreit Sasuma an: "Du wirst ihn töten!" "Nein!", schreit Sasuma Danzo an. Sie ist doch erst sechs Jahre und wird schon als Mörderin eingesetzt? Danzo macht Sasuma immer wütender, bis sie die Kontrolle über ihr Chakra verliert und den Mann tötet. Es war der erste, den ich je getötet habe.

Doch es kommt noch schlimmer, denn Danzo holt zwei Anbus her, die Sasuma mit dem Rücken zu Danzo, anfesseln. Danzo holt eine Peitsche heraus und fängt an auf Sasuma einzuschlagen. Ich sinke zu Boden, denn ich kann die Peitschenhiebe spüren, als würde man auf mich einschlagen. Wie kann du das aushalten Sasuma. Sasuma gibt keinen Ton von sich. Jedes mal, wenn ich einen Auftrag von Danzo nicht zu seiner Zufriedenheit ausgefühet habe, wurde ich geschlagen oder mit der Peitsche ausgepeitscht. Ich fange an zu knurren.

Nun befinden wir uns in Suna. Vor mir kniet Sasuma und ihr Sensei liegt im sterben. "Zeige niemanden deine Gefühle, denn niemand hat es verdient." Ein Ziehen geht durch meinem Körper. Sie trauert um ihn. Ja er war wie ein Vater für mich.

Jetzt sind wir wieder in Konoha und diese Nacht kenne ich zu gut. Itachi tötet den ganzen Clan. Mein kleines Ich steht nun vor Itachi, der Sasuma mit dem Kunai bedroht. Wieso hast du dich damals nicht gewährt? Ihr wart meine Freunde. Ich schaue weg, denn ich weiß schon was passiert. Am nächsten Tag schreie ich Sasuma zusammen und gebe ihr die Schuld an allem. Ein Stich geht durch meinen Körper.

Die Chuuninauswahl lasse ich aus und komme nun zum Teil im Feuertempel. Sasuma ist nun im Feuertempel und ich kann ein kleines bisschen Freude spüren, weil sie endlich akzeptiert wird, wie sie ist. Sie hat zwei Freunde gefunden, für die sie alles tun würde.

Am Tag bevor sie zu uns gekommen ist, hat sie sich in der Nacht mit ihrem Freund Yuske getroffen, doch er hat sie verraten. Sie hat Wut auf sich und Enttäuschung auf Yuske gefühlt. Wieso Wut auf dich? Weil ich ihn zu nahe an mich ran gelassen habe und es nicht bemerkt habe.

Nun sind wir bei Orochimaru und sie erfährt die Wahrheit über sich. Doch ich spüre nur kälte. Sasuma sitzt gedankenverloren auf dem Bett. An was hast du gedacht? Wie deine Familie damals reagiert hat, als sie mich bei unseren Geburtstag gesehen haben. Ohh...daran habe ich nicht gedacht. Es wird wieder schwarz.

In Konoha liegt sie mit Shikamaru auf einer Wiese. Was ist mit dieser Vergangenheit? Shikamaru wurde zu meinem besten Freund und hat mich auch akzeptiert wie ich bin.

Wir sind in Suna und Sasuma kämpft mit Deidara gegen Gaara, doch als Deidara auf ihr eine Bombe geworfen hat, ist Gaara dazwischen gegangen und hat sie gerettet. Ein starker Schmerz geht durch meinen Körper und ich halte mich an der Brust fest.

Wir sind nun wieder im Feuertempel und überall um uns herum sind Leichen der Mönche. Ich kann zum ersten Mal richtigen Schmerz spüren. Sie waren für dich wie deine Familie simmts? Ja, aber auch Jiro war für mich wie ein Vater.
Ich habe dann erfahren, dass Akatsuki die Mönche getötet hat, wegen dem Erbe des Tempels. Was ist das Erbe? Ein ganz bestimmtes Jutsu, das nur die Mönche kennen.

Jetzt kommen wir an die Stelle, wo Itachi mir die Wahrheit gesagt hat. Ich knurre, doch schon befinden wir uns in einem Wald. Vor mir sind Itachi und Sasuma, die auf einen Stein sitzen. Itachi erzählt gerade die Wahrheit über ihn und der Ausrottung. "Wieso sagst du es Sasuke nicht?", fragt Sasuma ganz leise. "Weil es keinen Sinn ergibt, ich werde so oder so sterben und damit kann Sasuke und du die Ehre der Uchihas wieder herstellen. Und bevor du etwas sagen kannst, bitte versprich mir, dass du es Sasuke nicht sagst und bleibe bitte an seiner Seite. Er braucht danach eine starke Hand die ihn hilft." Ich fange wieder an zu weinen um Itachi und Sasuma.

Sasuke, ich wollte es dir sagen, aber Itachi wollte es so und ich habe ihn versprochen an deiner Seite zu bleiben, aber Itachi will nicht dass du Konoha zerstörst. Ich will Konoha nicht nur wegen Itachi zerstören. Nicht nur? Nein auch, was sie dir angetan haben, das ist nicht zu dulden. Sasuke du bist unmöglich.

Gen-Jutsu Ende:

Sasuma's Sicht:
Ich habe das Gen-Jutsu aufgelöst und sitze nun schwer atmend auf den Boden. Sasuke liegt immer noch auf den Tisch und atmet regelmäßig. Madara ist dabei seine Augen zu verbinden. "Das hast du gut gemacht", lobt mich Madara. Er hat mich gelobt. "Aber du kannst ihn nicht von seinem Plan abhalten, habe ich recht", lacht Madara. Ich schnaube nur und stehe so gut es geht auf. Ein weißer Zetsu kommt auf mich zu und stützt mich und bringt mich in mein Zimmer, wo ein großes Bett steht. Ich lasse mich auf das Bett fallen. Kurz bevor ich einschlafe, öffnet sich die Tür und neben mir sinkt sich die Matratze und die Tür geht wieder zu. Ich kann Sasuke Chakra neben mir spüren, doch ich bin zu erschöpft um etwas zu unternehmen. Das Gen-Jutsu war antrengender als geglaubt.

Der Schwarze Drache KonohasLies diese Geschichte KOSTENLOS!