Orochimarus Tod

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----------------- nächster Tag --------------------
Gaara's Sicht:
Ich habe noch eine Weile Sasuma und die Sterne beobachtet, bis Sasuma anfing zu zittern und ich sie ins Bett gebracht habe. Dann bin ich ins Büro gegangen, wo mich eine leicht angetrunkene Temari erwartet. "Was ist eigentlich zwischen dir und Sasuma?" "Was soll sein?" "Ich habe deine Blicke auf der Lichtung gesehen und sie hat dich auch angestarrt." "Sie bedeutet mir etwas, aber ich bin ein Monster." Ihre Hand schnellt nach vorne und will mir eine Ohrfeige verpassen, doch mein Sand blockt ihre Hand ab. "Du.bist.kein.Monster!", knirscht sie mit zusammen gebissenen Zähnen. Ich habe zwar Shukaku nicht mehr, worüber ich froh bin, aber was ich wegen Shukaku alles getan habe, lässt mich zum Monster werden. "Ich bin für sie nicht gut. Hast du Shikamarus Blicke gesehen. Er ist für sie gut nicht ich." Meine Schwester sieht traurig aus. Habe ich was falsches gesagt? Schnell verlässt sie mein Büro.

Heute werden die Teams aus Konoha wieder zurück nach Konoha reisen. Temari hat nicht mehr mit mir geredet seit gestern, doch um das mache ich mir keine Sorgen, dafür redet sie viel zu gerne.

Wir stehen vor dem Tor Sunas und ich bedanke mich bei jeden von den Ninjas, dass sie mich gerettet haben. Bei Naruto bleibe ich länger stehen und bedanke mich für alles was er für mich getan hat. Ich trete wieder einen Schritt zurück und beobachte jeden. Sasuma schläft noch, da sie ihre Wunden schonen muss. Sie liegt Huckepack auf Schikamarus Rücken. Ich glaube er ist froh, sie endlich wieder zu haben. Ich schaue meine Schwester an und sie hat einen gequälten Gesichtsausdruck. Sie steht auf Shikamaru!
Wir winken den Ninjas noch zu und wünschen ihnen eine gute Heimkehr.

Sasuma's Sicht:
Als ich heute aufwache, liege ich im Bett. Anscheinend hat mich Gaara gestern in der Nacht noch ins Bett gebracht. Ich höre ein klopfen und Sakura betritt das Zimmer. "Guten Morgen!", sagt sie fröhlich. Wie kann man um dieser Uhrzeit schon gut gelaunt sein. Ich nuschle nur ein kleines 'Morgen'. "Ich will deine Verbände wechseln." Ich nicke drehe mich um und ziehe mein T-Shirt aus. Sakura zieht behutsam die Verbände, stockt aber als sie meinen Rücken sieht. "W..w..was ist mit deinem Rücken passiert?" "Du willst es nicht wissen", knurre ich. Das ist meine Angelegenheit. Ich spüre wie sie ganz behutsam über meinen vernarbten Rücken eine Salbe streicht. Ich drehe mich zu ihr um, damit sie auch meine Bauch einsalben kann. Als sie fertig ist, sagt sie: "Zieh dich an, dann können wir frühstücken." Ich nicke, ziehe mir mein T-Shirt mit dem Uchiha Symbol an und zusammen gehen wir runter um zu frühstücken.

Als wir unten ankommen, werde ich von den meisten sachte umarmt. Und Gai und Lee weinen sogar. "Wir haben dich so sehr vermisst." Sie haben mich vermisst? "Jetzt lasst sie doch einmal in Ruhe, sie muss doch etwas zu sich nehmen", Tenten haut den zwei auf den Kopf.

Nach dem Frühstück gehe ich wieder nach oben und lege mich wieder ins Bett. Ich bin noch zu erschöpft. Ich merke noch, wie jemand mein Zimmer betritt, doch ich bin zu müde um meine Augen zu öffnen, also schlafe ich ein.

Als ich das nächste mal aufwache, machen wir gerade Rast auf einer Lichtung im Wald. Wald? Wir haben Suna bereits verlassen. "Schön, dass du wach bist." Ich drehe mich um und sehe Shikamaru, der auf mich zu kommt. Er reicht mir eine Tasse Tee. Ich nehme sie an und trinke einen Schluck. Verdammt ist der heiß! Shikamaru lacht mich aus und ich strafe ihn mit einen kalten Blick. Er hebt beschwichtigend die Hände und geht einen Schritt zurück. Nun kommt Neji auf uns zu und sagt: "Kommt wir gehen weiter, bald kommen wir an einer Gaststätte an." Wir nicken und gehen weiter. Dieses mal muss mich niemand tragen.

Shikamaru's Sicht:
Als ich Sasuma auf der Lichtung so verletzt gesehen habe, schmerzte es in meiner Brust. Was hat sie nur erlebt? Ich bin wenigstens froh, dass sie wieder bei uns ist. Bei der Feier ist sie nicht aufgetaucht. Ich wollte sie besuchen, doch sie war nicht in ihrem Zimmer. Also bin ich auf den Dach gegangen und habe sie neben Gaara entdeckt. Wie sie dort zusammen saßen, schmerzte. Ich bin dann einfach verschwunden, ob sie mich bemerkten war mir egal. Ich bin einfach in der Stadt spazieren gegangen und über alles nachgedacht.
Am nächsten Tag, als sie den Raum betrat, sah sie immer noch erschöpft aus. Sie sah überfordert aus, als sie von Gai und Lee stürmisch umarmt wurde. Doch nachdem sie fertig gefrühstückt hat geht sie nach oben und ich folge ihr. Ich klopfe an ihr Zimmertür, doch ich höre keine Antwort. Also trete ein und sehe sie auf den Bett schlafend.

Ich höre Sakura von unten schreien, dass wir starten. Ich kann sie doch nicht wecken. Ich nehme sie Huckepack und trage sie nach unten. Wir verabschieden uns von Gaara. Er sieht Sasuma lange an. Ich werde eifersüchtig. Doch zeigen tu ich es nicht. Wir gehen weiter und irgendwann machen wir bei einer Lichtung Pause. Ich lege Sasuma sachte neben einen Baum und gehe zu den anderen. Ino gibt mir eine Tasse Tee und deutet hinter mir. Ich nicke und gebe Sasuma den Tee. Sie verbrennt sich an den Tee und ich lache sie aus. Mit einem Killerblick sieht sie mich an. Ich hebe beschwichtigend die Hände. Hinter uns taucht Neji und sagt, dass wir bald die Gaststätte erreichen.

Wir kommen gegen Nachmittag in der Gaststätte an. Die Jungs und Mädchen trennen sich und gehen in getrennte heiße Quellen. Lamgsam sinke ich in das heiße Wasser und seufze. So warm. Kiba und Naruto springen hinein. Genervt rolle ich mit den Augen.

Neben unserer Quelle ist die Quelle der Mädchen. Und die Jungs sitzen ganz nahe der Trennwand um zu hören, was die Mädchen so erzählen. Die Mädchen lachen nur und reden über Mode und so Sachen. Das ist doch unwichtig. Doch nun zieht ein Gespräch meine Aufmerksamkeit. "Sasuma, was ist mit deinen Rücken?!", kreischt Ino. "Woher kommen die ganzen Narben?", fragt Hinata. Narben? Sasuma klingt ein bisschen wütend: "Das ist meine Sache. Das geht euch nicht an!" Was ist mit ihren Rücken und wer hat ihr das angetan? Ich balle meine Hände zu Fäusten. Ich werde denjenigen finden.

------------- einen Monat später --------------
Sasuma's Sicht:
Seit diesen Tag fragt mich keiner der Mädchen was es mit den Narben auf sich hat. Es soll niemand wissen. Als wir vor vier Wochen in Konoha angekommen sind, wurde ich von Tsunade befragt, doch ich habe ihr nur das gesagt was ich weiß und das ist schon wenig.

Gestern hat mich Tsunade zu sich gerufen. "Tsunade du hast mich gerufen." Sie nickt und beginnt zu reden. "Gestern haben wir erfahren, dass Orochimaru getötet worden." Was? "Wer hat ihn getötet?", frage ich. "Sasuke Uchiha." Mein Zwilling hat Orochimaru getötet, aber warum? Ich nicke geistesabwesend und verschwinde Nachhause. Dort lege ich mich auf das Bett und döse vor mich hin. Ein klopfen reißt mich aus dem Schlaf. Ich öffne die Tür und Naruto und Kiba stehen vor meiner Tür. "Komm Sasuma, geh mit uns eine Nudelsuppe essen." Ohne eine Antwort von mir zu erhalten schleppen sie mich mit.

Die Nudelsuppe war lecker und ich hatte mit den zwei sogar Spaß. Als ich wieder in meiner Wohnung ankomme, gehe ich auf meinem Balkon und betrachte die Sterne. Neben mir taucht ein Botenvogel auf. Ich sehe ihn an und merke wie eine Nachricht an sein Fuß gebunden bist. Ich binde die Nachricht ab und lese mir die Nachricht durch.

Brief:
Morgen um 16:00 Uhr bei südlichen Versteck von Orochimaru. Du wirst ein Teil meines Teams
Sasuke Uchiha.


Der Schwarze Drache KonohasLies diese Geschichte KOSTENLOS!