Deidara & Sasori

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------------ eine Woche später -----------------
Sasuma's Sicht:
In dieser Woche hatte ich kleinere Missionen mit Tobi und Zetsu, die aus Informationen beschaffen, bestand. Seitdem ich erfahren habe, dass Akatsuki den Feuertempel ausgelöscht hat und seit Asumas Tod redet ich mit keinem, auch nicht mit Itachi, der versucht mit mir zu reden, dich ich blocke ihn immer ab. Er kann mich mal. Ich überlege jeden Tag, wie ich abhauen kann und wie das Mal verschwindet, doch ich habe noch nichts gefunden. Ich weiß nur, dass der der über mich Kontrolle hat sterben muss, damit das Mal verschwindet.

Ich sitze auf meinem und Itachis Bett und denke nach. Ein Klopfen reißt mich aus meinen Gedanken und ich sage nichts, doch die Tür öffnet sich und Deidara grinst mich an: "Du hast eine Mission mit uns!" Ist das dein ernst? "Sasuma beeile dich, wir haben nicht ewig Zeit", hinter Deidara höre ich Sasoris Stimme. Ich seufze und stehe auf und folge ihnen.

An Pains Büro klopfen wir an und treten ein. "Eure Mission wir sein den Ein-schwänzigen einzufangen und ihn dann zu uns bringen, damit wir ihn versiegeln können." Nein, das darf nicht sein! Ich weiche einen Schritt zurück, doch Pain grinst mich hämisch an. Das hat er alles geplant. "Ihr dürft gehen und Sasori du bekommst die Kontrolle über Sasuma." Auf meinem Handgelenk erscheint nun ein S.

Wir machen uns auf nach Suna. Während der Reise besprachen sich die zwei, wie sie Gaara am Besten fangen können. Ich solle mit Deidara Gaara schnappen und Sasori passt auf und verschafft uns die benötigte Zeit, die wir brauchen. Während sie den Plan erklärten nickte ich nur. Ich kann doch Gaara nicht einfach seinem Schicksal überlassen. Ich muss ihm irgendwie helfen.

Wir sind kurz vor der Wüste, die uns nach Suna bringt. Ich halte dir erste Wache, dann muss ich Deidara wecken. Die zwei sind bereits schlafen gegangen. Also sitze ich vor dem Lagerfeuer und starre es an. Da kommt mir eine Idee. Ich schließe meine Augen und nun stehe ich vor meine Drachen. "Was willst du hier Sasuma?", fragt ein Drache.

"Habt ihr den Plan verstanden?", frage ich in die Runde. Sie nicken und ich sitzte nun wieder vor dem Lagerfeuer. Ich stehe auf und wecke Deidara, damit auch ich mich ein bisschen aufs Ohr hauen kann.

Am darauffolgenden Abend sind wir in Suna angekommen. Jetzt beginnt unser Plan. Deidara nickt uns zu und verschwindet mit seinem Tonvogel Richtung Kazekagehaus. Ich starre ihn nur hinterher und sehe wie Gaara versucht Deidara mit seinem Sand zu erwischen, doch es gelingt ihm nicht. Sie liefern sich einen Kampf in der Luft, doch niemand von den beiden gibt nach. "Sasuma du bist dran und wehe du versagst!", die Stimme reißt mich aus meinen Gedanken. Ich nicke erschaffe meine schwarze Flügel und fliege zu Deidara. Neben ihn stoppe ich und sehe Gaara an. Als er mich sieht weiten sich kurz seine Augen. Von unten kann ich Kankuro rufen hören, doch ich verstehe ihn nicht. Wir liefern uns einen Kampf, doch nun gibt Gaara immer noch nicht nach. Es ist Zeit für meinen Plan. Deidara nickt mir zu und ich erschaffe meinen Sand Drachen. Laut Sasori und Deidara soll er uns helfen Gaara zu fangen, doch er kämpft zusammen mit Gaara gegen uns. "Wieso hilft uns dein Drache nicht?", schreit mich Deidara an. Weil das mein Plan ist!

Rückblende:
"Was willst du hier Sasuma?", fragt einer meiner Drachen. "Ich bin hier um euch zu bitten, dass ihr mir nicht helft sondern Gaara." Ich erzählt sie von dem Plan Gaara zu schnappen mithilfe meiner Drachen. "Wenn ich einen von euch rufe, helft ihr Gaara und greift mich und Deidara an. Bitte ihr müsst Gaara retten." Sie nicken und ich sage am Ende: "Habt ihr den Plan verstanden?"
Rückblende Ende.

"Warum hilft uns dein verdammter Drache nicht?", schreit mich immer noch Deidara an. "Weil ich das ihm befohlen habe. Er hat seinen eigenen Charkater und steht unter keinem Befehl." "Du kleine...!", schreit mich Deidara an. Soll er doch. Gaara hat das Ganze mitangesehen und sieht mich in den Augen. Doch in seinen Augen erkenne ein kleines bisschen Hoffnung. Was? Deidara wendet sich wieder Gaara zu und lächelt. Was hat er vor? Er kommt mit seinem Tonvogel nahe und er rammt ein Senbo in meinem Arm.

Ich kann mich nicht mehr bewegen. "Das wars!", flüstert Deidara in mein Ohr. Nun kaut seine Münder zwei riesen Bomben. Eine für das Dorf und die andere für mich. Er will mich doch nicht in die Luft jagen?! Auch Gaara scheint es zu bemerken. Deidara lacht auf und schmeißt eine Bombe auf das Dorf die andere auf mich. Ich schließe die Augen und warte auf die Explosionen, doch sie bleiben erspart. Ich öffne wieder die Augen und sehe wie Gaaras Sand eine der Bomben aufhaltet. Doch die Bombe, die auf mich gerichtet ist, kommt mir immer näher. Was soll ich tun? Kurz bevor die Bombe mich erreicht, stellt sich Gaara schützend vor mich und die Bombe trifft ihn. Gaara! Er stöhnt auf und fällt auf den Boden. Deidara fängt Gaara auf und schmeißt mich über die Schulter und fliegt zu Sasori. Dieser erwartet uns bereits.

Wir sind bereits in der Wüste und fliegen auf dem Tonvogel. Das Lähmungsgift wirkt nicht mehr, aber ich werde von Sasoris Fäden gefesselt. "Wir werden das Pain melden", sagt Deidara. Ich höre ihn nicht zu, denn ich konzentriere mich auf Gaara. Ein ziehen ging durch meine Brust, als Gaara sich vor mich geworfen hat. Wieso hat er das getan? Immer wieder frage ich mich das. "Gebt mir Gaara wieder!", schreit die Stimme von Kankuro. Er kommt schnell auf uns zu. Wir bleiben stehen und auch Kankuro bleibt stehen. Er sieht mich an und sagt: "Warum hast du das getan? Ich dachte wir wären Freunde!" Ich sehe ihn noch kurz an und drehe mich um, damit ich ihn nicht ansehen muss. Nun kämpft Sasori gegen Kankuro, wir fliegen bereits weiter.

Ich dachte wir wären Freunde! Dieser Satz schwirrt immer noch in meinem Kopf bis wir das Versteck erreichen und eintreten. Es erwarten uns bereits die restliche Mitglieder. "Gut, ihr habt ihn. Nun können wir mit der Versiegelung beginnen!" Nein! "Ähm Pain. Wir müssen dir noch sagen, Sasuma hat sich gegen uns gestellt und der Jinchuuriki geholfen." Deidara du kleine Petze. Pain kommt auf mich zu und ich starre nur auf den Boden.

Eine Faust trifft zuerst meinen Magen, dann mein Gesicht. Ich fliege weit zurück. "Sasuma steh auf!", befahl Pain. Ich gehorche ihm, obwohl Sasori noch die Kontrolle über mich hat. Ich sehe Pain an und ich erkenne Wut in seinen Augen. Er hebt seine Hand und ich fliege gegen die nächste Wand, wo ein tiefer Krater entsteht. Stöhnend sacke ich auf den Boden zusammen. Als wäre das nicht genug kommt Pain auf mich zu und hebt wieder seine Hand. Nun fliege ich nach oben und vor Pain schwebe ich herum. In seiner Hand erscheint diese Eisenstange und er rammt sie mir in den Bauch. Ich beiße mir auf die Lippen. Er zieht sie wieder hinaus und lässt mich dann auf den Boden fallen. Aua!

Ich kann nicht mehr klar sehen, doch ich kann noch gut erkennen, wie sie Gaara den Bjiu entnehmen. Ich konnte es nicht aufhalten. Tut mir leid Gaara!

Der Schwarze Drache KonohasLies diese Geschichte KOSTENLOS!