Chanyeol x Baekhyun

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Baekhyun pov.

Mit schnellen Schritten Laufe ich die Dunkle Straße entlang. In dieser Gegend gibt es keine Straßenlaternen weshalb man kaum etwas sieht. Seit längerem fühle ich mich beobachtet, weshalb ich schnellstmöglich nach Hause will.
Auch wenn ich vom Beruf Polizist bin, ich darf ja wohl immernoch Angst haben.

Meine Gedanken hängen aber fast nur bei einem bestimmten Thema. Park Chanyeol. Serienkiller. Ich bin in dem Spezialteam welches für ihn aufgemacht wurde unf habe ihn schon mehrfach gesehen. Er fasziniert mich und genau das ist das schlimme. Schon mehrmals hatte ich Sexträume von ihm und meine Gedanken sind nur bei ihm.
Ich habe mich in einen Killer verliebt und das ist das schlimmste was eines Cop passieren kann!

Ich biege um die Ecke und pralle gegen etwas verdammt hartes. Taumelnd gehe ich paar Schritte zurück und blicke zu demjenigen hinauf.
Geschockt reiße ich die Augen auf und schaue mit geweiteten Augen in seine braunen. Seine kurzen grauen Haare wehen im leichten Wind und panisch gehe ich einen Schritt rückwärts.
Vor mir steht niemand anderes als der berühmte Killer Park Chanyeol.

Grinsend tritt er näher an mich und bevor ich überhaupt realisiere was hier grade passiert steckt eine Spritze in meinem Arm. Meine Sicht verschwimmt und ich verliere mein Bewusstsein.

Ich öffne meine Augen und sofort durchzuckt mich ein Schmerz. Panisch versuche ich mit meinen Händen die Schmerzenden Stellen anzutasten, jedoch rührem sich die nicht vom Fleck.
Sofort sehe ich nach und stelle mit Schrecken fest, das sowohl meine Arme als auch meine Beine an ein Bett gekettet sind.
Ich rüttle und zerre an den Ketter, jedoch bewegen sie sich kein Stück.
Nun merke ich auch das ich komplett nackt bin.

Neben mir ertöhnt ein raues Lachen und mein Kopf schießt in diese Richtung. Dort steht ER.
"W-was willst du... von mir?", Frage ich mit leicht zitternder Stimme. Wer hätte den keine Angst wenn rin Serienkiller vor einem Steht?
Langsam kommt er auf mich zu und bleibt direkt neben dem Bett stehen. Er beugt sich zu mir runter und grinst mich hämisch an.
"Zuerst wollte ich dich auch killen, aber ich hab dich eine Zeit beobachtet und finde dich interessant. Ich will außerdem deinen Körper!"
Meine Augen weiten sich.
"M-meinen Körper?"
Grinsend schaut er meinen Körper entlang und bleibt bei meiner Mitte hängen. Er leckt sich über die Lippen und schaut mir wieder in die Augen.
Durch seinen intensiven Blick bin ich mehr als rot geworden.
"Keim Grund zum Schämen. Dein Körper macht mich verdammt geil. Meinem kleinen Freund gefällt es zumindest."
Wenn es möglich ist werde ich noch röter im Gesicht und drehe es von ihm weg. DER KERL TRÄGT DICH ERNSTHAFT NUR NE BOXER! Und seinen steifen Penis kann man darin perfekt sehen.
"Warum... ich?"
Er lacht wieder kehlig auf, was mir eine Gänsehaut über den Körper schickt.
"Du bist genau mein Typ.", haucht er nah an mein Ohr. Ein Schauer läuft meinen Rücken runter.
"Und es gefällt mir was ich für einen Einfluss auf dich habe.", raunt er an meinen Hals.
Er beginnt in meinen Hals zu beißen, weshalb ich schmerzhaft aufschreie.
"Bist du dumm?", Schnauze ich ihn an, ohne darüber nachzudenken.
Er packt mich an den Haaren und zieht meinen Kopf zurück.
Sein Gesicht beziehungsweise sein Mund ist nun genau über meinen Adamsapfel.
"Pass auf was du sagst!", knurrt er gefährlich und leckt über meinen Adamsapfel. Plötzlich beißt er auch dort rein, was mich wimmern lässt.
"Es gibt 3 regeln. 1. Du tust was ich will! 2. Du kommst wann ich es will! Und 3. Mein style ist BDSM das heißt ich werde dir Schmerzen bereiten, aber ich passe auf das es nichts zu hartes ist."
Mit aufgerissenen Augen schaue ich ihn an.
"W-was? Du... willst doch nicht... mit mir Schlafen... oder?"
"Doch, genau das habe ich vor."
Panisch rüttle ich an den Fesseln und versuche von Chanyeol wegzurutschen.
"Versuch's garnicht erst. Du kommst hier nicht weg."
Chanyeol holt etwas unterm Bett hervor und stellt es auf den Nachtisch. Es ist eine Kiste und irgendwie hab ich Angst vor dem Inhalt.
"Wir fangen klein an."
Er holt ein schwarzes Tuch aus der Kiste und grinst mich hämisch an.

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