Das Fest

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Sasuma's Sicht:
Es dauert keine halbe Stunde, da taucht Temari auf und sagt: "Sasuma folge mir bitte." Ich nicke. Darf ich Suna betreten? Als hätte ich die Frage laut ausgesprochen sagt Temari: "Ja Gaara hat es erlaubt und dein Team erwartet dich bereits." Wieder nicke ich. Wir schlendern durch das Dorf als mich ein kreischendes kleines blondes Etwas in die Arme fällt. Wie angewurzelt bleibe ich stehen und betrachte das Etwas auf mir. Es hebt den Kopf und strahlend blaue Augen blicken mich an. "Hallo Kleine." Ich tätschle ihr über den Kopf und sie grinst mich an. "Kiriko, du kannst doch nicht fremde Menschen an springen." Der Vater von Kiriko wollte sich bei mir entschuldigen als er mich genauer betrachtet und seine Augen sich weit öffnen. "Du!" Nun umarmt auch er mich. "Wir konnten uns gar nicht richtig bei dir entschuldigen." Kiriko nickt neben mir. Ich winke ab: "Das war das mindeste was ich tun konnte. Ich habe ja euer Haus zerstört." Neben uns räuspert sich Temari. "Es tut mir leid, aber Sasuma muss zum Kazekgen." "Oh tut mir leid", sagt der Vater von Kiriko. Er nimmt die Hand seiner Tochter und zusammen gehen sie weiter. Kiriko winkt mir noch zum Abschied.
Wir gehen weiter, bis wir vor der Tür von Gaaras Büro. Temari klopft an und wir hören ein "herein'. Wir betreten den Raum. Ich stelle mich neben mein Team und schaue zu Gaara. Der wiederrum blickt mich kalt an. Mein Team sieht mich an, doch stellt keine Fragen. "Wieso bin ich hier?", frage ich kalt an Gaara gerichtet. Wie du mir so ich dir! "Diese Schriftrolle kann ich keinen Genins überreichen, ein muss Jonin muss diese Schriftrolle entgegen nehmen." Mein Team will protestieren, doch ich hebe die Hand hoch und mein Team verstummt. Ich gehe nach vorne um die Schroftrolle entgegen zunehmen. Ich reiße sie ihm förmlich aus den Händen drehe mich um, verabschiede mich und verlasse den Raum mit meinem Team.

Als wir die Wüste durchqueren beginnt mein Team mich mit Fragen zu durchlöchern, doch ich blocke jede ab. Nach einer Weile sind auch sie still und wir brauchen nicht lange und wir sind in Konoha angekommen. "Ich gebe Tsunade die Schriftrolle und ihr habt frei. Morgen trainieren wir wieder." Lächelnd sieht mich mein Team an und so verschwinden sie. Da es noch sehr früh am Morgen ist, ist auch die Straße dementsprechend leer. Ich gehe durch die Straße, als jemand meinen Namen ruft. Ich drehe mich um und sehe, dass Hinata auf mich zu läuft. Außer Atem kommt sie vor mir stehen. "Sasuma. Heute am Abend ist ein Fest und die Mädels (Ino, Sakura und Tenten) und ich wollen am Nachmittag so gegen zwei shoppen gehen. Ich wollte dich fragen, ob du mitgehen willst?" Soll ich mitgehen? Ich war erst einmal bei einem Fest. Gerade wollte ich nein sagen, als mich Hinata mit Hundeaugen ansieht. Ich bringe nur ein 'okey' über meine Lippen. Hinata strahlt mich an und läuft wieder davon. Jetzt muss ich aber zu Tsunade. Ohne weiter Vorkommnisse komme ich bei Tsunade an und nach zehn Minuten habe ich das Büro wieder verlassen. Endlich kann ich schlafen. Ich bin müde. Gähnend schlürfe ich zu meiner Wohnung und dann ins Bett.

Ein klopfen weckt mich aus meinem Schlaf. Ich sehe auf meinem Wecker und sehe, dass es halb drei ist. Ich hab verschlafen. Ich springe auf und öffne die Tür und sehe vier wütende Mädchen. Verlegen kratze ich mich am Kopf und nuschle ein 'sorry'. Ino zieht mich an der Hand aus der Wohnung. "Hey, nicht so schnell", sage ich. Sie ziehen mich in den ersten Laden.
Ich finde keinen Kimono. Nach gefühlten hundert Läden, habe ich noch keinen passenden Kimono gefunden. "Sasuma wir finden schon noch einen", muntert mich Tenten auf. "Noch in diesen Laden, dann geben wir auf", sagt Sakura. Ich nicke. Ich schaue mich um und ein Kimono zieht meine Aufmerksamkeit auf mich. Ich gehe auf den Kimono zu. Der ist schön. Nun treten die Mädchen neben mir und sagen: "Los probier ihn an!" Ich nicke und gehe in die Umkleidekabine.
"Wow!", staunten die Mädchen, als ich die Kabine verließ. "Du musst den nehmen.", schreit Sakura. Ich bezahle den Kimono und verabschiede mich bei den Mädchen. "Wir kommen dich um sieben abholen, Sasuma!", schreit
Tenten mir noch nach. Also habe ich noch zwei Stunde Zeit.

So sieht Sasumas Kimono aus

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So sieht Sasumas Kimono aus. Ihre Haare hat sie zu einem seitlichen Zopf geflochten.

Pünktlich klopft es an meiner Tür. Ich öffne die Tür und vor mir stehen vier aufgebrezelte Mädchen. Mit große Augen sehen sie mich an. Ich fühle mich unwohl. Habe immer nur Hosen an. "Können wir gehen?", frage ich, da sie nichts sagen. Langsam nicke sie und wir gehen los. Das Dorf ist festlich geschmückt, überall hängen Lichter und die Bewohner lachen und tanzen. Manche Bewohner starren mich an. Jetzt fühl ich mich noch unwohler. "Kommt da drüben sind die Jungs", sagt Ino und schleift uns hinter sich. Als wir zu den Jungs ankommen, starren sie uns an. "Ihr seht gut aus!", sagt Naruto. Hinata wird rot im Gesicht und schaut schüchtern zur Seite. Wir quatschen noch ein wenig mit den Jungs oder besser gesagt quatschen Ino, Sakura und Tenten mit den Jungs ich und Hinata sitzen nur neben ihnen. Die Straßen werden voller und die Leute starren mich mehr und mehr an. Ich halte das nicht mehr aus. "Entschuldigung ich muss gehen. Mir ist nicht wohl." Sie sind zu sehr in ihre Gespräche vertieft um mein Verschwinden zu bemerken. Die Menschenmasse wird immer weniger und ich kann mich wieder entspannen. Ich springe hoch auf mein Dach meiner Wohnung und betrachte die Sterne. Ich erschrecke mich nicht, als Shikamaru und Neji neben mir auftauchen. Sie sehen mich an und setzen sich neben mich. Wir schweigen uns an.

Shikamaru's Sicht:
Wie mich das Fest nervt. Alle quatschen durcheinander und lachen. Auch Neji scheint das Fest auf die Nerven zu gehen. Unsere Gruppe redet ununterbrochen miteinander, dass sie nicht merken, wie Sasuma verschwindet. Seitdem sie hier ist, verhalten sich alle anders, auch sie scheint als hätte sie sich verändert. Als sie heute Abend vor mir stand, sie sah einfach umwerfend aus in diesem Kimono. Wo will sie hin? Icb sehe Neji an und zusammen machen wir uns auf die Suche nach Sasuma. Wir entdecken sie auf ihrem Dach. Wie sie so in den Himmel starrt, sieht sie sogar glücklich aus. Als wir neben ihr auftauchen, schreckt sie nicht einmal zurück. Sie muss es schwer gehabt haben, bei Orochimaru. Auch ihre Vergangenheit ist schwer und dazu ist sie noch eine Uchiha. Zusammen schweigen wir und beobachten die Sterne. Um Mitternacht leuchtet der Himmel in verschindenen Farben. Sie haben das Feuerwerk gestartet! "Wow", haucht Sasuma. Neji und ich sehen sie an. Sie starrt weiter in den Himmel. Langsam werden ihre Augenlieder schwer und sie schläft ein. Auch ich werde langsam müde. Doch ich darf nicht einschlafen. Auch Neji ist bereits eingeschlafen. Ich hebe Sasuma hoch und trage sie in ihre Wohnung, in ihr Bett. Ich streiche ihr noch über den Kopf und wollte gehen, als ich ein Bild neben ihrem Bett sehe. Auf dem Foto ist sie mit Sasuke und Itachi abgebildet und man sieht sogar ein Lächeln in Sasumas Gesicht. Was ist passiert mit ihr?

Der Schwarze Drache KonohasLies diese Geschichte KOSTENLOS!