Konohagakure

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---------------- einen Tag später ----------------

Sasuma's Sicht:
Die Wüste habe ich schon lange hinter mir gelassen und bald würde ich Konoha erreichen. Wie sie wohl reagieren werden? An einer Lichtung mache ich halt. Die Kapuze streife ich mir über den Kopf. Niemand soll mich erkennen. Ich konzentriere mich auf fremdes Chakra in der Nähe und hundert Kilometer weiter sehe ich Chakra, das schnell auf mich zukommt. Bald sind sie da. Ich gehe zu einem Baum und verschmilze mit dem Schatten, dank meines Dunkelheits-Drachen. "Hast du gehört. Der Schwarze Drache soll wieder aktiv sein. Anscheinend ist sie von Orochimaru geflohen", sagt der eine Mann zum Anderen. "Ich habe gehört sie soll in Suna aufgetaucht sein." Sie sind keine Bedrohung. Ich komme aus meinem Versteck heraus und die zwei sehen mich geschockt an. Bevor ich meinen Mund öffne, sind sie schon verschwunden. Ich verbreite immer noch Angst und Schrecken. Damit ich schneller in Konoha bin rufe ich meinen vetrauten Geist. Ich springe auf ihn drauf und wir fliegen los.

Tsunade's Sicht:
Ich habe den Brief von Sasuma erhalten. Sie ist wirklich geflohen. Ein klopfen ertönt.
Vor mir stehen Team7/8/9/10 (ohne Teamleiter) und sehen mich wartend an. "Sakura, Neji und Kiba ihr habt ja vor einem Jahr versucht Sasuma zurück nach Konoha zu bringen..." Ich werde von Naruto unterbrochen: "Mach schnell Oma Tsunade." Sakura haut ihm eine rein. Ich drehe genervt meine Augen. "Naruto sei still. Wo war ich. Ach ja. Sasuma wurde damals von Orochimaru gefangen." Alle sehen mich abwartend an. Ich seufze und rede weiter. "Sie hat mir gestern einen Brief geschickt, dass sie heute Nachmittag nach Konoha kommt." Alle starren mich mit geöffneten Mund an. Ich räuspere mich und rede weiter. "Ich weiß nicht ob Feind oder Freund und deshalb werdet ihr sie empfangen. Ich werde dabei sein und Anbus werden versteckt sein." Alle sehen mich stillschweigend an. Nicht einmal Naruto sagt etwas. "Auf hop, hop. Sie wird bald kommen." Ich gehe voraus und nicht lange und schon stehen wir vor dem Tor. "Neji benuzte dein Byakugan!" Er nickt und aktiviert sein Byakugan. "Ich sehe jemand, aber dessen Chakra ist ziemlich düster und schwarz." Jetzt werden wir sehen ob sie ist.
Eine Person erscheint. Ist sie das? Ich kann sie nicht erkennen, da sie eine Kapuze über den Kopf gezogen hat. Sie bleibt fünf Meter vor uns stehen und ich gebe den Anbus ein Zeichen, dass sie sie umzingeln soll. "Tsunade. Danke dass du mich so herzlich begrüßt", beginnt die Person zu sagen. Sie enfernt die Kapuze und nun sieht mich ein 16 jähriges Mädchen entgegen. (Bild oben) "Sasuma! Ich weiß nicht, ob du Feind oder Freund bist. Das muss ich erst klären", spreche ich. Sie nickt. Ist sie ein Spion oder ist sie Freund? Ihr Chakra hat sich verändert. Ich werde von Akamaru unterbrochen, der auf Sasuma zustürmt und sie auf den Boden reißt. Kiba stürmt auf sie zu und Akamaru geht von Sasuma herunter. "Tsunade siehst du, laut Akamaru ist sie Freund und du hast uns erzählt sie wurde von Orochimaru gefangen genommen, also wird sie auch geflohen sein.", spricht Shikamaru neben mir. Daran könnte was Stimmen. Ich gebe den Anbus wieder ein Zeichen und sie verschwinden. Sasuma kommt auf uns zu und bleibt vor mir stehen. "Ich muss mit dir reden Tsunade. Es geht um meinen Clan." Sie hat es herausgefunden. Ich nicke und deute ihr mir zu folgen. Die Teams betrachten Sasuma und sie scheinen auch interessiert an ihrer Geschichte zu sein.

Sasuma's Sicht:
Naruto und seine Freunde haben mich nur interessiert angesehen, aber kein Wort gesagt. Das nenn ich mal nette Begrüßung.
Das Dorf hat sich nicht verändert, nur die Bewohner sehen mich überrascht an, als hätten sie mit mir nicht gerechnet. Ob sie mich erkennen? Schnell kommen wir in Tsunades und Büro an. Sie setzt sich auf ihren Stuhl und faltet die Hände zusammen. "Also du wolltest mit mir über deinen Clan redne?", beginnt sie. Ich nicke. "Ich weiß, dass ich eine...." Ich teleportiere mich zur Tür um sie aufzureisen. Team7/8/9/10 stürzen rein. "Aua!", rufen alle. Tsunade will beginnen sie anzuschreien, als ich sage: "Lass sie hier. So können sie alles mithören und ich muss ihnen nicht noch einmal meine Geschichte erzählen." Mit leicht offenen Mund sieht sie mich an und nickt. "Warum hat man mir nie gesagt, dass ich eine Familie hatte?", frage ich. "Weil du schon als Baby zu mächtig warst und deine Familie dich nicht förderte und du bei mir besser aufgehoben warst." Ich drehe mich um und knurre Danzo, der jetzt an der Tür erschienen ist, an. "Schön dich wieder zu sehen Sasuma", grinst er mich an. Ich kann ihn nicht ausstehen! Tsuande räuspert sich: "Gut. Jetzt erzähl mir Sasuma wie du es geschaffen hast von Orochimaru zu fliehen?" Ich beginne zu erzählen. Am Ende sage ich noch: "Mein Name ist Sasuma, Sasuma Uchiha." Geschockt sehen mich die Teams an. Im Raum sehe ich jeden mit meinem aktivierten Sharingan an. "Bemerkenswert!", klatscht Danzo in die Hände. Einen Stille entsteht bis Tsuande wieder das Wort an mich richtet: "Wilkommen zurück Sasuma!" Damit übereicht sie mir ein schwarzes Stirnband. Ich verlasse den Raum und die Teams verfolgen mich. Darauf habe ich keine Lust und verschwinde. Ich teleportiere mich zum Uchiha-Viertel. Eine Welle an Errinerungen kommen hoch

Rückblende:
Nein, ich will nicht.", sagte ich doch Sasuke antwortet nur: "Ich will dich meinen Eltern vorstellen und da du eh heute alleine gefeiert hättest, habe ich beschlossen, dass du mit uns feierst." Jetzt ist es zu spät zum umkehren und pront stehen wir vor seiner Haustür. Er öffnet die Tür und schreit: "Ich bin Zuhause und ich habe jemanden mitgebracht!" Er schleift mich bis ins Esszimmer. Doch anstatt Freude zu sehen, sehe ich nur zwei geschockte Gesichter. "Darf ich vorstellen. Das hier ist Sasuma. Sie hat heute auch Geburtstag und deshalb feiert sie mit uns." Immer noch geschockte Gesichter. Eine andere Tür geht auf und eine Mutter mit einem Kuchen betritt das Zimmer. Als sie mich sah fiel der Kuchen auf den Boden und sie schlug die Hände vor dem Mund. "Sasuke! Du gehst sofort in dein Zimmer. Wir reden später noch und du verschwindest aus meinem Haus!", schrie der Vater uns an.

Rückblende Ende

Nun stehe ich vor dem Haus von Sasuke oder soll ich besser gesagt sagen mein Haus. Ich betrete das Haus und sehe mir die Fotos an. Auf keinen bin ich drauf. Meine Familie hasste mich. Eine einzelner Träne rinnt meine Wange hinunter.

Der Schwarze Drache KonohasLies diese Geschichte KOSTENLOS!