(Das Bild soll Cynthia darstellen)

Das ist meine zweite Romantik Geschichte. Bitte seid nicht so fies, daher ich mich nicht wirklich sehr gut mir Romantik auskenne.

Nun stand ich hier. Hier. Vor meiner alten Schule. Ich war jetzt 2 Jahre lang in New York gewesen. Doch jetzt bin ich wieder hier. In Beverly Hills. Vor dem Ort des Grauens. Da, wo ich geärgert, schikaniert und gequält wurde.

*Flashback 2 Jahre*

„Na Fettklops, wieder am fressen?", fragte mich Joe, der Bad Boy der Schule und gleichzeitig mein Erzfeind. Die Schulschlampen mit Oberhaupt Mandy und ihren zwei Diener Kelsey und Loreen, gackerten los. Ich zog meinen Kopf ein und versuchte weiter zu gehen. „Na na na! Nicht so schnell du Frikadelle. Ich glaube ich nenne die Frika. Wie so ein Frikadelle."

Alle lachten.

Meine braunen Haare bildeten einen Schutzvorhang vor dem Gesicht.

„Du brauchst dich doch nicht zu verstecken fettie! Dein Doppelkinn versteckt doch schon dein Gesicht."

Joe lächelte spöttisch.

Dann packte er mich an den Haare und zieht an. Ich quietsche auf und falle auf den Boden.

„Oh konntest du dein Gewicht nicht mehr halten?", fragte mich Mandy, wobei sie Gewicht besonders betonte.

Ich spürte etwas nasses das auf meinen Kopf geschüttet wurde. Larry entleerte seine Wasserflasche über meinen Kopf.

Ich spürte tränen in den Augen als mich jemand in den Bauch trat. „Och nicht weinen Frika. Dein Bauch hält das schon aus."

Hämisches Lachen brach aus. Tränen liefen mir über die Wangen. Und in diesem Moment wollte ich nicht mehr existieren.

*Flashback ende*

Damals war ich dick gewesen. Und hässlich. Ich wurde gemobbt deswegen.

Dann bin ich depressiv geworden und meine Mutter hatte beschlossen, dass ich für zwei Jahre in eine andere Stadt zu ziehen.

Dort habe ich mich dann komplett geändert. Ich habe Sport gemacht um meinen Bauch abzutrainieren und habe meine Haare blond gefärbt. Außerdem bin ich zum Psychologen gegangen und habe es nach 2 Jahren geschafft von meinen Depressionen wegzukommen. Doch die hässlichen narben an meinen Armen sind geblieben. Zum Glück sind es nicht so viele, da ich nicht so starke Depressionen hatte. Sonst hätte ich es womöglich nicht geschafft von ihnen Weg zukommen.

Ja und jetzt stehe ich hier. Aber diesmal nicht mir gesenkten Kopf, sondern mit gehobenen. Ich bezweifelte, dass sie mich wieder erkennen würden. Eine warme Hand am Rücken lenkte mich ab. Meine Mutter. Sie hatte mir geholfen. Bei allem. Ohne sie hätte mich wahrscheinlich selber umgebracht oder hätte ein scheiß Leben.

Sie lächelte mich ermutigend an und sagte dann: „Zeig's ihnen."

Ich atmete einmal tief durch. Dann ging ich mit erhobenen Kopf in die Schule.

Die Türen schwankten auf und ich stand in dem altbekannten Schulflur.

Das wars erstmal mit dem ersten Kapitel


Hello Bitches, I'm Back *Pausiert*Lies diese Geschichte KOSTENLOS!