Das Schicksal meint es nicht gut!

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Sasuma's Sicht:
An meinem und Sasukes Geburtstag spiele ich wieder mit Sasuke, Itachi und Shisui Verstecken. Ich glaube ich kann sie meine Freunde nennen. "Wir müssen kurz gehen", sagt Itachi an Shisui gewandt. Sie verschwinden und lassen mich mit Sasuke alleine. "Komm wir spielen Fangen!", meint Sasuke. Warum nicht? Ich zucke mit den Schultern. Nach einer Stunde sind Itachi und Shisui immer noch nicht da, also beschließen wir nachhause zu gehen. Am Tor des Uchihaviertel angekommen wollte ich mich verabschieden doch Sasuke machte mir einen Strich durch die Rechnung und zog mich mit zu ihm nach Hause. "Nein, ich will nicht.", sagte ich doch Sasuke antwortet nur: "Ich will dich meinen Eltern vorstellen und da du eh heute alleine gefeiert hättest, habe ich beschlossen, dass du mit uns feierst." Jetzt ist es zu spät zum umkehren und pront stehen wir vor seiner Haustür. Er öffnet die Tür und schreit: "Ich bin Zuhause und ich habe jemanden mitgebracht!" Er schleift mich bis ins Esszimmer. Doch anstatt Freude zu sehen, sehe ich nur zwei geschockte Gesichter. "Darf ich vorstellen. Das hier ist Sasuma. Sie hat heute auch Geburtstag und deshalb feiert sie mit uns." Ich wusste doch, es ist eine blöde Idee! Immer noch geschockte Gesichter. Eine andere Tür geht auf und eine Mutter mit einem Kuchen betritt das Zimmer. Als sie mich sah  fiel der Kuchen auf den Boden und sie schlug die Hände vor dem Mund. "Sasuke! Du gehst sofort in dein Zimmer. Wir reden später noch und du verschwindest aus meinem Haus!", schrie der Vater uns an. Mit Tränen in den Augen rannte Sasuke in sein Zimmer und ich ging schnell zur Haustür und öffnete sie. Wieso muss es genau jetzt regnen? Ich wollte schon losgehen als ein Regenschirm über meinen Kopf erscheint. "Itachi?!" "Ich kann dich doch nicht im Regen alleine Heim gehen lassen.", sagte er mit einem Lächeln, als wäre gerade eben nichts passiert.

Itachi's Sicht:
Ich hab Sasuke schon gesagt er kann Sasuma nicht mit nach Hause nehmen. Aber nein! Mir tut es ja auch leid, dass sie alleine feiern muss. Wenn sie überhaupt feiert. Sasuma sieht mich an und sagt: "Können wir gehen?" Ich nicke. Armes Ding! "Ich muss mich für meine Eltern entschuldigen, sie sind manchmal ein bisschen streng, auch wenn sie es gut mit uns meinen", wollte ich mich entschuldigen, doch sie schüttelt den Kopf. "Nein. Ich kenne diese Reaktionen." Vor ihrer Haustür bleibt sie stehen und sagt: "Danke."

Sasuma's Sicht:
Als ich die Haustür schließen wollte überreichte mir Itachi ein Geschenk und tipt mir noch auf die Stirn und geht stillschweigend weg. Ein Geschenk?! Auf dem Geschenk steht geschrieben ~Für unsere Freundin Sasuma von Sasuke und Itachi~ Langsam öffne ich es und sehe einen Bilderrahmen mit einem Foto von Itachi, Sasuke und mir. Ich streiche über das Bild und sage leise: "Freunde"

----------------zwei Monate später------------
Sasuke's Sicht:
Meine Eltern hatte mir an meinem Geburtstag noch lange erzählt, ich solle mich von Sasuma fernhalten. Doch eingehalten habe ich es nicht. Sie kenne sie doch gar nicht, also sollen sie nicht schlecht von ihr reden. Heute treffe ich mich wieder mit Sasuma, um Shuriken auf Ziele zu werfen. Sie ist bereits da? Sie zeigt mir wie es geht und ich mache es ihr nach, doch so elegant wie bei ihr sieht es bei mir nicht aus. "Du wirst besser!", sagt Sasuma. Ich werde leicht rot und lächle. Doch sie lächelt nicht zurück. "Ich muss gehen. Bin schon zu spät. Danke fürs Training!", rufe ich bereits beim Rennen und winke ihr zum Abschied.

Sasuma's Sicht:
Huch?! Er hat seine Shuriken vergessen. Ich muss sie ihm bringen, also renne ich ins Uchiha Viertel und sehe überall Leichen. Verdammt,was ist hier passiert?? "Sasuke, Itachi!?",rufe ich. Ich muss ihnen helfen. Als ich um die Ecke renne bleibe ich angewurzelt stehen und sehe wie Itachi mit gezücktem Katana vor Sasuke steht. Ich teleportiere mich vor Sasuke und stelle mich schützend vor ihm. Ein leichtes Lächeln bildet sich in Itachis Gesicht. Hat er damit gerechnet? Auf einmal legt sich ein Katana um meinen Hals und ich werde an Itachis Brust gedrückt. Verdammt er unterdrückt meine Kraft. Ich winde mich, doch er drückt das Katana noch fester an meinem Hals, dass ich bereits anfage zu bluten. "Nein! Nicht noch sie! Du hast mir bereits meine Eltern genommen. Bitte verschone sie!", schreit Sasuke aus Leibeskraft. Doch Itachi bleibt kalt: "Mein törichter kleiner Bruder. Wenn du mich töten willst, verachte mich, hasse mich und führe ein abscheuliches Leben." Geschockt sehe ich zu Itachi hoch. Ein dummer Fehler, wie es sich herausstellte und ich viel Ohnmächtig um. Ich konnte nicht mehr hören, was Itachi zu Sasuke sagte.

Sasuke's Sicht:
"Ich habe sie verschont, aber nicht wegen dir sonder weil ich weiß, dass du dich für die einsetzt die du liebst und sie ist eine davon und ich kann dich damit quälen, wenn ich sie Leiden lasse." Damit fiel auch ich in Ohnmacht.

-------------- nächster Tag -----------------------
Sasuma's Sicht:
Als ich meine Augen auchschlug blendete mich weißes Licht und ein pipsendes Geräusch. Wo bin ich? Ich sehe mich im Raum um und erkenne dass ich im Krankenhaus bin. Mein erster Gedanke ist: Sasuke. Eine Krankenschwester kommt herein und teilte mir mit, dass ich gehen kann, also verließ ich das Krankenhaus. Als ich nachhause gehe, sitzt vor meiner Haustür Sasuke. Ein Glück er lebt! "Was willst du hier?", frage ich. Er sieht mich an und bleibt an meinem Verband am Hals hängen. Er ballt seine Hände zu Fäusten und spricht zu mir: "Es ist deine Schuld, dass meine Eltern tot sind und ich sie nicht rächen konnte. Du hättest nicht auftauchen sollen. Wegen dir lebt Itachi noch! Halte dich von mir fern!" Nachdem er die Drohung aussprach, verschwand er hinter der nächsten Ecke. Ich verstand die Welt nicht mehr.

Der Schwarze Drache KonohasLies diese Geschichte KOSTENLOS!