Vergangenheit Teil 2

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----------------Fünf Jahre später---------------

Sasuma's Sicht:
Wieso immer ich? Was habe ich nur getan? Ich bin einfach die Straßen entlang gegangen und die Leute starren mich angsterfüllt an, ich hab doch gar nichts getan. Hat es etwas mit meiner Familie zu tun?
"Ist sie das nicht....?", flüstert eine Frau zu einer anderen Frau. Ich ignoriere sie einfach, ich bin es doch gewohnt. Noch schnell einkaufen gehen, dann kann ich endlich in meine Wohnung gehen. Weg von all den Blicken. Ich gehe gerade an dem Tor zum Uchihaviertel vorbei und sehe eine Mutter die einen etwas älteren Jungen und einen kleineren Jungen an der Hand hat. Als die Mutter mich sieht, bleibt sie angewurzelt stehen und blickt mich an. Habe ich da einen traurigen Blick gesehen? Auch die beiden Jungen merken es und starren mich an. Mir wird es zu blöd und deshalb bestrafe ich sie mit einen kalten Blick und stolziere weiter.
Großer Junge Sicht:
Was war das grad eben? Meiner Mutter ist immer noch nicht über sie hinweg. Schade, dass Sasuke nichts weiß. Es wäre besser für uns alle, so sagen es meine Eltern, aber ich glaube ihnen nicht. Ich sehe doch die traurigen Blicke.

Sasuma's Sicht:
Blöde glückliche Familie, wieso sind alle so glücklich und ich nicht. Ist es wirklich nur wegen dem Monster in mir? Bei meiner Wohnung angekommen mache ich mir erst eine Nudelsuppe. Ich werde nie glücklich oder akzeptiert! Ein klopfen reißt mich aus meinen Gedanken und ich öffne das Fenster. Ein Anbu steht vor dem Fenster und sagt mir ich solle mich bei Danzo melden. Ich konnte förmlich seine Angst riechen, als er mir die Botschaft überbrachte. Dummer Anbu. Mit gefühlskaltem Gesicht tauche ich Sekunden später bei Danzo auf. Er sieht mich mit einem überraschten Blick an, doch das ändert sich schlagartig. Heute ist wieder Training angesagt Ich traniere mit ihm meine Ninjutsus, die ich noch perfektionieren soll. Eines weiß ich schon jetzt, ich hasse Danzo.

Danzo's Sicht:
Sie wird immer besser und das schon mit 5 Jahren. Ihre Gefühle kann sie gut verstecken, noch nicht ganz. Das wird sie auch noch lernen. Gut, dass der Hokage nichts von meinem "Spezial" Training weiß. Sonst lässt er mich nicht sie ausbilden und zu unserer Maschine zu machen. Bis jetzt scheint mein Plan zu funktionieren.

Sasuma's Sicht:
Das Training ist anstrengend, doch so kann ich stärker werden und hoffen dass mich das Dorf akzeptiert. Als ich nachhause gehe, fühle ich mich beobachtet, doch ich lasse mir nichts anmerken und trete in meine Wohnung ein und falle sofort ins Bett wo ich gleich in einen unruhigen Schlaf gleite.
Traum
Ich sitze vor einem Käfig und im Käfig sitzt ein Ungeheurer mit 10 Schwänzen, der mich belustigt ansieht. "Wieso lässt du dir das gefallen?" Diese Frage stellt es mir jedes mal wenn ich vor dem Käfig sitze (was jede Nacht ist) und jedes mal ingnoriere ich es. Es wird wütend, das spüre ich. Doch Angst kenne ich keine und werde ich auch niemals....

Ich wach mal wieder viel zu früh auf, aber ich denke mir ein neuer Tag ein neuer Versuch.

Der Schwarze Drache KonohasLies diese Geschichte KOSTENLOS!