Kapitel 12.

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...

Er ging zu tür , schloss es ab.

Er kam zu mir wie ein raubtier der sich an seine beute schlich.

Ich rutschte immer mehr nach hinten . War unfähig mich richtig zu bewegen und aufzustehen um zu rennen .

Er kam immer näher und ich berührte das Holz des Bettes an meinen Rücken .

In seinen augen lodderte Wut und...

Verlangen.

Ich habe garnicht beberkt wie er auf mir lag.
Er kam mir mit seinem Gesicht näher.

Seine augen waren unmenschlich.

Sein wolf nahm die konntrolle über ihn.

Ich sah seine spitzenzähne .
Er sah auf meinen Hals .
Und genau wo er zubeißen wollte schlug ich mit der Glas Tischlampe , die ich von dem Tisch unbemerkt und ängstlich nahm , zu .

Meine Händezitterten ...

Ich nutze die gelegheit,
wobei er erstmal den Schock bearbeiten musste.
Ich nahm meine schlüsel und öffnete die tür lief raus in die frische luft .

Keine werwölfe in sicht .
Gut.

Ich lief und lief wollte einfach weg .
Weg von hier.
Weg von dem ganzen.
Weg von IHM.
Er macht mir angst .

Ich brauche eine Auszeit.


.........

Mein Koffer mit neuen Sachen in meiner Hand und mein Pass in meiner amderen.

Mate, Du Gehörst Mir Lies diese Geschichte KOSTENLOS!