3.Kapitel

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Pov Akane:

Heute wurden die Teams verkündet. Ich wurde mit einem Typen namens Akio Karube und noch einem Mädchen, Koko Miura , in ein Team gesteckt und unser Sensei wird noch erscheinen.
Wir warteten draussen vor der Akademie auf ihn, schon eine ganze Weile. Mittlerweile sind wir die letzten die auf ihren Teamführer warten.
"Oh man, das dauert ja schon eine Ewigkeit. Findest du nicht auch Akio?" Fragte Koko den stillen Jungen. "Jaja, bitte nerv mich nicht."
Autsch! Das muss weh getan haben. Ein eiskalter Blick mustert mich, das spüre ich mittlerweile schon.
"Ist was?" Fragte ich höflich und drehte mich zu den beiden um. "Was soll sein?" Antwortete mir Akio uninteressiert.
Ich mag ihn jetzt schon nicht.
Total arrogant.
"Entschuldigt, dass ihr so lange warten musstet, aber jetzt bin ich da." Diese Stimme kam mir unheimlich bekannt vor.
Zu bekannt. Ach du Kacke!
"Kakashi?! Du bist unser Sensei?!" Fragte ich entsetzt.
"Oh, Akane. Ja so sieht's irgendwie aus."
Das darf ja wohl nicht wahr sein. Ich muss ihn ja schon immer in meiner Freizeit sehen, weil er sich Sorgen um mich macht, aber jetzt immernoch?
Das ist zu viel für mich.
"Also gut, ich würde sagen wir stellen uns alle erstmal vor." Sagte er und lehnte sich am einen Baum.
"Darf ich anfangen?" Fragte Koko. Kakashi nickte und sie fing an:"Also, mein Name ist Koko Miura. Ich gehe gerne mit meinen Freunden raus und ich bastele gerne irgendwas zusammen. Was ich nicht mag, ist wenn jemand mich schwach nennt, denn das bin ich ganz bestimmt nicht, und Vorurteile.
Mein Traum ist es, dass mein Bruder Ayato stolz auf mich ist." Nun war Akio an der Reihe. Der gefühlslose, arrogante Arsch. "Mein Name ist Akio Karube. Was ich mag? Hm...
Gegner zu töten und was ich nicht mag? Euch." Nett. "Mein Traum ist es einmal der stärkste Ninja der Welt zu werden." Ja klar, als ob er das schaffen würde. Ich unterschätze ihn keines Wegs, aber Nein.
"Mein Name ist Akane und einen Nachnamen habe ich nicht. Ich mag es mit meiner Familie zusammen zu sein, aber leider bin ich gerade getrennt von ihr. Was ich nicht mag, sind Menschen, die andere Leute einfach so umbringen. Mein Traum ist es, dass meine Mutter sich nicht mehr aufregt wenn ich sie Mama nenne und mein Vater sie endlich heiratet." Am Ende bekam ich ein Grinsen.
Verwunderte Blicke trafen mich. "Nagut, ich bin Kakashi Hatake. Mehr müsst ihr nicht wissen." Sagte er und stand nun auf. "Folgt mir mal."
Wir liefen ihm nur langsam hinter her.

Pov Marisa:
"Da können wir was zu Essen holen!" Sagte ich und zog ihn noch immer hinter mir her.
"Kannst du eigentlich auch alleine laufen?" "Es ist schön von die gezogen zu werden. Dann muss ich mich nicht bewegen." Ich ließ seine Hand los und er kippte nach hinten um. Und ich lachte ihn aus.
Sah aber auch einfach zu lustig aus, ein verträumter Obito, der in die Luft schaute, sich nichts böses dachte und auf einmal umkippt.
Er rappelte sich wieder auf und nahm diesmal meine Hand und zog mich.
Ja, er hat Recht. Ist schön sich nicht bewegen zu müssen.

Essen war jetzt für mich da und nun suchten wir Akane.
An der Akademie stand sie mit zwei weiteren Kindern, die kurz miteinander redeten.
Da kam auf einmal Kakashi und ich hörte Akane rufen:
"Kakashi?! Du bist unser Sensei?!"
Wait what? "Hat sie gerade das gesagt was ich denke?" Fragte ich Obito. "Ja, ich glaube e das hat sie." "Den Kerl bring ich um!!! Der wird nicht meine Akane unterrichten, dieser Bastard!!!" Schrie ich im Flüsterton. Obito lachte, hielt mir dann eine Hand auf den Mund und hielt mich fest, falls ich darauf komme, ihn zu verprügeln. "Mmmhh... mmhhpf..." Kam nur von mir.
"Was?" Er nahm die Hand von meinem Mund. "Ich schlage ihn schon nicht... noch nicht."
Er lachte wieder. "Das will ich sehen wie du Kakashi schlägst." "Soll ich es dir jetzt zeigen? Ich kann aber nicht versichern, dass er danach noch lebt." Sagte ich zu ihm und knackte mit den Fingern. Er lacht schon wieder, was soll das denn?
Ich mein das Ernst!
"Rede nur. Er ist nicht so schwach wie du glaubst."
"Ich weiß, aber mit Maxi mach ich den fertig."
Der Ehrgeiz entfacht in mir.
"Sie gehen, können wir hinter her?" Fragte ich. "Nagut, aber unauffällig." "Unauffällig ist mein zweiter Vorname."
Ein Seufzen von ihm.

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