Kapitel 53

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Cause this love is only getting stronger so I don't wanna wait any longer I just wanna tell the world that you're mine girl.

...

Harrys POV

Ich öffnete die Tür und da stand sie – meine Verlobte. Überglücklich zog ich sie in mein Arm und küsste sie, zwar waren wir nur einige Stunden voneinander getrennt, doch ich konnte nicht genug von ihr haben – die Tatsache, dass sie jetzt wirklich für immer meine sein wird, ließ mein Herz umso schneller schlagen.

Meine Mutter sowie mein Stiefvater wussten bereits, dass Bella Ja gesagt hat, nur meine Schwester, Gemma, nicht. "Ich muss dir dann später etwas Tolles erzählen." flüsterte sie überglücklich in mein Ohr.

Ich drückte sie aus der Umarmung und sah in ihre glücklich strahlenden Augen, "Okay." ich sah zwischen ihren rehbraunen Augen hin und her – ich konnte noch immer nicht fassen, dass wir nun verlobt sind. Ihren Mantel nahm ich ihr ab, worauf sie ihr Kleid glattstrich. Ein Grinsen breitete sich auf meinen Lippen aus, auch nach dieser langen Zeit möchte sie, dass meine Mutter einen guten Eindruck von ihr hat.

Bellas Hand nahm ich in meine und führte sie in das Esszimmer, den Ring spürte ich gegen meinen Finger. "Bella!" rief meine Mutter überglücklich und rannte um den Tisch herum und umarmte sie stürmisch, ihre Freude konnte sie wohl nicht verbergen. "Ich habe dafür gebetet, dass du meine Schwiegertochter wirst!" lachte meine Mutter und sah dann zu mir, Tränen kullerten ihr aus den Augen – Freudentränen, nur diese Art von Tränen akzeptierte ich.

Bella lachte und bedankte sich, "Harry hat gemeint ihr habt alle davon gewusst?" fragte sie und umarmte dann schließlich meinen Stiefvater.

Mum legte ihre Hände auf ihren Wangen und antwortete: "Harry hat mir das schon vor einigen Wochen gesagt, dass er dir einen Heiratsantrag machen möchte – nur habe ich nicht gewusst, dass er es jetzt machen möchte! Und hat er mich angerufen und meinte, dass er den Ring gekauft hat!" sie lachte und holte Gläser, "Carol und ich waren am Anfang echt geschockt, wir beide haben nicht damit gerechnet, dass sich unsere Kinder mit neunzehn schon verloben."

Bella warf mir ein Lächeln zu und sah dann wieder zu meiner Mutter, "Mums Reaktion kann ich mir tatsächlich bildlich vorstellen." sie half meiner Mutter und nahm ihr zwei Gläser ab, einen mit Sekt und einen mit Orangensaft. Den mit Sekt überreichte sie mir, während sie den mit Orangensaft trank.

Plötzlich stürmte jemand durch die Haustür und kam angerannt ins Esszimmer, "Hat sie ja gesagt?" kam Gemma plötzlich aufgeregt durch die Tür – gestern feierte sie zusammen mit meinem Vater und seiner Ehefrau Weihnachten und sofort nach dem Weihnachtsessen machte sie sich auf den Weg nach Cheshire. Gemma blieb in der Küche stehen und sah dann auf Bellas Hand – ich zuckte lachend zusammen als sie quietschte. "Willkommen in der Familie!" sie schmiss ihre Arme um Bellas Hals und drückte sie fest.

Nachdem wir noch einige Minuten mit Reden verbrachten, setzten wir uns dann an den Esstisch, denn meine Mutter hat schon für das Weihnachtsessen gedeckt. Während sich jeder etwas vom Essen nahm sprach meine Schwester: "Ein wenig bin ich schon deprimiert, mein kleiner Bruder ist vor mir verlobt." Danach finden wir alle an zu lachen und es war schön, denn heute war das erste Weihnachtsfest welches wir alle drei mit Lachen und keinen Streitereien verbrachten. Während dem Essen sah ich öfters zu Bella, die ab und zu etwas abwesend war, nicht weil sie traurig oder gelangweilt war, sondern, weil sie lächelnd auf ihren Finger, den der Verlobungsring schmückte, sah.

...

Wir lagen im Bett und starrten die Decke an, "Carl ist schon fast am Durchdrehen, da wir noch immer nicht unsere Geschenke ausgepackt haben. Meine Eltern meinten, dass wir das morgen in der Früh alle zusammen machen werden. Da die heute mit Nana bei Freunden zum Essen eingeladen worden sind und ich hier bin." Bella setzte sich auf und band ihre Haare zu einem Dutt zusammen, "Du hättest sehen sollen wie Collin anfing zu lächeln, als ich ihn in der Hand hielt." schwärmte sie zum hundertsten Mal – sie könnte mir Millionen Male davon erzählen und ich würde ihr jedes einzelne Mal wie beim ersten Mal zuhören, denn es machte mich glücklich sie so zu sehen, da ich weiß wie schwer es ihr fiel ihren kleinen Bruder zu halten. Sie drehte ihren Kopf um und sah mich an, lächelnd runzelte sie ihre Stirn – verdammt habe ich sie etwas gerade die ganze Zeit angestarrt ohne etwas zu sagen: "Hörst du mir zu?" fragte sie und fing an zu kichern.

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