9. sex

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Harrys POV
Ich vergrabe mein Gesicht in ihren Haaren und atme ihren wunderschönen Duft ein. "Ist schon gut Baby!", murmel ich und spüre, wie sie grinst. "Also... Ich mach jetzt am besten neues Frühstück!", grinse ich und sie schaut zu mir hoch und lächelt. Dann stellt sie sich auf die Zehenspitzen und ihren weichen Lippen treffen auf meine. Ich schlinge meine Arme um ihre Taille und unsere Küsse werden wilder. Ich drücke sie gegen die Wand und sie keucht. "Sag das du nur mir gehörst Baby!", raune ich und wir lösen uns kurz. Sie schaut mit ihren großen blauen Augen zu mir auf. "Ich gehöre nur dir Daddy!", flüstert sie und kaut auf ihrer Unterlippe rum. Mein Schwanz reagiert sofort darauf und wird hart. Ich greife unter ihre Schenkel und hebe sie hoch. Dann trage ich sie in ihr Zimmer und schmeiße sie auf ihr Bett. "Das Frühstück verschieben wir Babygirl!", keuche ich und fange an ihren Hals und ihr Dekolleté mit feuchten Küssen zu bedecken. Sie stöhnt leise unter mir und ich werde noch geiler. "Daddy!", haucht sie und ich schaue zu ihr auf. "Ja Baby?", hake ich nach und grinse sie an. "Bi-bitte Daddy!", fleht sie und hebt ihr Becken. "Was willst du von Daddy?", frage ich mein Baby und sauge an ihrer Haut. Sie keucht nur und mein Grinsen wird breiter. "Baby hatten wir nicht ausgemacht, dass du Daddy immer antwortest?!", sie schaut mir flehend in die Augen und ich gebe langsam auf. "Na gut!", brumme ich und ziehe ihr ihren Pyjama aus samt Unterwäsche. Meinen Klamotten entledige ich mich auch gleich und stütze mich dann wieder über sie. Sie schaut mich etwas nervös und ängstlich an. "Wovor hast du Angst Baby?", frage ich sie und sehe ihr tief in die Augen. "Davor, dass es weh tut Daddy!", gibt sie zu und senkt ihren Blick. Ich rolle mich neben sie, stütze mich auf dem Ellenbogen ab und drehe ihr Gesicht sachte zu mir. Sie sieht mich mit angsterfüllten Augen an. "Hey baby. Beruhig dich bitte. Ich könnte dir niemals ernsthaft weh tun. Ich werde ganz vorsichtig sein. Versprochen!", besänftige ich sie und sie nickt leicht. Eigentlich soll sie ja mit dem Mund antworten, aber ich erspare ihr jetzt mal den unnötigen Stress. Ich stehe auf und laufe kurz in mein Zimmer, um ein Kondom zu holen. Dann gehe ich wieder zurück zu ihr und stelle mich vor sie. Ich zerreiße das kleine Päckchen und streife mir das Kondom über. Sie sieht mir die ganze Zeit aufmerksam zu. Ich muss grinsen und stütze mich dann erneut über sie. "Ich verspreche dir mein Babygirl, ich werde ganz vorsichtig sein!", hauche ich gegen ihre Lippen und dringe sachte in sie ein. Sie verzieht ihr Gesicht und ich warte kurz ab, damit sie sich daran gewöhnen kann. "Gehts wieder baby?", frage ich mit rauer Stimme und sie nickt nur. Dann fange ich an mich zu bewegen und sie fängt leise an zu stöhnen. Das törnt mich so an, dass meine Stöße immer tiefer und härter werden. Auch ich fange an zu stöhnen und Celina krallt sich in meinen Rücken. Meine Lippen finden erneut ihre Haut und ich fange an zu saugen und zu lecken, während ich immer wieder in sie stoße. "D-daddy... ich...komme gleich!", stöhnt sie und darauf lege ich noch einen Zahn zu. Laut meinen Namen stöhnend kommt sie und auch ich komme ein paar Stöße später. Ich ziehe mich aus ihr raus und lege mich neben sie. Dann ziehe ich sie auf mich drauf und sie kuschelt sich an mich. "War schön baby?", will ich von ihr wissen und spüre wie sie anfängt zu grinsen. "Ja Daddy sehr schön!", haucht sie erschöpft und ein paar Minuten später ist ihr Atem regelmäßig. Sie ist eingeschlafen. Ich lege sie vorsichtig auf das Bett und schleiche mich aus dem Zimmer. Dann gehe ich runter ins Wohnzimmer und schalte den Fernseher an. Ein paar Minuten später höre ich mein Babygirl nach mir schreien. Ich renne die Treppe rauf und stürme in ihr Zimmer. "Was ist los Engel?", frage ich sie und setze mich aufs Bett neben sie. "Ich hab Hunger!", lacht sie und ich muss sofort mitlachen. "Ja natürlich komm mit runter Baby! Ich mach uns Frühstück.", grinse ich. Sie streckt die Arme nach mir aus und ich schüttel lachend meinen Kopf, bevor ich sie hochnehme und mit ihr runter in die Küche gehe. Dort mache ich uns Frühstück und wir essen gemeinsam. "Daddy...", murmelt sie leise und ich schaue zu ihr rauf. "Ja Baby Girl?", hake ich nach. "Das tut jetzt weh da unten!", jammert sie und ich fange an zu lachen. "Oh Baby! Das ist normal! Das geht bald vorbei!", lache ich immernoch und ziehe sie auf meinen Schoß. "Okey Daddy!", seufzt sie und schmiegt sich an mich. Ich streichel ihr über den Kopf und küsse ihn anschließend.

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ES TUT MIR SOOOO LEID, DASS ICH SO MEGAAA LANGE NICHT GEUPDATET HABE. MIR HAT DIE MOTIVATION GEFEHLT. Und außerdem weiß ich nicht genau wie es jetzt weiter gehen soll. Ich würde mich sehr über Vorschläge von euch freuen. Ich liebe euch soo sehr und hoffe euch gefällt das Kapitel trotzdem. Love cece :*

My new Daddy loves me (Harry Styles FF) #Wattys2017Lies diese Geschichte KOSTENLOS!