Kapitel 46

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Dieses Kapitel widme LENNIA0406 – Happy Happy Happy early Birthday Süße! Feier schön deinen Geburtstag! All the love Dani. x

I am missing half of me when we are apart.

...

"Harry bitte rede mit mir." flehte mich meine Mutter an, sie machte sich schon den ganzen Tag Sorgen um mich. Gestern kam ich spät am Abend an und verkroch mich in meinem Zimmer, Robin und Mom schliefen bereits. Als sie jedoch heute Morgen mein Auto in der Auffahrt vorfand kam sie direkt in mein Zimmer, meinte sie, ich jedoch war schon Früh am Morgen aufgestanden und fuhr zum See. Den ganzen Weg war ich hierhergefahren und trotzdem half der Ort nicht mehr. Früher war es mein Ort, nie habe ich jemanden mit zum Steg genommen, bis dann Bella kam. Dort verbrachten wir die schönsten Momente in unserer Beziehung und wahrscheinlich deswegen, konnte ich dort an nichts Anderes denken, als an sie.

"Mom." sah ich sie an und schüttelte den Kopf, mit einem Fuß war ich bereits auf der ersten Stufe. "Es ist alles okay, ich ..." mir fiel keine Ausrede ein.

Meine Mutter schien meine Gedanken gelesen zu haben und meinte: "Ich weiß, dass es bestimmt etwas wegen Bella und dir war ... rede doch mit mir darüber, vielleicht kann ich dir helfen?"

Mir helfen? Vielleicht war es dafür schon viel zu spät, die einzige, die mir jetzt helfen könnte, wäre Bella, indem sie mich einfach anrufen würde. Ich wusste, dass sie bereits in ihren Kursen war, doch bemerkte sie nicht, dass ich nicht anwesend war?

"Wir können, wenn du möchtest, darüber reden, wenn ich wieder zuhause bin." um ihr die Sorge zu nehmen und ihr ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, lächelte ich sie an und nickte, "Okay wir sehen uns dann." sie umarmte mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter, "Ich freue mich trotzdem, dass du zu Besuch gekommen bist."

Zuerst war ich unbeholfen, doch erwiderte die Umarmung nach wenigen Sekunden. Trotz des Lächelns spürte ich ihre Sorge. "Mom." sagte ich leise, "Mach dir keine Sorgen um mich."

Sie drückte sich aus der Umarmung und sah mich kurz an, ich wusste an was sie gerade dachte. Wer hätte vor einem halben Jahr gedacht, dass wir einmal so hier stehen würden? las ich ihre Gedanken. Niemand Mom, niemand hätte je damit gerechnet, dass eine einzige Person mich so verändert, niemand hätte jemals gedacht, dass diese Person die süße Bella von nebenan sein wird.

Ich begleitete meine Mutter bis zum Auto und wartete bis sie wegfuhr, indem Moment als ich zurück ins Haus gehen wollte hörte ich eine bekannte Stimme sagen: "Dann habe ich dich heute Morgen wohl wirklich gesehen."

Ich drehte mich um und sah zum Gehweg – Bellas Großmutter mit zwei Tüten. Sofort ging ich auf sie zu und sagte: "Lass mir dir helfen."

"Mein Lieber ich mag zwar alt sein, aber nicht schwach." lachte ihre Nana, schließlich übergab sie mir eine Tüte, "Was machst du unter der Woche hier? Ist Bella auch hier?"

Ich schluckte stark und schüttelte den Kopf, "Bella ist in London geblieben." antwortete ich mit einer tiefen Stimme.

Ihre Großmutter warf mir einen kuren Blick zu und nickte dann, sie ahnte wohl, dass wir einen Streit hatten. "Ich würde mich freuen, wenn du mit mir auf eine Tasse Tee oder Kaffee trinken würdest, seit dem Sommer haben wir uns gar nicht mehr unterhalten!" sie schubste mich leicht und schenkte mir ein warmes Lächeln.

In den Sommerferien unterhielten wir uns fast tagtäglich. Denn ich wollte nicht, dass sie dachte, dass ich nur mit ihr wegen Bella sprach, damals unterhielt ich mich mit ihr oft über normale Dinge, sie erzählte mir viel von ihrem verstorbenen Ehemann und wie das Leben früher mit ihren Kindern, ohne Mann, war. "Gern." nickte ich und folgte ihr zu ihrem Haus.

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