Kapitel 1

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Ich lag auf meiner Lieblings- Lichtung und genoss den wunderbaren spät Frühling. Ich war umringt von schönen Kirschblüten Bäumen, dessen Blüten in der sanften Brise hinab tanzten. Ich atmete tief ein und aus. Ich selber hatte mir Schatten unter einen dieser Bäume gesucht. Aber diese Bäume wahren nicht nur das einzig schöne hier. Nein, denn auf dieser wunderschönen Wiese wuchsen wilde weiße Lilien. Ich sog ihren Duft tief in meine Nase ein und würde ihn nie loslassen wollen.

Ich hörte ihnen zu wie sie sanft in den Wind wisperten und dieser sie dann hin fort trug. Wie der Wind durch die Gräser striff und sie in ein Wellenmeer verwandelte. Ich spürte wie ihre kleinen, zarten Wurzeln wuchsen und lauschte auch dem. Ich liebte diese Lichtung schon immer.

Die Stille des Waldes, nur der Wind und seine anderen Bewohner wahren zu hören. Ich spürte das sanfte traben der Wölfe, die auf der suche nach Beute wahren, bis zum schnellen trappeln der kleinen Maus, die sich vor ihnen versteckte. Ich fühlte die lautlosen Flügelschläge der Schleier Eule, die sich auf ihr gefundenes Fressen stürzte. Und dann...die Maus wurde in die Luft gehoben und so war sie von der Erde geschwunden. Für manche wäre es vielleicht sehr traurig, doch ich wusste es besser. Die Maus musste gehen um der Eule  ein Fressen zu sein, damit sie sich und vielleicht ihre Kinder ernähren konnte. Mein Vater hatte mir vor einiger Zeit erklärt das jedes Leben einen Sinn hatte und das war in diesem Fall, der Sinn der Maus.

Es klingt vielleicht barbarisch, dass die Maus nur zum fressen geboren wurde, aber so war es nun mal. Die Welt war barbarisch. Wäre sie es nicht gewesen, hätte ich hier mit meinem Vater gelegen, mich an ihn gedrückt und vielleicht hätte ich sogar geschlafen, aber es war nicht möglich. Er war und ist versiegelt und ich? Ich lag hier und erläuterte euch, was der Sinn der Lebenden und der Toten war. Doch sein wir ehrlich es interessiert euch nicht. Nein ihr sitzt hier aus Langeweile, wartet darauf das die Geschichte beginnt, wartet auf die Abenteuer, die euch vermeintlich versprochen wurden. Doch was passiert wenn ich euch, meinen werten Freunden, erzähle, dass das alles nie ein treffen wird?! Was passiert wenn ich euch sage, dass ich hier die ganze Zeit gelegen habe?  Tja meine Freunde, egal was ihr unternehmt, es wird nichts am Resultat ändern. Macht ruhig, vergeudet eure doch so kostbare Zeit. Mir ist es recht, mach nur, es ist mir gleich. Doch ich denke, ihr seit schlau genug diese Geschichte nun zu löschen und euch auf ein echtes Abenteuer zu stürzen. Auf nimmer wieder sehen, meine werte Gesellschaft.

















































Soooo mein lieben Freunde, da wir nun ganz unter uns sind kann ich euch, meiner verschworenen Gemeinschaft, die Geschichte, erzählen. Warum ich gelogen habe? Oh das ist ganz simpel. Ich wollte, dass nur wahre Kenner und Liebhaber der Neugierde weiter lesen. Also kommt ruhig näher, ich beiße schon nicht, nicht solange ihr eure klebrigen Kinderfinger von mir last. Nein keine Sorge, solange ihr mein weißes Fell nicht berührt wird euch nichts geschehen. So und nun denke ich, sollte ich fortfahren nicht wahr?

Nun wie ich gesagt habe, es begann im spät Frühling und ich lag hier, auf meiner geliebten Wiese, im Schatten eines Kirschblüten Baumes.

'Naa Hime(Prinzessin) wollen wir laufen gehen?' fragte mein vertrauter Geist Henju. Henju war mein mächtigster und größter vertrauter Geist. Er war ein prachtvoller polar Wolf. So groß wie ein hoch gewachsenes Pferd. Vielleicht größer. Vielleicht.

'Es würde mich freuen, wir haben das schon so.....' - >Hime die Jagd!< meldete sich meine höchste Jägerin Astuka. >Es tut mir Leid, dass habe ich vergessen<->Das haben wir gemerkt Hime<-Hat sie bereits angefangen?<- >Nein, sie warten auf der Rehlichtung auf euch< - >Ich komme<. Sprach ich nur knapp und verbannte sie aus meinen Gedanken. 'Ein anderes mal Henju-kun'. Ich rappelte mich auf, sprang auf einen Ast und dann immer so weiter, bis die Umgebung um mich verschwamm. Ich war schnell. Wahrlich schnell.

Wie ein weißer Blitz raste ich auf die Lichtung zu. Dann hielt ich abrupt. Ich spürte wie etwas durch den Boden sickerte. So die Erde tränkte und den Boden benetzte. Ich spitzte die Ohren und wie auf Kommando ertönte ein wütendes, verletztes Jaulen. Das Heulen einer meiner vertrautesten Stimmen. Ich streckte die Nase in die Luft und Tatsache, es war das was ich vermutete.

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Uhhhh ich weiß ich bin böse hier zu catten aber keine sorge, das Kapitel war höchst wahrscheinlich das einzige mit dieser geschwollenen Redensart... Vielleicht das entscheidet ihr...tschau meine Kekse ~=ヽ(*≧ω≦)ノ


Don't call me Bijuu VERSION 0.1(Naruto ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!