Kapitel 5

124 2 4

Samstag, 17.10.2013

Chris erhōht den Druck auf meiner Vagina immer mehr. Kurz vor einem Orgasmus nimmt er seine Hand weg. Stattdessen beginnt er jetzt mit seiner Zunge meinen Schmetterling zu liebkosen und schon nach kurzer Zeit komme ich zu meinem Orgasmus. Ich stōhne und atme schwer. Er kūsst mich von meinem Ohr, denn Nacken hinunter, bis zu den Schultern und zieht mir dann mein Kleid aus. Ich ziehe ihm sein Weisses Hemd ebenfalls aus und streife ihm seine Hose und Boxershorts ab. Sein kleiner Freund springt mir hart und gross entgegen. Ich lege meine Lippen an seinen Penis und beginne daran zu saugen, verwōhne seine Eichel sanft mit meiner Zungenspitze und bringe ihn zum schwer atmen. Ich mache immer weiter bis ich das pulsieren seines Penis spūre und er sich kurz darauf in meinen Mund ergiesst. Während er sich erholt trinke ich kurz zwei, drei Schlucke aus meinem Glas auf dem Couchtisch. Inzwischen hat er sich genug erholt, sodass ich seine Hand nehme und ihm in mein Zimmer ziehe. In meinem Zimmer drūckt er mich gleich auf mein Bett. "Bereit fūr richtigen Sex?" Seine Stimme klingt lustvoll und auch seine Augen spiegeln das selbe wieder. Ohne ihm eine Amtwort zu geben beuge ich mich zu seiner Mitte hinunter und beginne erneut damit an seinem Penis zu saugen und zu lecken. Als er richtig hart ist lasse ich von ihm ab und Cjris stūrzt sich schon fōrmlich auf mich. Er legt sich ūber mich und dringt sanft und schnell in mich ein. Ein glūckicher Seufzer verlässt mich als sein Prachtstūck endlich meine ganze Vagina ausfūllt. Langsam aber mit kräftigen Stōssen dringt er immer wieder in mich ein und massiert mit seinen grossen Händen meine Brūste. Meine harten Nippel liebkost er mit seiner Zungenspitze und saugt zwischendurch sanft daran. Mach einer Weile werden seine Hūftvewegungen schneller und kurz darauf habe ich meinen zweiten Orgasmus an diesem Abend. Ich stōhne und schnaufe schwer und Chris stōsst weiter zu.

Nach drei weiteren Orgasmen und ein paar Stellungswechslungen, bin ich nun oben und reite auf ihm. Mal schneller und mal langsamer bewege ich meine Hūfte und Chris atmet schwer. Ich spūre das bekannte pulsieren seines Penis und werde bocj mal schneller. Mit einem tiefen Stōhnen ergiesst er sich in mir und auch ich lasse mich erschōpft neben ihn fallen, um mich ebenfalls von meinem Orgasmus zu erholen. Das Atmen neben mir wird ruhiger und Chris sieht mich mit einem Funkeln in seinen Augen an. "Das war der beste Sex denn ich je hatte und das auch noch mit der schōnsten Frau, die ich je getroffen habe." Ein lächeln bildet sich auf meinen Lippen und ich sehe ihn glūcklich an. "Ich danke dir Chris. Fūr alles was heute passiert ist." Er zieht mich in seine Arme, drūckt mir einen Kuss auf die Stirn und deckt uns zu. Wir schliessen unsere Augen und sind schnell eingeschlafen.

King & QueenLies diese Geschichte KOSTENLOS!