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Pen Your Pride

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Ich klopfe, dann trete ich ein und setze mich auf meinen Platz in der letzten Reihe. Neben mir sitzen Nele und Christian. > Ich habe mit ihm gesprochen und er würde es machen! < flüstert mir Nele zu. Ich wende mich ihr zu und flüstere zurück: > Okay, dann bin ich morgen auch im Sportunterricht dabei! < Sie grinst, dann tippt sie ihre Freundin in der Reihe vor uns an und erzählt ihr von dem Gespräch. Sofort sagt diese es weiter und nach kurzer Zeit weiß es jeder. Na toll!!
Jetzt komme ich nicht mehr drum rum.... Scheiße!! Ich drehe mich ein Stück zur Seite und schaue den Rest der Stunde aus dem Fenster.

Nach der letzten Stunde verabschiede ich mich zum ersten Mal von meinen Mitschülern und gehe zu Institut. Schnell schließe ich die Tür auf und sofort springt mich Kater Paul an. Okay, okay, er ist nicht wirklich ein Kater... eher ein Mix...Kater und Hund. > Na mein Kleiner, du siehst schon wieder hungrig aus, soll ich dir was geben? < schnell gehe ich in die Kammer und gebe ihm Fleisch, auf das er sich sofort stürtzt. FERTIG! Ich ziehe meine Schuhe aus und betrete die Wohnung von Luke auf der Südseite und ziehe mich um. Schwarze Leggins, graues Top und meine Nikeschuhe. Es fällt mir schwer, nicht an morgen zu denken. Wird alles glatt gehen? Um mich auf andere Gedanken zu bringen, mache ich mich auf zum Trainingsraum. 50 Runden laufen, dehnen und ein bisschen Kampfkunst.

Gegen zwanzig Uhr höre ich Luke die Wohnung betreten und dusche mich schnell, ziehe mir eine neue Leggins und ein Top an und gehe Richtung Küche, wo Luke mich schon mit Pizza empfängt. Lecker!! Nach einer Weile des Schweigens fange ich ein Gespräch an. > Wie war dein Tag noch so? < frage ich also. > Ganz okay! Ein paar Schüler mussten noch deren Strafen abzuholen, danach hatte ich noch eine Besprechung wegen den Stundenplänen für das Zweite Halbjahr. Und du? < > Lukas, was habe ich wohl getan, mhh??? Ich habe trainiert, wie immer!! <
-Schon gut Clary, ich will nur nicht, dass du es übertreibst und nur noch übst. Du machst dich sonst kaputt. -
Immer schnüffelt er in meinen Gedanken rum...ich mache das doch auch nicht!
- Mag sein, aber ich möchte nichts riskieren!! - Ich stehe auf und sage ihm noch schnell gute Nacht: > Es tut mir leid, ich bin gerade nicht so gut drauf! Ich gehe schlafen. Bis morgen! < > Gute Nacht mein Engel! <



Clarissa, die GeheimnishüterinLies diese Geschichte KOSTENLOS!