Prolog

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Ein Schlag, ein brennender Schmerz an der Wange. ,,Es tut mir Leid" sagte er und biss die Zähne fest zusammen, um nicht loszuweinen, denn er hat ihm verboten zu weinen. ,,Das machst du schön sauber,verstanden?! Wenn du fertig bist, kommst du hinunter." Sofort nickte er, holte einen Eimer voll Wasser, einen Lappen und kniete sich zu dem Suppenfleck und dem Teller hinunter, den er gerade aus Versehen fallen gelassen hat.

Als der Boden wieder sauber war, erhob er sich, schüttete das dreckige Wasser weg und lief wie befohlen nach unten in den Keller, wo sich sein Zimmer befand und es kalt war. Es hatte nur eine Matratze welche als Bett dienen soll und eine Kommode wo seine Anziehsachen drinnen sind. Jedoch nur ganz wenige, die alten und teilweise schon kaputten Sachen seines Besitzers. Nur dieser durfte da ran, und das nur, wenn sie wegfuhren. Im Haus soll er nur eine Boxershorts und ein weißes Oberteil tragen. Er meinte, dass das mehr nach einem Sklaven aussah.

,,Anziehen." ihm wurde eine, wie er feststellt,saubere Boxer in die Hand gedrückt. Er nickte leicht und zog sich die dreckige und zerissene Unterhose aus und dafür die neue an. ,,Und jetzt mitkommen." Sein Besitzer lief die Treppe voran nach oben und er folgte. Es muss irgendeinen Anlass dafür geben, dass er ihm etwas komplett sauberes und heiles zum Anziehen gibt. Es fühlt sich gut an.

Sein Besitzer zog sich seine Schuhe und den Mantel an. Er bekam ebenfalls ein Paar Schuhe die er sich anzog und eine Weile betrachtete. Danach wurde er wieder runter in die Garage gezogen.Das heißt sie fahren weg. Die beiden setzten sich in seinen schwarzen Toyota,einem Geländewagen.

Die Fahrt über sprach keiner. Er traute sich nicht zu fragen, wohin sie fuhren. ,,Wenn wir parken ziehst du dir das Oberteil aus." sagte sein Besitzer nach einer Weile. Er nickte nur und betrachtete wie zuvor auch, die Gegend draußen. Er ist selten draußen, höchstens zwei mal im Jahr, was ganz auf den Besitzer ankommt.

Als das Auto nach einiger Zeit zum stehen kam und er feststellte dass es nicht an einer Ampel lag, sondern daran,dass sein Besitzer sein Ziel erreicht hat, zog er sich das weiße Stück Stoff über den Kopf und wurde von seinem Besitzer aus dem Auto gezogen, wobei sein Oberarm schmerzte, denn er packte ihn immer dort, wenn er ihn irgendwo hin zog.

Er sah sich um und betrachtete seine Umgebung. Es war sehr grau, der Boden aus Kies und vor ihnen war ein großer Kasten.Es muss eine Halle sein. Er erkannte die Halle. Dort wurde er gekauft und anscheinend jetzt wieder vekauft. ,,Erinnerst du dich?" sein Besitzer grinste zu ihm hinunter und er nickte nur, so wie immer. Die beiden gingen in die Halle hinein, er wie immer fest am Oberarm gepackt, damit er ja nicht weglief. Wo sollte er denn schon hin laufen?

,,Louis Tomlinson,16 Jahre. Jungfrau." sein Besitzer drückte einem dunkelhäutigem Mann einige Zettel zu, dieser nahm sie entgegen und nickte. Auf seinen Lippen lag ein Grinsen.Der Besitzer drehte seinen Sklaven zu sich um, um ihn in die Augen zu sehen. ,,So Louis. Ich brauche dich nicht mehr." auf seinen Lippen lag ein Lächeln,er lächelte selten. ,,Ich hoffe für dich dass du in Zukunft glücklich bist, vielleicht zu einem netten Herren oder einer Herrin kommst. Alles Gute." und er umarmte seinen Sklaven kurz, dieser wusste nicht was er tun sollte und nickte nur.

Er sah seinem alten Besitzer nach, der wieder da hin verschwand, wo sie her gekommen sind. ,,Tomlinson" murmelte der Dunkelhäutige und lachte leise. Louis drehte sich zu ihm um,wurde jedoch wieder umgedreht. Seine Hände wurden hinter dem Rücken verbunden, viel zu fest, denn es schmerzte. ,,Du wirst sicher heiß begehrt sein. Es gibt selten Jungs oder Mädchen älter als Vierzehn, die noch Jungfrau sind. Dein Meister hat dich gut gepflegt, siehst gut aus."

Louis verstand nicht genau. Er wusste nicht was Jungfrau bedeutet. ,,Naja,in Zukunft wird sich das sicher ändern" fuhr er fort und lachte wieder,Louis mochte sein Lachen nicht, aber es spielt sowieso keine Rolle was er mag oder nicht mag.

Er wurde zu einer kleinen Gruppe anderer Jugendlicher gebracht.Mädchen, nur in Unterwäsche und Jungs, nur in Boxershorts, so wie Louis. Alle saßen nebeneinander auf dem Boden gekniet,den Blick auf dem Boden gesenkt und die Hände hinter dem Rücken verbunden.Louis wurde neben einen blonden Jungen gedrückt, er sah ihn an,doch sein Kopf wurde gewaltsam weggedreht, so, dass er hinunter guckt . ,,Du guckst nirgendwo anders hin als auf den Boden, kapiert?!" Es war eine andere Stimme, nicht mehr die des dunkelhäutigen von eben.

Es vergingen viele Minuten. Minuten in denen Louis betrachtet wurde. Es wurde auf ihn gespuckt, er wurde bemitleidend angeschaut und es wurde über ihn geredet. Es fiel oft das Wort Jungfrau, was Louis immer noch nicht verstand. Es war laut in der Halle.Manchmal ertönte ein Schuss und es wurde für eine Sekunde still,doch die Unterhaltungen wurden immer wieder fortgesetzt. Louis zuckte immer wieder zusammen, er hatte Angst. Sklavenhandel.Er befand sich in einer Halle wo Massen an Sklaven verkauft wurden. Er war einer von ihnen. Einer von den Menschen,die nicht als Mensch angesehen werden,sondern als Gegenstand. Er war Abschaum. Dreck. Ein Nichts.

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Hallo und Herzlich Willkommen zu meiner neuen Story!:)

Wie gefällt euch der Prolog?

Ich möchte dazu sagen,dass diese Geschichte Gewalttätige und Sexuelle Szenen enthält,sowie auch Beleidigungen.Wer sowas nicht mag oder nicht damit umgehen kann sollte sich lieber von hier fern halten!

Na dann,viel Spaß bei den folgenden Kapiteln die in nächster Zeit kommen werden! :)

My little Slave || Larry || *Slow Updates*/*paused*Lies diese Geschichte KOSTENLOS!