Kapitel 4

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"nachher werden auch einpaar gute Freunde von mir vorbei kommen" erzählte er mir.
"wie viele?" fragte ich.
"4" antwortete er knapp.
"und was machen die hier?" befragte
Ich ihn weiter.

"die drehen mit mir einpaar Videos und bleiben bestimmt auch zum essen. Vielleicht fahren wir ja auch Longboard" erklärte er mir.
"wie ihr dreht Videos? Für was denn?" fragte ich perplex.

"wie schon gesagt, ich bin Youtuber und meine Freunde auch" erklärt er mir.
"was ist Youtuber?" fragte ich verwirrt.
"weisst du das nicht?" fragte er mich einwenig geschockt.

Ich schüttelte den Kopf.
"hast du ein Handy?" fragte er.
Ich schüttelte wieder den Kopf.
"ah ok. Youtuber ist, dass du Videos ins Internet/ Youtube hochlädst und alle das sehen können. Die Leute können das liken, disliken, kommentieren oder dich abonnieren, also dir folgen. Und damit verdiene ich auch mein Geld. Man kann das aber auch nur aus spass machen. Und das macht mir sogar spaß." erklärt er.

"also wenn alle dich sehen können, bist du auch irgendwie berühmt?" fragte ich ihn neugierig.
Er schwankte mit dem Kopf und sagt
"in irgendeiner Hinsicht bin ich und meine Freunde dass schon"

"cool. Wie viele folgen dir?" befragte ich ihn weiter.
"über 2 Millionen" antwortete er knapp.
"ist das viel?" fragte ich.
"in Deutschland gehöre ich zu den Charts" erzählte er gespielt stolz..

"wann kommen deine Freunde?" fragte ich.
Er schaute auf die Uhr und zog seine Augenbrauen hoch.
"sie sollten jeden Moment kommen" sagte er erstaunt.
"wir haben aber lange miteinander geredet" lachte.
Ich lachte mit.

Im nächsten Moment klingelte es dann auch schon an der Tür.

Jetzt kommen Menschen die ich nicht kenne.

*ich hab immer voll den Drang, dass wenn es klingelt, mich irgendwo zu verstecken und später denen Hallo zu sagen, wenn sie ihre Schuhe und Jacke schon ausgezogen haben XD
Bitte sagt mir das dass normal ist und ich nicht die einzige bin :'D*

Ich wollte irgendwo hin, damit sie sich nicht gleich erschrecken wenn sie mich plötzlich im Wohnzimmer sehn. Mein nächst gelegener Ort war die Küche. Ich rannte schnell rein und krabbelte unter den Tisch.

Ich hörte wie sie sich alle begrüßten und Schritte in den Wohnzimmer führten. Vik war gerade dabei ihnen zu erklären dass er eine Tochter habe.

Er hörte mitten drinn auf, da er wohl bemerkt hatte, dass ich nicht mehr im Wohnzimmer bin.
"wartet. Ich zeig sie euch" sagte er zu seinen Freunden.

Ich hörte wie er in die Küche kam.
"Mona?" fragte er in die Luft.
Ich antwortete nicht.
"Mona?" fragte er etwas leiser.
Ich drehte mich mit den Kopf in seine richtung und bemerkte dass er mich gefunden hatte.

"Mona was machst du da?" fragte er mich belustigt.
"ich versteck mich" flüsterte ich.
"vor wem?" lachte er.
"von den Leuten" erklärte ich.

"du brauchst keine Angst vor ihnen zu haben" sagte er während er mich an der Hand nahm und raus zog.
"komm ich stell dich vor" sagte er.
"ich will die nicht kennenlernen" flüsterte ich.

"du wirst sie eh noch öfters sehn" meinte er.
Nagut da hat er wohl recht.
Aber warum bin ich plötzlich so schüchtern?
Liegt dass daran dass die alle berühmt sind?
Ich weiss nicht.

Iblali mein Vater Feat TaddlLies diese Geschichte KOSTENLOS!