35.Kapitel - wenn die Wahrheit doch ans Licht kommt

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Hallo meine lieben, ich hab da doch ein Kapitel für euch geschrieben und zwar während ich im Urlaub bin. Hier ist eine Terrasse mit einer wundervollen Meeresaussicht und perfekt zum schreiben. Deswegen habe ich mich abends, wenn ich Zeit und Lust hatte, hingesetzt und häppchenweise geschrieben und nun bin ich auch fertig mit einem Kapitel und hoffe es gefällt euch! ❤️❤️ viel Spaß!
P.s.: viele Grüße aus der wunderschönen Stadt ISTANBUL💙 + beachtet bitte meine sprachlichen Fehler nicht, ist schwer nur am Handy rumzutippen...

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Hira streichelte mit einer Hand seine Wange und war am nachdenken. Sie wusste nicht was sie ihm als Antwort geben soll. Sie war gerade einfach nur durcheinander und hatte Angst irgendetwas falsch zu machen. Cem wartete gespannt auf Ihre Antwort und sah sie vielversprechend an.
Schließlich machte Hira ihr Mund auf um seinem gesagten entgegenzuwirken.

Hira: Cemimmm, Schatz, i-ch ich bin so durcheinander gerade. Ich muss meinen Kopf erstmal wieder in Ordnung bringen. Ich habe Angst mit meiner Antwort etwas falsches zu machen. Lass mich bitte eine Nacht darüber schlafen und dann geb' ich dir hoffentlich eine passende und richtige Antwort. Versteh mich bitte bitte wenn du mich liebst...

Cem schien traurig zu wirken und drehte sein Kopf auf die Seite und schaute woanders Weg. Er stand auf und war mit dem Gesicht in Richtung See gedreht. Es herrschte eine unangenehme Stille.

Plötzlich bildete sich in Hira eine große Angst. Angst davor, dass er Schluss macht nur weil sie ihm keine Antwort gegeben hat und dass er jetzt damit versteht, dass sie ihn nicht liebt. Doch dieser Gedanke von ihr war reiner Quatsch. Hira liebte ihn so unbeschreiblich sehr. Er war ihre zweite Herzhälfte und wenn diese fehlen würde, wie könnte weiterhin Blut vom bzw. zum Herzen transportiert werden? Wie könnte sie ohne ein gut funktionierendes Herz Leben und atmen? Garnicht. Sie hatte Angst, dass sie ihm diese unbeschreiblich Liebe nicht zeigen konnte, vor allem jetzt, nachdem sie ihm keine Antwort geben konnte.

Als Hira weiterhin mit der Angst kämpfte und dabei Cem beobachtete, hatte er strenge Gesichtszüge, was ihre Angst erhöhte. Doch dies hielt nicht lange, denn Cem sah wieder zu Hira, setzte sich neben sie, legte sein Arm über ihre Schulter, wobei er sie enger an sich zog. Diesmal waren seine Gesichtszüge wieder weicher und sanfter.

Cem: ich weiß dir fällt es grad schwer zu antworten wegen deinen Eltern aber schatz mit einem "ja" wirst du ganz sicher niemals etwas falsches machen. Das versprech ich dir! Sen ama düsün, Ben beklicem (=aber überlegs dir, ich werde warten)!

Hira war so erleichtert im Moment und kuschelte sich so fest es geht an ihren Freund und bekam dieses erleichterte Dauergrinsen kaum weg. Sie liebte diese verständnisvolle Art an ihrem Cem. Als Dank dafür sagte sie ihm etwas, was er jetzt nicht erwartet hätte.

Cok zor bir Aşk. - Eine sehr schwere Liebe.Lies diese Geschichte KOSTENLOS!