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Der Ein-Kapitel-Buchclub: »Verleitet dein Einstieg zum Weiterlesen?«
In diesem Buchclub müsst ihr innerhalb von zwei Wochen nur ein Kapitel (inkl. Prolog, wenn vorhanden) lesen. Ihr wollt mehr erfahren? Dann lest für mehr Infos ge...
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Info: • Titel: Die Geschichte von Kylie Fox • Autor*in: yellowjahoo • Genre: Mystery & Thriller
Klappentext:
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Das Cover sieht sehr stimmig aus und sticht gut aus der Masse hervor. Das Buch ist auch insgesamt sehr liebevoll gestaltet mit schönen (und übersichtlichen) Szenentrennern und einer kurzen Charakterbeschreibung am Anfang.
Schon im Prolog wird eine gute Grundlage für die Protagonistin Stefanie geschaffen. Man erfährt hier genug, um ihre Ausgangssituation zu kennen, wobei noch ausreichend Fragen offengelassen werden. So steht auf jeden Fall die Frage im Raum, ob das Verschwinden ihrer Freundin Kylie etwas mit dem Unfall ihres Vaters zu tun hat, denn beides ist am selben Tag passiert. Schön ist, dass im ersten Kapitel auch noch einmal eine teilweise Beschreibung von Stefanie (bzw. ihrer Haare) enthalten ist. Dadurch kann man es sich noch etwas bildlicher vorstellen. Durch kleine Handlungen werden auch ihrer Charakterzüge/Emotionen angedeutet. Ich bin gespannt, wie sie sich in den nächsten Kapiteln entwickelt.
Die Absätze haben eine angenehme Länge, sodass man auch nach einer Unterbrechung gut weiterlesen kann. Die Dialoge wirken natürlich und man kann sich gut in die Situation hineinversetzen. Ich persönlich finde auch das Verhältnis von „Show“ und „Tell“ ausgeglichen, auch wenn mir manche darin widersprechen würden. Aber gerade am Anfang der Geschichte kommt man ja oft um das Erzählen nicht so einfach herum, weil man ja die Grundsituation erst einmal vorstellen muss. Ich finde das hier gut gelöst.
Im Prolog und ersten Kapitel sind mir keine störenden Rechtschreib- oder Grammatikfehler aufgefallen. Ich habe nur eine Wortverdoppelung entdeckt, die ich aber direkt am betroffenen Absatz angemerkt habe.
Die Neugier wird auf jeden Fall dadurch verstärkt, dass sowohl der Prolog als auch das erste Kapitel mit einem Cliffhanger enden. Man weiß an dieser Stelle schon genug, um sich in die Grundsituation einzufinden, und es gibt aber noch offene Fragen, die man beantwortet haben will.