27.Kapitel

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Hey ihr lieben, ich bin wieder da!!!😘🎉 und hab auch direkt angefangen zu schreiben und zwar so viel, dass ich es auch schon mit euch teilen kann. Jedoch ist dieses Kapitel nicht so toll und spannend aber ich hab euch versprochen Ende Juli ein sehr sehr tolles und spannendes Kapitel zu schreiben. Dieses Versprechen wird auch eingehalten!! Aber ich wollte euch einfach nicht lange warten lassen. Sooo, ich hoffe, ihr freut euch darüber und euch wird jetzt mehr Aktion begegnen!!! Viel Spaß!❤️
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Hira näherte sich cem langsam und zögernd und gab ihm einen Kuss auf die Stirn, um zu schauen ob sein Fieber gesunken ist, doch seine Stirn glühte, weswegen sich Hira große Sorgen um ihn machte. Auch wenn ihr der Kuss auf seine Stirn ein kribbeln in ihrem Bauch auslöste, dachte sie aber nicht lang darüber nach und machte sich auf dem Weg in das Bad um ihm ein kaltes Tuch auf die Stirn zu legen, damit sein Fieber sinkt. Als sie dies auf seine Stirn legte, sah sie sich ihn währenddessen an.

Er sah so schwach aus aber dennoch hatte er was starkes. Lag wahrscheinlich an seinen Gesichtszügen, die er während des schlafens hatte. Sie wollte es nicht wahrhaben, dass er Hira betrogen hatte und sie jetzt getrennt waren. Alles war doch so schön und echt, dachte sie sich, doch das Schicksal hasste sie wohlmöglich, weswegen sie jetzt nicht mehr zusammen waren und es bis jetzt auch kein Funken Hoffnung für die beiden gab. So sehr sie ihn vermisste, konnte sie ihm nicht vertrauen und deswegen auch nicht verzeihen.

Sie hoffte während sie sich um ihn kümmerte, dass er die ganze Zeit nur schlafen würde. Er schlief so tief ihrer Meinung nach. Hira hoffte einfach nur, dass sein Fieber sinken würde und es ihm wieder besser gehen würde. Ein paar mal machte sie das Tuch immer wieder frisch und kalt und legte es ihm wieder auf die Stirn.

Dies ging fast den ganzen Tag so und Hira wurde allmählich müde und musste Heim doch sie konnte ihn jetzt nicht alleine lassen, da ada auch noch nicht da war, deswegen wartete sie einfach auf sie und hoffte sie würde bald kommen. Doch die Müdigkeit überkam sie und deswegen schlief sie neben dem Bett von cem ein, wobei ihr Kopf auf seinem Bett lag.

Cems Sicht...
Als ich aufwachte und erst ein paar mal blinzelte, riss ich meine Augen weit auf, denn Hira schlief und dabei lag ihr Kopf auf meinem Bett. Wieso war sie hier? Vor allem war sie das die ganze Nacht? Ich musste Lächeln als ich sie hier, neben mir, sah und wusste, dass sie sich um mich gekümmert hat, meine fürsorgliche Hira. Weder ich noch sie können ohne einander, auch wenn es Hira nicht zeigt. Sie liebt mich das weiß ich! Und das wird auch immer so bleiben und wir werden wieder zusammen kommen, dafür werde ich sorgen.

Mir ging es heute besser, lag wahrscheinlich an Hira. Sowohl ich war ihre Medizin als auch sie. Ich beobachtete sie eine Weile und betrachtete ihre Schönheit, Natürlichkeit, um meine Sehnsucht nach ihr wenigstens bisschen zu lindern, doch sie war einfach zu groß. Ich stand auf näherte mich ihr und trug sie ganz vorsichtig auf mein Bett, da ich nicht wollte, dass sie später Gelenkschmerzen bekommt.

Hingelegt, kuschelte sie sich in sein Bett und zog sich seinen Duft ein was Cem bemerkte und zum Lächeln brachte. Cem stand auf und begab sich ins Bad was ebenfalls in seinem Zimmer war. Er machte sich frisch heißt er ging duschen, putzte sich die Zähne, machte sich seine Haare und zog sich um. Nun war er wieder der alte cem und nicht der Schwäche wie gestern. Er stellte sein attraktives sowie männliches aussehen wieder her und ging in sein Zimmer.

Als Hira immernoch schlafend in seinem Bett lag, konnte cem nicht anders und näherte sich ihr und streichelte vorsichtig ihren Kopf. Naja, obs vorsichtig war, konnte man nicht sagen, da Hira plötzlich anfing sich zu bewegen und auch ihre Augen öffnete und sie sich sofort weiteten als sie direkt in Cems Augen sah, da sein Kopf leicht über ihr Gesicht gebeugt war. Sie setzte sich aufrecht hin und legte ihre Hand auf seine Stirn, um zu schauen ob sein Fieber gesunken ist.

Hira: cok sükür, es ist gesunken! (=Gott sei dank)

Man sah ihr die Erleichterung an, weswegen cem grinste, da es ihm gefiel, dass sie sich Sorgen um ihn machte.

Cem: ja mir geht's besser. Danke dafür, dass du dich um mich gekümmert hast.

Hira: du warst auch bei mir als ich im Krankenhaus war und ich war es auch für dich gestern obwohl wir nicht mehr zusammen sind.

Als cem das letzte, was sie sagte hörte, rückte er näher zu ihr, da sie noch im Bett aufrecht saß und nahm plötzlich ihre Hand, die auf seiner Bettwäsche ruhte und sah ihr erstmal tief in die Augen. Hira kam nicht mehr mit und ihr blieb nichts anderes übrig als ihn bei seinem handeln zu beobachten. Er brach die Stille in dem er beruhigt sagte..

Cem: du liebst mich immernoch sehr..

Hira war überfordert mit seiner Behauptung und es war ja nicht gelogen. Ja, sie liebte ihn noch und zwar sehr und es fiel ihr schwer, ihre Liebe gegenüber ihm zu verstecken. Aber sie musste ihre Liebe leugnen, doch den Grund dafür wusste sie selbst nicht.

Hira: n-ein.

Cem: doch.

Hira: ce-m, ich hab ne-i-n gesagt!

Cem: ich sag aber ja und jetzt hör auf dir was vorzumachen.

Hira: t-ue ich do-ch garnicht. Akzeptier es bitte...

Cem: tu ich aber nicht. Gestern Nacht wurde uns bewiesen, dass weder ich noch du ohneeinander können.

Hira schwieg, da sie nicht wusste, wie sie die Lage weiterhin leugnen könnte. Sie sah einfach nur auf seine Hand, die auf ihrer lag.

Plötzlich entzog sie ihre Hand unter seiner und stand abrupt auf, da sie nachhause müsse.

Hira: ic-h muss jetzt los. Ich war die ganze Nacht nicht daheim. Tschüss..

Als sie sich umdrehen wollte, wurde sie von Cem gehindert, da er sie am Arm hielt und seine andere große Hand auf ihre Wange legte und sie leicht streichelte. Hira dagegen schloss kurz ihre Augen und genoss seine Berührungen.

Cem: hiram...danke nochmal für alles. Du hast mich gesund gemacht.

Hira nickte einfach nur und wartete darauf, dass er sie loslassen würde.

Cem: komm, lass mich dich wenigstens nachhause fahren!

Hira: nein nein, nicht nötig. Ich bin mit meinem Auto da.

Cem schien etwas traurig zu sein aber nickte nur und ließ ihren Arm los.

Cem: ok hadi, ich begleit dich bis zu deinem Auto.

Hira: nein brauchst du nicht, Cem. Ich find schon den Weg zu meinem Auto.

Cem: nein jetzt los und diskutier nicht rum!

Hira gab nach und ging von vorne, gefolgt von Cem. Bis zu ihrem Auto herrschte Stille und die Stimmung war unangenehm. Angekommen stieg Hira in ihren Wagen, öffnete ihr Fenster und gab ein "schönen Tag dir noch und halte dich bitte warm um nicht nochmal krank zu werden" zu und fuhr davon. Seitdem sie das gesagt hat, grinste Cem andauernd obwohl sie schon lääängst weggefahren ist, denn dies bestätigte ihm, dass das Kapitel Hira und Cem nicht zu Ende ist...

Cok zor bir Aşk. - Eine sehr schwere Liebe.Lies diese Geschichte KOSTENLOS!