34.- Josh

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•Jennifer's Sicht•

Mein Kopf schmerzte auf einmal wie die Hölle. Ich nahm nichts mehr wahr, außer einem Punkt: Josh.
Ich konnte mich nicht bewegen, oder reagieren. Ich musste auf seinen reglosen Körper starren und auf das Blut, welches sich immer weiter vermehrte. Ich nahm Sirenen war, bevor ich mein Bewusstsein verlor.

Sie müssen jetzt gehen, Mr. Cooper.", hörte ich eine weibliche Stimme neben mir sagen. Cooper?

Ganz sicher nicht! Ich muss es ihr irgendwie beibringen. Sie wird es nicht verkraften...
Das weiß ich, aber es ist trotzdem besser, wenn ich es tue." Ich wusste nicht, wovon er redete. Und wer redete.. Die Stimme kam mir bekannt vor aber ich konnte sie nicht einordnen. Cooper..Cooper...

Bradley Cooper.

Wieso ist er hier? Und was meint er, mit: Ich muss es ihr irgendwie beibringen?
Plötzlich schimmerte mir ein Licht.

Josh.
Was ist mit ihm passiert?
Ich habe schreckliche Bilder im Kopf, die einfach nicht verschwinden können.
Josh. Lebt er? Falls er noch lebt.. Wird er weiterhin ein normales Leben führen können?
Der Aufprall sah schrecklich aus.
Wenn ihm etwas zugestoßen ist, dann...

„Sie wacht auf.", hörte ich Bradley sagen. „Jen..Hey."
Ich windete mich einen Augenblick lang und versuchte meine Sichtweise zu verschärfen. Josh. Wo ist er? In dem Zimmer bin nur ich - kein Josh.

„Wo ist er?", fragte ich sofort, als ich mir klar war, dass er hier nicht war.

„Jennifer..", murmelte Brad und griff vorsichtig nach meiner rechten Hand.
Ich entriss sie ihm und verspüre sofort einen stechenden Schmerz. „Ich muss dir etwas sagen."

„Josh.", murmelte ich und schaute mich um. Er ist nicht hier.. Er ist nicht hier.. „Wo ist er!?", schreie ich schon fast und setze mich auf.

„Ich muss dir etwas..-"

„Verdammte Scheiße, wo ist er!?", brüllte ich und riss etwas, was in mein Handgelenk gestochen war, raus. Ich schrie laut auf, weil mich ein schrecklicher Schmerz ergriff. „Wo?!", versuche ich noch mal zu schreien, doch meine Stimme versagte.

„Ich habe ihr Beruhigungsmittel gegeben.", hörte ich die Krankenschwester noch sagen, bevor ich wieder schwarz sah.

Josh griff nach meiner Hand und schaute mir tief in die Augen. „Ich liebe dich. Das weißt du, oder?", flüsterte er und stellte sich direkt vor mich. „Ich liebe dich mehr, als alles andere. Ich brauche dich mehr, als die Luft zum Atmen. Ich weiß, es klingt absurd und kitschig, aber du bist mein Leben. Vergiss es bitte nie. Ich liebe dich, Jenny...."

Bradley's Sicht

Ich beobachtete Jennifer, während das Mittel wirkte. Ihr kullerte eine Träne runter.

Jemand muss ihr irgendwie beibringen, dass sich ihr Leben drastisch verändern wird..

Und das nicht, wegen ihrer Gesundheitlicher Zustände.

Sondern wegen seiner...

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Dieses Kapitel ist nur eine kurze Einleitung ins nächste. Oder ein Lückenfüller, für die lange Schreibpause.

Ich hoffe, dass ihr meine FanFiction immer noch lest und dass sie euch weiterhin gefällt.
Ich konnte nicht mehr warten und habe etwas geschrieben.
Meine Schreibpause ist nun zu Ende und ich werde wieder updaten.
Danke fürs lesen und für die hohe Readsanzahl! ❤️❤️❤️

Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson - Beste Freunde? - JoshiferLies diese Geschichte KOSTENLOS!