Kapitel 21

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I will be, all that you want

And gather myself together

Cause you kep me from falling apart

All my life, I'll be with you forever

To get you through the day

And make everything OK

I Will Be by Leona Lewis

Mia Lovenburg

"Liam, du hättest das wirklich nicht..." Ich verstummte allmählich mit einem schüchternen Lächeln, dass sich auf meine Lippen schlich. Liam kicherte und küsste meine Stirn leicht. Seine Finger nahmen den Reißverschluss des Kpffers und zogen ihn einmal ganz rum.

"Hier kommen wir, Las Vegas." Liam lächelte und schlang seine Arme um meine Hüften, was mein Inneres zum Schmelzen brachte. In einer guten Art, natürlich. Charlie sprang rüber zu uns und er streckte seine Arme nach oben, wollte verzweifelt hoch genommen werden. Ich lachte und hob ihn hoch, um ihn auf meine Hüfte zu setzen.

"Mummy, Daddy, wohin geht ihr?", murmelte Charlie während meine Finger durch seine dunkelblonden Haare fuhren. Liam runzelte die Stirn und küsste seinen Kopf während Charlie seine Nase rümpfte. Ich schnaubte und küsste ihn ebenfalls vertraut.

"Wir gehen auf ein Abenteuer, Liebling. Onkel Niall passt auf dich auf." Ich lächelte während Liam die Tür hinter uns schloss. Ich ging zum Auto und schnallte Charlie an während er herumzappelte und endlos kicherte. Ein Lächeln striff meine Lippen während Liam sich vorne hinsetzte, die Schlüssel zum Vorschein brachte und den Motor starrte. Ich setzte mich auf den Beifahrersitz.

Liam nahm meine Hand in seine, sein Daumen strich über meine Hand was die Elektrizität in mir auf Hochtouren brachte.

"Erster Stop; Onkel Nialls Haus."

* * *

"Niall, bitte pass auf ihn auf. Gib ihm kein Fast Food, lies ihm abends eine Gute-Nacht-Geschichte. Ich habe hier eine Liste mit all den Dingen die du tun musst." Ich lächelte und kramte in meiner Tasche herum, um ein zusammengeknülltes Stück Papier zu finden. Ich überreichte ihm das und gab Charlie einen letzten Kuss und er gab mir einen Kuss zurück, aber auf die Wange. Ich ließ ihn los und dann war Liam dran.

"Charlie, sein ein guter Junge für Onkel Niall. Halte dich an die Regeln, bitte." Liam lächelte und strich ihm durch die Haare. Charlie kicherte und hielt sich an Niall fest. Ich lachte und rieb meine Hände.

"Ok, Tschüss, Niall. Liam wird dich jeden Tag anrufen, um zu fragen wie es läuft. Sag allen wir werden sie vermissen." Ich lächelte und ging zur Tür, um sie zu öffnen und dann zu gehen. NIall nickte verständnisvoll. Liam tätschelte seinen Rücken und gab ihm somit zu verstehen, dass er sicher war Niall würde das meistern. Charlie war ein lustiges Kind. Niall war ein lustiger Mann. Beide würden eine super Zeit zusammen haben.

"Also gut, Kumpel, es ist Zeit die beste Zeit deines Lebens zu haben!", lachte Niall und schloss die Tür hinter uns, aber nicht bevor er Charlie hochhob.

"Nächster Halt; Der Flughafen.", lächelte Liam und verschränkte unsere Finger. Er küsste meine Fingerknöchel und sein Daumen rieb über meinen Handrücken.

* * *

"Das Bett ist riesig!", sagte Liam und sprang aufs Bett.

"Nicht sehr überraschend, Liam, du musst immer die größten Suites haben." Ich lachte und schüttelte meinen Kopf.

"Einer der Vorteile wenn man reich ist."

"Nicht zu großspurig klingen, Mr.Payne." Ich lachte und Liam pustete mir einen Kuss zu, zusammen mit einem Augenzwinkern. Ich kicherte und öffnete den Koffer. Meine Klamotten fingen an sich auf dem Boden zu verteilen, als Liam sich räusperte und sich auf die Seite drehte.

"Weißt du wofür ein so großes Bett gut ist?", fragte Liam mit zusammengezogenen Augenbrauen und einem Lächeln. Ich legte meinen Kopf schief, war neugierig und dachte nach. Wovon zur Hölle sprach her?

"Wofür?"

"Sex," Liam schmunzelte und zwinkerte mir wieder zu. Ich keuchte und schlug sein Bein schwach.

"Liam, du Perversling!", rief ich kichernd. Er lachte und setzte sich neben mich auf den Boden, um in meinen Klamotten herumzuwühlen. Bis er ein Kleidungsstück fand, dass seine Augen schwarz vor Lust werden ließ. Er hob es auf und es hing von seinem Zeigefinger. Ich sah ihn an und fühlte die Wärme in meine Wangen steigen.

"Ich sehe, du hast ebenfalls so weit gedacht. Du hast bereits daran gedacht bevor ich es tat.", lachte er. Er hielt meine schwarze Spitzenunterwäsche. Ich riss es aus seiner Hand und errötete noch mehr.

"Warum hörst du nicht auf meinen Koffer auszupacken und fängst erstmal mit deinem an?", sagte ich und verdrehte meine Augen. Er lachte und nagelte mich mit seinen Händen an den Boden. Er küsste mich überall bis seine Lippen endlich auf meinen lagen. Seine Zunge rutschte in meinen Mund. Langsam löste er sich von mir und er schmunzelte.

"Wir sind hier erst angekommen und du willst bereits schmutzige Dinge tun.", lachte ich und schubste ihn von mir, um mich aufzusetzen.

"Alles passiert in Las Vegas, baby."


Little Batman - Liam Payne (Deutsche Übersetzung)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!